Das Schulprogramm stellt die besonderen Profilmerkmale des Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasiums dar: die wichtigsten Vereinbarungen (zum Beispiel die Fachlehrpläne) ebenso wie Entwicklungsziele. Es dient der internen Verständigung, informiert Mitwirkende und Schulöffentlichkeit und hilft, Abläufe zu verbessern und zu steuern. Das Schulprogramm wird laufend fortgeschrieben; die Urfassung hat die Schule Ende 2000 der Bezirksregierung vorgelegt.
Bausteine des Schulprogramms
Die einzelnen Bereiche des Schulprogramms finden Sie auf diesen Seiten:
- Leitbild und Schulvereinbarung mit dem Vorwort zum Schulprogramm
- Profilmerkmale: MINT, Bilinguales Lernen, Musikklassen, UNESCO-Schule
- Ganztag mit Rahmenkonzept, Rhythmisierung, Stundentafel, Lernaufgaben, Übermittagsbetreuung und Vertretungskonzept
- Schulstufen: Erprobungsstufe, Mittelstufe, Oberstufe
- Fächer und schulinterne Lehrpläne
- Unterrichtsprojekte, Individuelle Förderung und Beratung
- Schulfahrten und Austausche
- Außerunterrichtliches Schulleben
- Sachausstattung mit Medienkonzept
- Qualitätssicherung, Lehrerausbildung und Schulentwicklung (auf dieser Seite)
Qualitätssicherung
Letztlich dienen alle Entwicklungsmaßnahmen einer Schule dazu, die Qualität ihrer Arbeit zu steigern und zu sichern. In diesem Abschnitt stehen deshalb nur Aspekte, die einen besonderen qualitätssichernden Charakter haben und sich anderen Bereichen des Schulprogramms schwer zuordnen lassen.
Leistungsbewertung
Die Wertschätzung der Arbeit der Lehrkräfte hängt in hohem Maße davon ab, wie transparent ihre Leistungsbewertung ist. Von den Lehrkräften wird erwartet, dass sie ihren Bewertungen vergleichbare Prinzipien zugrunde legen.
Wenn die Bewertungsprinzipien offenliegen, können Fehleinschätzungen von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern korrigiert werden. Weit verbreitet ist zum Beispiel die irrige Ansicht, die bloße Häufigkeit der Unterrichtsbeiträge müsse die Note maßgeblich bestimmen.
Im Schuljahr 2012/13 haben sich alle Fachgruppen im Rahmen des Schulentwicklungsprojekts „Leistungsbewertung“ insbesondere mit der Beurteilung der „Sonstigen Leistungen“ befasst. Ihre Ergebnisse sind Bestandteil der schulinternen Lehrpläne (siehe Fächer). Grundlage waren drei Arbeitsaufträge:
Die drei Arbeitsaufträge an die Fachgruppen
Arbeitsauftrag 1
Die Fachgruppen prüfen, welche Aspekte der Leistungsbewertung für das Fach in welcher Stufe relevant sind und welches Gewicht sie bei der Gesamtbeurteilung haben:
- Häufigkeit freiwilliger Beiträge
- Qualität der freiwilligen und eingeforderten Beiträge
- Schriftliche Übungen, Tests
- Vorträge, Referate, Berichte
- Zusammenfassungen, Protokolle
- Begleitende Dokumentationen (Lerntagebuch etc.)
Arbeitsauftrag 2
In allen Fächern sollen schriftliche Übungen und kurzfristig angesetzte Tests stattfinden, um authentische Erkenntnisse über den Lernfortschritt zu gewinnen. Die Fachgruppen treffen dazu Absprachen über:
- verbindliche Mindestanzahlen
- ungefähre Dauer
- Ankündigung bzw. bewussten Verzicht auf Ankündigung
- Begrenzung des relevanten Unterrichtsvolumens
- thematische Konzentration
- Aufgabenformate
Arbeitsauftrag 3
Referate, Zusammenfassungen, Protokolle und andere unterrichtsbegleitende Schriften gehören in allen Fächern zum Unterrichtsalltag. Die Fachgruppen diskutieren daher unter anderem:
- das Problem der Authentizität
- die Gleichbehandlung aller Schülerinnen und Schüler
- die Begrenzung des Aufgabenumfangs
- die Einbindung in den Unterricht
Standardsicherung
Standards werden in der Schule auf vielfältige Weise gesichert:
- kompetenzorientierte schulinterne Fachlehrpläne
- curriculare Absprachen der Stufenteams in den einzelnen Fächern
- Vergleichsarbeiten in den Fächern
- vergleichende Lernstandstests in den nicht-schriftlichen Fächern
- Teilnahme an den Lernstandserhebungen des Schulministeriums
- Teilnahme an bezirks- oder landesweiten Vergleichsarbeiten
- Teilnahme am Zentralabitur
Die letzten drei Punkte sind verpflichtende Maßnahmen der Schulaufsicht, auf deren Ausgestaltung die einzelne Schule kaum Einfluss hat. Die ersten vier Punkte liegen in der Zuständigkeit der Fachgruppen; ihre Vereinbarungen sind Bestandteil der schulinternen Lehrpläne.
Zur Historie der zentralen Prüfungen
Mit der veränderten Steuerung des Bildungswesens wurden zentrale, von der Schulaufsicht gestaltete Prüfungs- und Erhebungsverfahren eingeführt:
- ab 2004: zentrale Lernstandserhebung zu Beginn der Stufe 9
- ab 2006: zentrale Abschlussprüfung am Ende der Stufe 10
- ab 2007: zentrale Abiturprüfung am Ende der Stufe 13
Zur Vorbereitung auf das Zentralabitur stellten Schulaufsicht und Landesinstitut für Schule und Weiterbildung weitere schulexterne Prüfungsangebote bereit:
- ab 2002: anonyme Vergleichsklausur im Fach Mathematik für die Stufe 11
- ab 2005: anonyme Vergleichsklausuren in der Stufe 12
Darüber hinaus sind die allgemeinbildenden Schulen mit Sekundarstufe I verpflichtet, am Ende der Stufe 7 in Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache je eine Parallelarbeit zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. Sie soll sich an den Aufgabenbeispielen des Ministeriums orientieren.
Am Woeste-Gymnasium wird dieser Auftrag als Aufforderung verstanden, sich in allen Fächern über Art und Höhe der Anforderungen und über die Wege zu ihrer Bewältigung zu verständigen. Alle Fachkonferenzen entwickeln deshalb Maßnahmen, die
- einerseits die Leistungsanforderungen innerhalb der Schule angleichen und
- andererseits bei der Leistungsmessung die Standards der Lehrpläne zur Geltung bringen.
Lehrerausbildung
Das Woeste-Gymnasium ist Ausbildungsschule für Referendarinnen und Referendare. Sein Ausbildungsprogramm beruht auf der Ordnung des Vorbereitungsdienstes (OVP) und dem Kerncurriculum. Es dient allen an der Ausbildung Beteiligten als Orientierung und soll den Start in den Vorbereitungsdienst erleichtern. Ziel ist eine praxisorientierte Ausbildung in allen Bereichen des Lehrerhandelns. Gemeinsam mit dem ZfsL Hagen wird das Programm regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.
Schulische Abläufe
Am ersten Tag erhalten die Referendarinnen und Referendare eine ausführliche Einweisung in den internen Bereich der Website. Dort finden sie neben Stunden- und Vertretungsplänen unter „Infos“ und „Dauerbrenner“ alle Informationen zu schulischen Abläufen und Verfahrenswegen. Außerdem bekommen sie eine Begrüßungsmappe und die Informationsbroschüre für neue Kollegiumsmitglieder („Woeste-ABC“) mit allem Wesentlichen, etwa Namenskürzeln, Stunden- und Raumplan, Hausordnung, Alarmplan und dem Verfahren bei Krankmeldungen.
Rollen und Zuständigkeiten
- Schulleiter: begleitet und unterstützt den Ausbildungsprozess, schafft die Rahmenbedingungen und setzt die Referendarinnen und Referendare im selbstständigen Unterricht ein. Am Ende erstellt er die Langzeitbeurteilung der Schule auf Grundlage eigener Beobachtungen und der Beurteilungsbeiträge der Ausbildungslehrkräfte (§ 16 OVP). Er wird dabei eng von der Ausbildungsbeauftragten unterstützt (§ 13 OVP).
- Ausbildungsbeauftragte: betreut die Referendarinnen und Referendare überfachlich und unterstützt sie in allen Fragen der schulpraktischen Ausbildung. In wöchentlichen Sitzungen zu allen Handlungsfeldern der OVP werden konkrete schulische Situationen besprochen. Sie nimmt regelmäßig an Unterrichtsbesuchen und Nachbesprechungen teil und arbeitet eng mit Schulleitung, Ausbildungslehrkräften und den Fachleitungen des ZfsL Hagen zusammen.
- Ausbildungslehrerinnen und -lehrer: Grundsätzlich können alle Lehrkräfte mit Lehrbefähigung im jeweiligen Fach ausbilden. Sie geben Einblick in unterschiedliche Unterrichtsformen, unterstützen bei Planung und Durchführung des Unterrichts, führen Reflexionsgespräche, nehmen an Unterrichtsbesuchen und nach Möglichkeit an Nachbesprechungen teil. Sie unterstützen bei Leistungsbeurteilung und Beratung, geben Einblick in außerunterrichtliche Tätigkeiten und die Fachschaftsarbeit und verfassen einen schriftlichen Beurteilungsbeitrag nach den Standards der Anlage 1 OVP.
Beratung und Unterstützung
Erste Ansprechpartnerin ist die Ausbildungsbeauftragte. Sie berät bei persönlichen Anliegen und bei Problemen in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Situationen. Die Ausbildungslehrkräfte beraten bei allen Fragen rund um den Unterricht. Außerdem steht das Beratungsteam der Schule – Beratungslehrkräfte und Schulsozialarbeit – vertraulich zur Verfügung, etwa bei persönlichen Herausforderungen oder bei Konflikten im Unterricht mit psychosozialem Hintergrund.
Ausbildungsdidaktik: die wöchentlichen Sitzungen
In den wöchentlichen Sitzungen mit der Ausbildungsbeauftragten geht es neben aktuellen Fragen vor allem darum, die Kompetenzen der einzelnen Handlungsfelder praktisch anzuwenden.
Themen der Sitzungen im Überblick (1. bis 6. Quartal)
1. Quartal
- Ankommen im System Schule: Informationen zur Ausbildungsschule (Begrüßungsmappe), organisatorische Fragen (Schlüssel, Mail-Adresse, Mensakarte), Schulführung, Intranet mit Stunden-, Vertretungs-, Raum- und Pausenaufsichtsplan, Hausordnung und Verhalten bei Feueralarm, Verfahren bei Krankmeldungen
- Erziehungsauftrag und Vorbildfunktion: Selbstreflexion (eigene Stärken und Schwächen, Umgang mit Ängsten), Lehrerrolle (Nähe/Distanz, Auftreten in sozialen Medien), Rechte und Pflichten (ADO §§ 4–14, schulrechtliche Fallbeispiele), Aufsichtspflicht und Pausenaufsichten, Unfallverhütung, Umgang mit erkrankten oder verunfallten Schülerinnen und Schülern, Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst
- Wahrnehmung und Beobachtung von Unterricht: Beobachtungsschwerpunkte für die ersten Hospitationen und deren Besprechung (Beobachtungsbögen nach Helmke/Meyer)
- Digitale Medien und Materialien: Medienausstattung der Schule (IT-Team), Medienplan im Intranet, Lernplattform Logineo NRW, Chancen, Grenzen und Probleme digitaler Medien und Kommunikation, Tablets im Unterricht (Nutzungskonzept)
- Planung und Durchführung von Unterricht: Grundlagen, Classroom Management (Rituale und organisatorische Prinzipien), Vorbereitung des ersten Perspektivgesprächs, Reflexion erster Unterrichtserfahrungen, Feedback und kollegiale Beratung
- Vorbereitung des selbstständigen Unterrichts: schulinterne Curricula, Führung von Klassenbuch und Kursheft, Lern- und Hausaufgaben (BASS, Hausaufgabenkonzept), Unterrichtsstörungen I (Arten, Rituale)
- Rollen von Schulleiter, Ausbildungslehrkräften und Ausbildungsbeauftragter: Beratung und Bewertung von Unterricht, Verfahren bei Unterrichtsbesuchen, Inhalte der Gutachten, aktive Teilnahme am Schulleben
2. Quartal
- Leistungsbeurteilung I: Grundlagen (BASS, Kernlehrpläne, schulinterne Absprachen), Beurteilung der sonstigen Mitarbeit, Erstellung, Korrektur und Durchführung von Klassenarbeiten und Klausuren (u. a. Bewertungsbögen, Korrekturzeichen, Sitzordnung, mobile Endgeräte, Umgang mit Täuschungen), Dokumentation (Klausurpläne, Notenerfassung, Quartalsreporte, Nachschreibregelungen)
- Reflexion der eigenen Rolle im selbstständigen Unterricht: erste Erfahrungen, Umgang mit Herausforderungen, Feedback
- Beratung in der Schule I: Eltern-, Schüler-, Schullaufbahn- und Schulsystemberatung, psychosoziale Beratung (Gespräch mit der Schulsozialarbeit), Vorbereitung und Reflexion des Elternsprechtags
- Sprachsensibler Fachunterricht: Grundlagen und Umsetzung in den Fächern
- Lehrergesundheit: eigene Ressourcen und Zeitmanagement, Arbeitsentlastung, Freiräume
3. Quartal
- Unterrichtsstörungen II: Erfahrungen und Fallbeispiele, Umgang mit ADHS, Trainingsraumkonzept, erzieherische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen (BASS)
- Umgang mit Heterogenität: Diagnose, Differenzierung, individuelle Förderung, Tutorienkonzept, Stärkenförderung (MINT, Musikklassen, Bilingualität, Drehtür-Modell, Wettbewerbe)
- Leistungsbeurteilung II: Warnungen, Versetzungsordnung Sek. I und II, Lern- und Förderempfehlungen, schriftliche und mündliche Abiturprüfungen
- Feedbackkultur: Feedback durch Schülerinnen und Schüler, Auswertung und Umgang mit Kritik
- Zwischenbilanz: Reflexion des selbstständigen Unterrichts, Selbstreflexion anhand des Kompetenzrasters
4. Quartal
- Beratung in der Schule II: Fallbeispiele aus Elternberatungen, Vorbereitung des Elternsprechtags
- Mitwirkungsorgane: SV, Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz, Lehrerrat
- Aufgaben von Klassenlehrkräften: im Lauf des Schuljahres, bei Übernahme einer Klasse 5, Klassenpflegschaftssitzungen
- Wandertage und Klassenfahrten: Verträge, Aufgaben vor, während und nach der Fahrt, Elternbriefe, Wander- und Schwimmerlass
- Umgang mit Vielfalt: Inklusion, Konzept der internationalen Klasse
5. Quartal
- Besonderheiten der drei Schulstufen: Aufbau und Organisation von Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe
- Fächerverbindendes Arbeiten: Lernen lernen (Stufe 5), Methodentraining (Mittelstufe), Methodenworkshop und Workshop Facharbeiten (Oberstufe), Projektwoche
- Berufsorientierung: Praktika, KAoA
- Vorbereitung des zweiten Perspektivgesprächs
6. Quartal
- Prüfungsvorbereitung: Kolloquium (Handlungsfelder, Kompetenzen, mögliche Fragestellungen)
- Evaluation des Referendariats: Stärken, Herausforderungen, Konsequenzen für den Beruf
- Zukunftsvisionen von Schule: Mitwirkung im System Schule (auch zur Vorbereitung auf Einstellungsgespräche)
- Lehrergesundheit: Zeitmanagement für eine Vollzeitstelle, Arbeitsentlastung und Teamarbeit, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen
Evaluation
In den wöchentlichen Sitzungen führt die Ausbildungsbeauftragte regelmäßig Evaluationsgespräche. Sie dienen der internen Qualitätssicherung und einer standardorientierten, nachhaltigen Ausbildung. Themen sind:
- Ankunft in der Ausbildungsschule
- Gestaltung der Hospitationsphase
- Unterstützung im Ausbildungsunterricht durch die Ausbildungslehrkräfte
- Vorbereitung des selbstständigen Unterrichts
- Erfahrungen und Unterstützung im selbstständigen Unterricht
- Gestaltung der wöchentlichen Sitzungen
- Unterstützung durch die Ausbildungsbeauftragte
- Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen
- Grundsätzliches zur Ausbildung an der Schule
Literatur zum Ausbildungsprogramm
- MSW NRW: Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen (OVP) vom 10. April 2011, zuletzt geändert durch die Verordnung vom 31. März 2023 (bass.schul-welt.de/11447.htm)
- Bildungsportal NRW (2021): Kerncurriculum für die Lehrerausbildung im Vorbereitungsdienst
- QUA-LiS NRW (2018): Das schulische Ausbildungsprogramm. Orientierung für ein schulisches Ausbildungskonzept in der zweiten Phase der Lehrerausbildung an Schulen des Landes NRW (qua-lis.nrw.de)
- QUA-LiS NRW (2024): Referenzrahmen Schulqualität NRW
Schulentwicklung
Das Woeste-Gymnasium entwickelt sich in Projekten stetig weiter, die von den Mitwirkungsgremien begleitet werden. Zu den zuletzt dokumentierten offenen Entwicklungsprojekten gehörten:
- Neuordnung der Sprachenfolge in der Sekundarstufe I (seit 2019)
- Neuordnung des bilingualen Unterrichts (seit 2019)
- Einführung des Leistungskurses Sport (Beschluss der Schulkonferenz 2019)
- Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SV-Projekt, seit 2018)
- Übergang in den G9-Bildungsgang (seit 2018)
- Kollegiale Unterrichtshospitation (seit 2018)
- Einführung des Trainingsraumprinzips (seit 2017)
- Schülerfeedback zur Verbesserung der Unterrichtsqualität (seit 2017)
- Betriebskonzept für das Selbstlernzentrum (seit 2017)
- Das Woeste-Gymnasium als UNESCO-Schule (seit 2017)
- Schulpartnerschaft Hemer–Whangarei/Neuseeland (seit 2017)
- Exzellenzförderung (seit 2017)
- Einführung eines Sozialpraktikums (seit 2017)
- „Energiesparen macht Schule“, Projekt des Schulträgers (seit 2015)
- Lernen mit digitalen Medien (Tablets) (seit 2015)
- Neugestaltung der Schulhöfe und des Schulgeländes (seit 2015)
- Integration von Zugewanderten in internationalen Klassen (seit 2014)
Abgeschlossene Entwicklungsprojekte (Auswahl, 2009 bis 2020)
- Aufnahme in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (2018–2020)
- Aufnahme in das Netzwerk der UNESCO-Schulen (2017–2019)
- Einrichtung eines Selbstlernzentrums (2015–2018)
- Überarbeitung des Vertretungskonzepts (2017–2018)
- Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts (2017–2018)
- Errichtung neuer Außensportanlagen (2011–2018)
- Jährliche Studienfahrt der Stufe 9 zur Gedenkstätte Buchenwald (2018)
- Kooperation mit der Gesamtschule (2017) und Gründung einer Stadtschulpflegschaft (2017–2018)
- Evaluation des Ganztags und jährliche Studienfahrt nach Spanien (2017)
- Schulisches Beratungskonzept und Wiedereinführung der Streitschlichtung (2017)
- Zeitrahmen für den Oberstufenunterricht (2016) und Einführung von Klassenräten (2016)
- Revision der Sprachenfolge (2015), Ausgleich für Unterrichtsausfall in der Oberstufe (2015), „Latein aktiv“ – alternativer Unterrichtsgang in Klasse 8 (2015), Revision G8 (2015)
- Reinigungskonzept für die Schulhöfe, Förderplanung, Zertifizierung besonderer Leistungen als Ergänzung zum Abiturzeugnis (2014/15)
- Revision des Fahrtenkonzepts, Betriebspraktikum in der Stufe EF, Neugestaltung des Austauschs mit Beuvry, Umsetzung der Kernlehrpläne der Oberstufe (2014)
- Rahmenkonzept für Musik-Exkursionen, Täuschungsprävention bei Klausuren, Förderempfehlungen und Dreiergespräche, Sicherung des Fachunterrichts bei Teilgruppen-Absenzen, Medienkunde (soziale Netzwerke) in den Fachlehrplänen (2013)
- Jährliche Projektwoche, Konzept für die Fortbildungsplanung, Nutzung privater Bildschirmgeräte in der Hausordnung, Jungenförderung („Herausforderung“), Lese-Rechtschreib-Förderung (2013)
- Revision des Vertretungskonzepts, Bildungspartnerschaft mit der Hans-Prinzhorn-Realschule, „Vertretungsfeuerwehr“, Pädagogisches Konzept für die Übermittagsbetreuung (2012)
- Geordneter Stundenschluss, „Leichter Tornister“, Sonstige Leistungen in der Sek. I, Neugestaltung der MINT-Förderung (2012)
- Krisenprävention, Umsetzung der Kernlehrpläne der Sek. I, Hausaufgabenkonzept, Rahmenkonzept für den gebundenen Ganztag, Raumnutzungskonzept, Förderkonzept „Tutorien“ (2011)
- Curriculum für das Methodentraining (2010), altsprachliche Fahrten nach Italien und Griechenland, Teilnahme an der Landesinitiative „Komm mit! – Fördern statt Sitzenbleiben“, Hausaufgabenkonzept (2009)
Die Schulentwicklung geht auf einen Diskurs der Jahre 2006/07 zurück („Das Woeste-Gymnasium auf neuen Wegen“) mit einer Steuergruppe und Arbeitsgruppen zu Berufswahlorientierung, Projektarbeit, Hausaufgabenbetreuung und Identifikation.