Mit Blick auf die „Weltsprache Englisch“ ergeben sich für den Englischunterricht am Woeste-Gymnasium eine Reihe von Zielsetzungen, die sich zunächst allgemein mit dem Begriff der Kommunikationsfähigkeit umschreiben lassen: Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, die englische Sprache in für sie bedeutsamen Realsituationen sach- und situationsgerecht anzuwenden.
Der Unterricht ist in Unterrichtsvorhaben organisiert, denen die Kompetenzbereiche des Faches – funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz sowie interkulturelle kommunikative Kompetenz – in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet werden. Englisch ist Unterrichtssprache für alle Situationen.
Die Welt ist so schön – und wert, dass man um sie kämpft.
Ernest Hemingway (1899–1961), amerikanischer Schriftsteller
Kernlehrpläne
Schulinterner Lehrplan
Vorwort: Ziele, Inhalte und Grundprinzipien des Englischunterrichts
1. Zielsetzungen des Unterrichts (allgemein)
Mit Blick auf die „Weltsprache Englisch“ ergeben sich eine Reihe von Zielsetzungen, die sich zunächst allgemein mit dem Begriff der Kommunikationsfähigkeit umschreiben lassen:
Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, die englische Sprache
in für sie bedeutsamen Realsituationen sach- und situationsgerecht anzuwenden.
Folgende Lernzielbereiche sind dabei grundlegend:
- Interkulturelles Lernen
- Schüler gewinnen Einblick in die Kulturen englischsprachiger Länder, lernen andere Lebenswirklichkeiten und Lebensformen kennen und werden befähigt, eigene Verhaltensmuster und Wertsysteme zu überdenken.
- Stichworte: partnerschaftliches Denken, Abbau von Vorurteilen, Verständnis und Verständigung, Globalisierung.
- Sprachliches Handeln
- Schülerinnen und Schüler erwerben in der Sekundarstufe I grundlegende Sprachkenntnisse, die an den standardsprachlichen Grundmustern des gesprochenen und geschriebenen Englisch orientiert sind.
- Das Lernen sprachlicher Mittel erfolgt dabei in bedeutsamen kommunikativen und anwendungsorientierten Situationen, die zu einem großen Teil durch das angeschaffte Lehrwerk initiiert werden können.
- Sprachliches Handeln manifestiert sich in gesprochenen und geschriebenen Texten – für das Ziel einer „Fremdsprachenkompetenz“ ergeben sich daraus folgende „Teilkompetenzen“, die natürlich miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig bedingen:
- Die Fähigkeit, einen geschriebenen Text nach Inhalt, Aussageabsicht, Struktur, ästhetischer Funktion, Anwendungssituation zu verstehen und die Fähigkeit, selber Texte zu verfassen (Textverstehen/Textproduktion)
- Die Fähigkeit, gesprochene Texte nach o.g. Kriterien zu verstehen und selber zu produzieren (Hörverstehen/ mündliche Kommunikation)
- Die Fähigkeit, medial vermittelte Texte zu verstehen (media literacy)
- Die Fähigkeit, auf Sprachwissen zurückzugreifen, d.h. Kenntnisse über die sprachlichen Mittel (Aussprache, Orthographie, Wortschatz, Grammatik) einzusetzen.
- Lern- und Arbeitstechniken
- Schülerinnen und Schüler werden befähigt, für ihre eigenen Lernprozesse Verantwortung zu übernehmen, diese zu reflektieren und in der Gruppe mitzugestalten (soziales Lernen).
2. Inhalte und Ziele (stufenbezogen)
Methodische Grundprinzipien des Englischunterrichtes:
- Einsprachigkeit („Englisch ist Unterrichtssprache für alle Situationen“)
- Interaktivität und Situativität („Sprech- und Schreibanlässe schaffen“)
- Schülerorientierung und Schüleraktivität („Arbeitsformen und Medien müssen anschaulich sein und motivieren“)
- Anwendungsorientierung („Man lernt nicht nur für die Schule“)
- Medienvielfalt (auch von bösen Zungen „ Medienterror“ genannt: CDs, Folien, Videos, PC)
3. Sequenzbildung/Schulcurriculum
Die Unterrichtssequenzen in der SI orientieren sich an den für die einzelnen Stufen vorgegebenen Lernbereichen und deren inhaltlichen und methodischen Schwerpunktsetzungen.
Die Lernbereiche des Faches Englisch gliedern sich auf in:
- Interkulturelles Lernen
- Hörverstehen/Hör-Sehverstehen
- Sprechen
- Leseverstehen
- Schreiben
- Sprachmittlung
- Wortschatz
- Strukturen (Grammatik)
Grundlage der Sequenzbildung ist dabei das Lehrwerk, das die thematische Ausrichtung der Unterrichtseinheiten sowie die zu erlernenden Strukturen vorgibt.
4. Eingesetzte Lehrwerke
5. Bilingualer Unterricht
6. Schulfahrten/ Schüleraustausch
Klassen 5 bis 10
Der Englischunterricht der Sekundarstufe I ist in Unterrichtsvorhaben (Einheiten/Units) organisiert. Diesen werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bildet dabei das Lehrbuch „English Access“, Neue Ausgabe 2019, Cornelsen Verlag, Berlin. Ein Hinweis auf die jeweilige Lehrbucheinheit findet sich in der ersten Spalte „Lerninhalte“.
Darüber hinaus werden der Medienkompetenzrahmen NRW sowie die Rahmenvorgabe für Verbraucherbildung in Schule (MSW 2017) bei der Ausgestaltung Lerneinheiten berücksichtigt.
In den Stufen 5 – 7 werden in jedem Schulhalbjahr drei einstündige Klassenarbeiten geschrieben, in Klasse 8 entfällt aufgrund der Lernstandserhebungen im zweiten Halbjahr eine Arbeit, in Klasse 9 ersetzt die mündliche Kommunikationsprüfung eine Klassenarbeit.
Die Stufe 10 (G9) bereitet inhaltlich und methodisch auf die Anforderungen in der Gymnasialen Oberstufe vor.
Stufe 5
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 5 ist in Unterrichtsvorhaben (4 Einheiten/Units) organisiert. Diesen werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz*) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
* Hinweise dazu finden sich unten auf der Seite
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bildet dabei das Lehrbuch „English Access 1“, Neue Ausgabe 2019, Cornelsen Verlag, Berlin. Ein Hinweis auf die jeweilige Lehrbucheinheit findet sich in der ersten Spalte „Lerninhalte“.
In jedem Schulhalbjahr werden drei einstündige Klassenarbeiten geschrieben.
Jahrgangsstufe 5 – 1. Halbjahr
Unit 1: The first day at school
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Lerninhalte
- über die eigene Klasse sprechen
- Unterschiede zwischen einer englischen und deutschen Schule
- einen Stundenplan erstellen
- persönliche Informationen austauschen
- Zahlen, Uhrzeit, Monate
- das Alphabet
- einen Steckbrief anfertigen
Strukturen
- das Verb „be“
- Pronomen
- Imperativ
- Artikel
- can/can’t
Hör-/Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen entnehmen (u.a. S. 23)
- Hör-/Hörsehtexten wesentliche Informationen entnehmen (S. 18, 19, 24, 33)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (u.a. S. 25)
Sprechen
- an Gesprächen teilnehmen
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (u.a. S. 23)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (S. 19, 28, 39)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 24, 30, 31, 36)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten (u.a. S. 27)
Wortschatz
- classroom phrases verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 33)
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 20, 21, 24, 25, 28, 29, 30, 31, 33, 34, 36, 37, 138)
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben (S. 22, 23, 31, 34)
- bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (S. 22, 23, 29, 36)
- Verbote, Erlaubnis und Bitten ausdrücken (S. 26, 35)
Orthografie
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache (S. 22, 30, 37)
- die Wörter ihres Grundwortschatzes schreiben (u.a. S. 24)
Textkompetenz
- kurze analoge Texte erstellen (S. 19, 24, 30, 36)
Medienkompetenz
- Karteikarten und Vokabel-Apps kennenlernen (S.27)
Unit 2: Homes and families
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Lerninhalte
- um Erlaubnis bitten
- nach Informationen fragen
- einen Tagesablauf beschreiben
- sagen, was einem gefällt und was nicht
- Vorschläge machen
- über Mahlzeiten sprechen
- über die Familie sprechen/ Familienstammbaum
- über ein Haus/ eine Wohnung/ ein Zimmer sprechen
Strukturen
- simple present (bejahte und verneinte Aussagesätze)
- Possessivbegleiter
- Genitiv
Hör-/Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen die
- wesentlichen Informationen entnehmen (u.a. S. 40)
- Hör-/Hörsehtexten wesentliche Informationen entnehmen (S. 40, 50, 51, 53, 57)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (u.a S. 42)
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen (S. 43, 45, 48, 52, 53, 58-59)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen aktiv teilnehmen (u.a. S. 49, 50)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (S. 51)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (S. S. 53, 59)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 54, 59, 63)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten (S. 46, 60, 61, 62)
Wortschatz
- classroom phrases verstehen und situati-onsangemessen anwenden (u.a. S. 47)
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsan-gemessen anwenden (S. 40-41, 139, 140-141, 196-201)
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätig-keiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben (u.a. S. 55, 56)
- bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (S. 44, 45, 49, 50)
- Verbote, Erlaubnis und Bitten ausdrücken (S. 62-63)
- in einfacher Form Wünsche und Interessen und Verpflichtungen ausdrücken (S. 62-63)
Orthografie
- typische Laut-Buchstaben- Verbindungen beachten (S. 47)
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache (S. 44, 49)
Sprachlernkompetenz
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, verstehen, erprobend anwenden und ihren Gebrauch festigen (S. 44, 49, 55)
Sprachbewusstheit
- offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen (S. 44, 47, 49, 55)
Textkompetenz
- unter Einsatz einfacher produktionsorientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 60)
Medienkompetenz
- einen Song verstehen
- mit Mind-Maps arbeiten
Jahrgangsstufe 5 – 2. Halbjahr
Unit 3: Clubs and hobbies
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Lerninhalte
- über AGs (school clubs) reden
- über Hobbys, Sportarten und Freizeitaktivitäten sprechen
- um Erlaubnis fragen
- sagen, wie oft man etwas tut
Strukturen
- simple present (Fragen und Kurzantworten)
- Wortstellung der Häufigkeitsadverbien
- Groß- und Kleinschreibung
Hör-/Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen, einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen sowie Hör-/Hörsehtexten die wesentlichen Informationen entnehmen (u.a. S. 64, 66, 67, 69, 71, 72, 75, 77)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (u.a. S. 69)
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen (S. 66, 67, 72, 76, 77, 80-81)
Sprechen
- An Gesprächen, auch in unterschiedlichen Rollen, teilnehmen (u.a. S. 64, 65)
- Arbeitsergebnisse und einfache Präsentationen ggf. notizengestützt vorstellen (S. 70)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (S. 80- 81)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 74, 75)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten (S. 70, 82)
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen des Alltags einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 78)
Wortschatz
- classroom phrases sowie einen allgemeinen und thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (u.a. S. 64-65, 68, S. 71)
Grammatik
- bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (S. 68, 73)
- Verbote, Erlaubnis und Bitten ausdrücken
- in einfacher Form Wünsche und Interessen und Verpflichtungen ausdrücken (S. 69)
- über gegenwärtige, vergangene und zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten und erzählen (S. 65, 78)
Aussprache und Intonation
- die Wörter ihres Grundwortschatzes aussprechen (S. 201-207)
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren (u.a. S. 74)
Orthografie
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden (S. 79)
Sprachlernkompetenz
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 142-143)
Textkompetenz
- didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 66, 67, 71, 72, 76, 80-81)
- unter Einsatz einfacher produktionsorientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 74, 82)
Medienkompetenz
- Informationen sammeln und auswerten (S.70)
Unit 4: Plymouth- a city by the sea
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Lerninhalte
- sagen, was man gerne tun würde und das auch begründen
- sagen, was man sehen, hören, fühlen kann
- Bilder beschreiben
- Personen beschreiben
- eine englische Stadt am Meer kennenlernen
Strukturen
- present progressive (bejahte und verneinte Aussagesätze, Fragen, Wortstellung)
- ein Buchstabe – verschiedene Laute
Hör-/Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen, einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen sowie Hör-/Hörsehtexten die wesentlichen Informationen entnehmen (u.a. S. 85, 86, 89, 91, 95, 99)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (u.a. S. 85)
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen (S. 86, 90, 92, 93, 98, 104-105)
Sprechen
- An Gesprächen, auch in unterschiedlichen Rollen, teilnehmen
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (S. 100)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 91, 93, 95)
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert vortragen (S. 100)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen'(S. 104-105)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 90)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten (S. 100, 106)
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen des Alltags einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 93, 97, 106)
Wortschatz
- classroom phrases sowie einen allgemeinen und thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (u.a. S. 85, 97, 99, 207-212)
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben (S. 88, 89, 95, 101)
- bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (S. 94, 88, 89)
- in einfacher Form Wünsche und Interessen und Verpflichtungen ausdrücken (S. 85, 90)
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge zwischen Sätzen herstellen, Bedingungen ausdrücken (S. 96)
Aussprache und Intonation
- die Wörter ihres Grundwortschatzes aussprechen (S. 207-212)
Orthografie
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden (S. 102)
Sprachlernkompetenz
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 97)
Textkompetenz
- didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 86, 90, 91, 92, 93, 98, 104-105)
Medienkompetenz
- eine Mini-Präsentation planen und gestalten (S.100)
interkulturelle kommunikative Kompetenz
Verbraucherbildung
Die SuS können
- in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen elementare kulturspezifische Konventionen respektvoll beachten (S. 33)
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 62-63, S. 77, S. 106)
Stufe 6
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 6 ist in Unterrichtsvorhaben (5 Einheiten/Units) organisiert. Diesen werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bildet dabei das Lehrbuch „English Access 2“, Neue Ausgabe 2019, Cornelsen Verlag, Berlin. Ein Hinweis auf die jeweilige Lehrbucheinheit findet sich in der ersten Spalte „Lerninhalte“.
In jedem Schulhalbjahr werden drei einstündige Klassenarbeiten geschrieben.
Jahrgangsstufe 6 – 1. Halbjahr
Unit 1: In the summer holidays
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Lerninhalte
- über die Ferien sprechen
- über eine Reise sprechen
- telefonieren
- neue Nachbarn kennenlernen
- über das Wetter sprechen
Strukturen
- simple past (be, bejahte und verneinte Aussagesätze)
Lese- / Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen, einfachen Alltags-Gesprächen, Hör-/Hörsehtexten, Sach-, Gebrauchs- und literarischen Texten (Leseverstehen) die wesentlichen Informationen entnehmen
Sprechen
- sich auch in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen beteiligen. (u.a. S. 10, 11, 21)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen und Präsentationen halten (S. 23, 26, 30)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen. (S. 14)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 9, 25, 29)
Sprachmittlung
- in schriftlichen Kommunikations-Situationen die relevanten Informationen kurzer privater und öffentlicher Alltagstexte sinngemäß übertragen und bündeln (S.21)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 12: holidays, weather, S. 21: getting in touch, S.13)
Grammatik
- simple past (S. 11, 15, 19, 24)
- Aussprache und Intonation
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und realisieren und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 15, S.20)
Orthografie
- typische Laut-Buchstaben- Verbindungen beachten (S. 15)
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden (u.a. Grammar and Practice S. 180)
Sprachlernkompetenz
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 8, 12, 21)
- Übungs- und Testaufgaben zum systematischen Sprachtraining auch unter Verwendung digitaler Angebote nutzen (u.a. Grammar and Practice, Angebote im Workbook)
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, verstehen, erprobend anwenden und ihren Gebrauch festigen (u.a. Have a go S. 10, 18, 23)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten (S. 13)
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluations-instrumente einschätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 31, Angebote im Workbook Checkpoint)
- einfache Wort- und Texterschließungs-Strategien sowie Stile der Verarbeitung von Textinformationen (detailliert, selektiv, global) (S. 10, 14, 18, 22; Reading course S. 17)
- Nutzung eines einfachen zweisprachigen Wörterbuchs sowie des Lehrwerks (Grammar and Practice, Skills and Media Competence)
- produktiver Umgang mit Feedback und Selbstevaluations-Instrumenten (S. 31, Ceckpoint im Workbook)
Sprachbewusstheit
- offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen (S. 15, 19, 24)
Textkompetenz
- didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 13)
- Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern (S. 13)
Medienkompetenz
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 13, 23, 30)
- kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 13, 26, 30)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 8, 9, 23, 27, 29)
Unit 2: A school day
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Lerninhalte
- Schulalltag in Großbritannien
- Berge und Flüsse Großbritanniens
- über Pläne und Vorhaben sprechen
- über Musik, Filme und
- Theater-Aufführungen sprechen
Strukturen
- going to-future
- comparision of adjectives
- possessive pronouns
Hör-/Hörsehverstehen
- einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen (u.a. S. 34, 41)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen verstehen und Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen. (S. 34, 35, 36, 40, 48, 49)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen (u.a. S. 35, 38, 43)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (u.a. S. 50)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 35, 49)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (Reading course S. 39, 41, 49)
Schreiben
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten. (S. 49, 50)
- Sprachmittlung
- in Begegnungs-Situationen des Alltags einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 45)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 42, 49)
Grammatik
- going to-future (S. 35)
- comparision of adjectives (S. 38)
- possessive pronouns (S. 44, 45)
Aussprache und Intonation
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 42, S.35, S.44)
Orthografie
- typische Laut-Buchstaben- Verbindungen beachten (S. 42)
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache (S. 176)
- die Wörter ihres Grundwortschatzes schreiben. (S. 42)
Sprachlernkompetenz
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs (S. 42, 43, Grammar and Practice)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen (S. 46, Skills and Media Competence)
- den eigenen Lernfortschritt ein- schätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 51, Checkpoint im Workbook)
- einfache Wort- und Texterschließungs-Strategien (detailliert, selektiv, global) (S. 39)
- Nutzung eines einfachen zweisprachigen Wörterbuchs sowie lexikalischer, grammatischer und methodischer Teile des Lehrwerks (Skills and Media Competence)
- einfache Strategien zum produktiven Umgang mit Feedback und Selbstevaluations-Instrumenten (S. 51)
Medienkompetenz
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 41, 50)
- unter Einsatz einfacher produktions-orientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 46)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein elementares soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in Großbritannien zurückgreifen (S. 41, 47)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 41)
- einfache fremdkulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen mit eigenen kulturgeprägten Wahrnehmungen und Einstellungen vergleichen (S. 47)
Jahrgangsstufe 6 – 2. Halbjahr
Unit 3: Out and about
funktionale kommunik. Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunik. Kompetenz
Lerninhalte:
- Stadtpläne lesen
- sich in einer Stadt orientieren
- einkaufen: Dinge und Mengen benennen
- einkaufen/ über Preise sprechen
Strukturen
- relative clauses
- adjectives and adverbs
- Wh- questions, subject and object questions
Hör-/Hörsehverstehen
- einfachen Gesprächen wesentliche Informationen entnehmen (S. 52, 63)
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen. (S. 54, 59, 60, 64, 66)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen, auch in verschiedenen Rollen (S. 57, 58, 61,63, 64, 71)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (S. 62, 68)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 55, 64)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen. (S. 64)
Schreiben
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte umformen (S. 60, 67)
Sprachmittlung
- einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 57)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 52, 67)
Grammatik
- relative clauses (S. 56, 57)
- adjectives and adverbs (S. 61)
- Wh- questions, subject and object questions (S. 65)
Aussprache und Intonation
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren. (S. 65)
Sprachlernkompetenz
- Übungs- und Testaufgaben zum systematischen Sprachtraining auch unter Verwendung digitaler Angebote nutzen (Grammar and Practice)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten (S. 62)
- den eigenen Lernfortschritt ein- schätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 69, Checkpoint im Workbook)
Sprachbewusstheit
- offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen (S. 56, 61, 65)
- ihren Sprachgebrauch an die Erfordernisse einfacher Kommunikations-Situationen anpassen (S. 70, 71)
Textkompetenz
- didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 59)
- eigene und fremde Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern (S. 62)
Medienkompetenz
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 67), Skills and Media Competence)
- unter Einsatz einfacher produktions-orientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 62, 67, 68)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lern- bereit begegnen (S. 63, 70, 71)
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- sich in elementare Denk- und Verhaltensweisen von Menschen der Zielkultur hineinversetzen (S 63, 70, 71)
- in einfachen interkulturellen Kommunikations-Situationen elementare kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikations-Verhaltens respektvoll beachten (S. 63, 70, 71)
- sich mit englischsprachigen Kommunikations-Partnern über einfache kulturelle Gemeinsamkeiten, Unterschiede austauschen (S. 63, 70, 71)
Unit 4: On Dartmoor
funktionale kommunik. Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunik. Kompetenz
Lerninhalte
- englische Landschaft kennenlernen
- Bilder und Fotos beschreiben
- Über Erlebnisse sprechen
Strukturen
- present perfect
- present perfect or simple past
- some and any and their compounds
Hör-/Hörsehverstehen
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen entnehmen (u.a. S. 73)
- einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen (S. 81)
- Hör-/Hörsehtexten wesentliche Informationen entnehmen (S. 73, 81)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (S. 80. 83)
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen (S. 74, 78, 82, 83, 86, 87)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen (S. 72, 76)
- sich auch in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen beteiligen. (S. 81)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (S. 83)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 83, 85)
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert vortragen (S. 85)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (S. 77, 78, 82)
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte umformen (S. 82)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalte (S. 80)
Sprachmittlung
- in Begegnungs-situationen des Alltags einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 85)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (u.a. S. 73, 88)
Grammatik
- present perfect (S. 76, 79)
- present perfect or simple past (S. 84)
- some and any and their compounds (S. 84)
Aussprache und Intonation
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 79, 81)
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren (u.a. S. 79, 84)
Sprachlernkompetenz
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 73, 76)
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, verstehen, erprobend anwenden und ihren Gebrauch festigen (S. 76, 79, 84)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten (S. 80)
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluations-instrumente einschätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 89, Checkpoint im Workbook)
Sprachbewusstheit
- offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen (S. 75, 79)
- im Vergleich des Englischen mit der deutschen Sprache oder anderen vertrauten Sprachen Ähnlichkeiten und Unterschiede erkennen und benennen (S. 186, 188, 190)
Textkompetenz
- didaktisierte und einfache authentische Texte und Medien bezogen auf Thema, Inhalt, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 86, 87, 88)
- eigene und fremde Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern (S. 87)
Medienkompetenz
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 74, Skills and Media Competence)
- unter Einsatz einfacher produktions-orientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 80, 88)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein elementares soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in Großbritannien zurückgreifen (S. 74, 80, 81, 86, 87)
Unit 5: Celebrate
funktionale kommunik. Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunik. Kompetenz
Lerninhalte
- Über Feiertage und Feste sprechen
- Bräuche in Großbritannien
- über Kleidung und Ernährung sprechen
- Voraussagen machen
- Zungenbrecher
- Feedback geben
Strukturen
- will- future
- modal verbs
- conditional sentences I
- Question tags
Hör-/Hörsehverstehen
- einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen (u.a. S. 101)
- Hör-/Hörsehtexten wesentliche Informationen entnehmen (S. 90, 93, 94, 96, 101)
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen (S. 92, 97, 103, 107)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen (S. 93, 94, 104)
- Gespräche beginnen und beenden (S. 98)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (S. 110)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 100)
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert vortragen (S. 107)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (S. 103)
Schreiben
- kurze Alltagstexte verfassen (u.a. S. 100, 106)
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte umformen (S. 107)
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten (S. 106. 110)
Sprachmittlung
- schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 94, 105, 106)
- gegebene Informationen situationsangemessen und adressatengerecht bündeln (S. 94, 105, 106)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 90, 94, 105)
- Vokabular zur einfachen Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zu einfachen Formen der Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 90)
Grammatik
- will- future (S. 93)
- modal verbs (S. 98, 99)
- conditional sentences I (S. 104)
- Question tags (S. 92)
Aussprache und Intonation
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter
und Sätze übertragen (S. 96, 99) - die Intonation einfacher Aussagesätze,
Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren (S. 91, 99)
Orthografie
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache (S. 192, 194, 196)
Sprachlernkompetenz
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, verstehen, erprobend anwenden und ihren Gebrauch festigen (S. 93, 98, 99)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten (S. 95)
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 107, 108)
Sprachbewusstheit
- offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen (S. 93, 98)
- im Vergleich des Englischen mit der deutschen Sprache oder anderen vertrauten Sprachen Ähnlichkeiten und Unterschiede erkennen und benennen (Vocabulary)
Textkompetenz
- eigene und fremde Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern (S. 107)
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 100)
- unter Einsatz einfacher produktions-orientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 95, 100)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein elementares soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in Großbritannien zurückgreifen (S. 90, 94, 95, 96, 100, 101)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 90)
- einfache fremdkulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen mit eigenen kulturgeprägten Wahrnehmungen und Einstellungen auch aus Gender-Perspektive vergleichen (S. 90)
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- sich in elementare Denk- und Verhaltensweisen von Menschen der Zielkultur hineinversetzen (S. 113)
- in einfachen interkulturellen Kommunikations-Situationen elementare kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikations-Verhaltens respektvoll beachten (S. 113)
- sich mit englischsprachigen Kommunikations-Partnern über einfache kulturelle Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Stereotypen austauschen (S 113)
Stufe 7 (landeskundlicher Schwerpunkt Großbritannien)
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 7 ist in Unterrichtsvorhaben (5 Einheiten/Units) organisiert, die den landeskundlichen Schwerpunkt „Großbritannien“ setzen.
Den Unterrichtsvorhaben werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bildet dabei das Lehrbuch „English Access 3“, Neue Ausgabe 2020, Cornelsen Verlag, Berlin. Ein Hinweis auf die jeweilige Lehrbucheinheit findet sich jeweils in der Kopfzeile.
In jedem Schulhalbjahr werden drei einstündige Klassenarbeiten geschrieben, in denen die Kompetenzbereiche in unterschiedlicher Akzentuierung berücksichtigt werden.
Die Überprüfung der verschiedenen Teilkompetenzen in einer schriftlichen Arbeit kann isoliert oder integriert in Form von geschlossenen, halboffenen und offenen Aufgaben erfolgen.
Schreiben ist Bestandteil jeder Klassenarbeit und wird durch mindestens eine weitere funktionale kommunikative Teilkompetenz (Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Sprachmittlung) ergänzt. Zusätzlich ist die isolierte Überprüfung des Verfügens über sprachliche Mittel möglich.
Unit 1 This is London
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Talking about holidays
- Reading a street map
- Reading a Tube map
- Helping British tourists in Germany
- Cricket
Landeskundlicher Schwerpunkt
- the City of London
Strukturen
- Simple present/simple past (Revision)
- Question tags
- Present progressive (Revision)
- Past progressive
Wortschatz
- Holidays, cities, sights, attractions
Methoden- und Medienkompetenz
- Giving feedback
- Writing: Good sentences
- Online research: Find free attractions in London
- Viewing: A bus tour of London
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Lese- / Hörsehverstehen
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 10, 13, 16, 18, 28, 35).
- Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen für ihren Lern- und Arbeitsprozess nutzen (S. 20)
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 12, 13, 18, 22, 24, 27, 28, 30, 31, 33)
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 24, 33).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen (S. 10, 14, 18, 28, 35)
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen (S. 10, 12, 15, 28, 35)
- sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen (S. 17, 22, 23, 31).
- Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vortragen
- Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben (S. 13, 35)
- notizengestützt eine Präsentation strukturiert vortragen und dabei auf Materialien zur Veranschaulichung eingehen (S. 29)
- Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen (S. 17, 23, 33).
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen (S. 20, 28, 34, 35),
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S. 20, 27, 33 ,34, 35),
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten
- Arbeitsergebnisse detailliert festhalten (S. 14).
Sprachmittlung
- relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 23),
- Informationen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S. 23).
Wortschatz
- classroom phrases verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 21),
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 14),
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 20, 21, 25, 27).
Grammatik
- present progressive (Revision), past progressive, (S. 25, 26)
- Question tags (Einführung oder Revision, falls in Band 2 gemacht) (S. 16)
- simple past/ simple present Kontrastierung (S. 15)
Sprachlernkompetenz
- unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 14),
- in Texten grammatische Elemente und Strukturen identifizieren, klassifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung aufstellen (S. 16),
- Übungs- und Textaufgaben zum systematischen Sprachtraining weitgehend selbstständig bearbeiten (S. 14-17, 20, 22-23, 25-27),
- Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, erstellen und überarbeiten sowie das eigene Sprachenlernen zu unterstützen (S. 20, 21),
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten (S. 21)
Sprachbewusstheit
- grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben (s. 25, 27),
- grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und beschreiben (S. 17).
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 12),
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern (S. 20, 27)
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten (S. 13, 34)
=> vgl. Methodencurriculum
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich und in den USA zurückgreifen (S. 10, 11, 17)
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären (S. 17).
Unit 2 A school day
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Moving to a new area
- Living in a small town
- Going on a class trip
- Volunteer work
Landeskundlicher
Schwerpunkt
- Wales
Strukturen
- Will-future (Revision)
- Conditional 1 (Revision)
- Conditional 2
- Prop-word one
Wortschatz
- Jobs, the countryside
Methoden- und Medienkompetenz
- Online research: Compare your region with Wales
- Writing course: Paragraphs and topic sentences
- Using an English-German dictionary
- Viewing: Adam’s video blog
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hör-/Hörsehverstehen
- einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags wesentliche Informationen entnehmen (u.a. S. 34, 41)
Leseverstehen
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen verstehen und Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten wesentliche Informationen und wichtige Details entnehmen. (S. 34, 35, 36, 40, 48, 49)
Sprechen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten Situationen des Alltags aktiv teilnehmen (u.a. S. 35, 38, 43)
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen (u.a. S. 50)
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben (S. 35, 49)
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen (Reading course S. 39, 41, 49)
Schreiben
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse festhalten. (S. 49, 50)
- Sprachmittlung
- in Begegnungs-Situationen des Alltags einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 45)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 42, 49)
Grammatik
- going to-future (S. 35)
- comparision of adjectives (S. 38)
- possessive pronouns (S. 44, 45)
Aussprache und Intonation
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 42, S.35, S.44)
Orthografie
- typische Laut-Buchstaben- Verbindungen beachten (S. 42)
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache (S. 176)
- die Wörter ihres Grundwortschatzes schreiben. (S. 42)
Sprachlernkompetenz
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs (S. 42, 43, Grammar and Practice)
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen (S. 46, Skills and Media Competence)
- den eigenen Lernfortschritt ein- schätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten (S. 51, Checkpoint im Workbook)
- einfache Wort- und Texterschließungs-Strategien (detailliert, selektiv, global) (S. 39)
- Nutzung eines einfachen zweisprachigen Wörterbuchs sowie lexikalischer, grammatischer und methodischer Teile des Lehrwerks (Skills and Media Competence)
- einfache Strategien zum produktiven Umgang mit Feedback und Selbstevaluations-Instrumenten (S. 51)
Medienkompetenz
- einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern und ordnen (S. 41, 50)
- unter Einsatz einfacher produktions-orientierter Verfahren kurze analoge und digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 46)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein elementares soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in Großbritannien zurückgreifen (S. 41, 47)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 41)
- einfache fremdkulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen mit eigenen kulturgeprägten Wahrnehmungen und Einstellungen vergleichen (S. 47)
Unit 3 A weekend in Liverpool
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Exploring a city
- Photographing other people in public
- At a football stadium
- Football on the radio
- Sport
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Liverpool
Strukturen
- Relative clauses
- Contact clauses
- The present perfect with for and since
- The present perfect progressive
- Clauses of reason and result
- Everyday English:
Planning a trip
Wortschatz
- Sport and free time
Methoden- und Medienkompetenz
- Online research: A profile of a Beatle
- Writing: Structuring a text
- Structuring topic vocabulary
- Viewing: a feature film („There’s only one Jimmy Grimble“)
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörsehverstehen
- dem Verlauf einfacher Gespräche folgen und ihnen Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 72, 76, 82, 83)
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 56, 60, 72, 77),
- wesentliche implizite Gefühle der Sprechenden identifizieren (S. 77, 83).
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 58, 62, 64, 69, 73, 79)
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 58, 64).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen (S. 56, 58, 59, 73, 82),
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten (S. 69, 71, 77, 82, 83),
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen (S. 67, 79, 82, 83),
- Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen (S. 59, 74, 76, 83).
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen (S. 62, 63, 72, 73, 80),
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S. 59, 73, 76, 79).
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 60),
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S. 60, 83).
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 60, 74, 75)
- grundlegende lexikalische Unterschiede zwischen amerikanischem und britischem Englisch beachten,
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 61, 63, 65, 70).
Grammatik
- Relative pronouns (S. 60)
- contact clause (S. 61)
- present perfect (Revision) with for and since (S. 66)
- present perfect progressive (S. 70)
- adverbial clauses: reason and result (S. 76)
Aussprache und Intonation
- Die SuS können grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 74, 82, 83),
- in Fragen, Aufforderungen und Ausrufen Intonationsmuster mit Bedeutungsimplikationen weitgehend angemessen realisieren (S. 82, 83).
Sprachlernkompetenz
- Die SuS können
unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 75), - in Texten grammatische Elemente und Strukturen identifizieren, klassifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung aufstellen (S. 70),
- durch Erproben sprachlicher mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern (S. 82),
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten (S. 63, 80, 81).
Sprachbewusstheit
- Die SuS können
grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben (S. 70), - das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S. 81).
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 63),
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern (S. 63),
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten (S. 62, 67),
- Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Medien adressatengerecht gestalten und präsentieren,
- unter Einsatz produktions-orientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 63, 80), - die Wirkung von Texten und Medien erkunden (S. 77).
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich und in den USA zurückgreifen (S. 56, 69, 82, 83)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 82, 83),
- grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen (S. 69, 82, 83).
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- sich in Denk- und Verhaltens- weisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln (S. 69, 73),
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären (S. 73, 83),
- sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant- wertschätzend, erforderlichen- falls aber auch kritisch austauschen (s. 83).
Unit 4 My trip to Ireland
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Legends
- Natural wonders
- Personal feelings
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Ireland (the Republic/ Northern Ireland)
Strukturen
- Modals (Revision)
- Modal substitutes
- Simple past (Revision)
- Past perfect
- Everyday English:
Reacting when you don’t understand.
Wortschatz
- Travel between different countries
Methoden- und Medienkompetenz
- Online research: Facts about Ireland
- Viewing: Yu Ming is ainm dom (film)
- Teamwork
- Writing: Using time markers in a story
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörsehverstehen
- dem Verlauf einfacher Gespräche folgen und ihnen Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 84, 99),
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 91, 99).
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 86, 96, 97),
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 96, 97, 103).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen (S. 84, 91, 95, 103),
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten (S. 93),
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen (S. 95, 101).
- sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen (S. 101, 104),
- Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben (S. 103),
- Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen (S.88, 92, 99, 103).
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen (S. 87, 100, 101, 104),
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S. 89, 92, 97, 99, 101, 103, 104),
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse detailliert festhalten (S. 93, 97, 101, 104).
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 93),
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S. 93) .
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 100),
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 92, 98, 105).
Grammatik
- past perfect (S. 98),
- Modals and substitutes for modal auxiliaries (S. 88, 92, 93).
Aussprache und Intonation
- gängige Aussprachevarianten des britischen und amerikanischen Englisch erkennen und verstehen (S. 99).
Sprachlernkompetenz
- unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 100),
- Übungs- und Textaufgaben zum systematischen Sprachtraining weitgehend selbstständig bearbeiten (S. 88, 92, 93, 98-100),
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten (S. 89, 100, 101, 105).
- grundlegende Texterschließungs- und Kompensationsstrategien sowie Stile der Verarbeitung von Textinformationen (detailliert, suchend bzw. selektiv, global, inferierend) anwenden (S. 86, 97),
- grundlegende Strategien zum produktiven Umgang mit Feedback und Selbstevaluationsinstrumenten erproben (S. 89, 100, 101, 105).
Sprachbewusstheit
- grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben (S. 96),
- grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und beschreiben (S. 95),
- das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S. 96, 101, 105),
- ihren mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch den Erfordernissen vertrauter Kommunikationssituationen entsprechend steuern (S. 99).
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S. 86, 97)
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern (S. 89),
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten (S. 86, 87, 94),
- unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 89, 94), - die Wirkung von Texten und Medien erkunden (S. 95, 97).
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich und in den USA zurückgreifen (S. 87, 91, 94, 95, 99).
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 82, 83, 95),
- grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen (S. 95).
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- typische (inter-)kulturelle Stereotypen/Klischees und Vorurteile erläutern und kritisch hinterfragen (S. 95),
- sich in Denk- und Verhaltens- weisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln (S. 95),
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären (S. 99).
Unit 5 Edinburgh and the Highlands
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Unusual hobbies
- Edinburgh Castle
- The Edinburgh Festival
- Scottish Traditions
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Schottland
Strukturen
- Reflexive pronouns / each other
The passive
Wortschatz
- Music and entertainment
Methoden- und Medienkompetenz
- Online research: A place in Scotland
- Writing: The elements of writing
- Giving a presentation
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörsehverstehen
- dem Verlauf einfacher Gespräche folgen und ihnen Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 125),
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 106, 111, 122, 124).
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 108, 115, 122),
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 108, 113, 122).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen (S. 106, 118),
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten (S. 113, 115),
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen (S. 111, 122),
- sich in unterschiedlichen Rollen an einfachen formalisierten Gesprächen beteiligen (S. 122),
- Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vorstellen (S. 122),
- notizengestützt eine Präsentation strukturiert vortragen und dabei auf Materialien zur Veranschaulichung eingehen (S. 119, 123),
- Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen (S. 125).
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen (S. 111, 117, 118, 123),
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S. 113, 117, 122),
- Arbeits-/Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeitsergebnisse detailliert festhalten (S. 115, 117, 118, 119, 123, 125).
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 116),
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S. 116).
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S. 106, 116, 124),
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 109, 112, 117, 119, 123).
Grammatik
- reflexive pronouns, each other; (S. 109, 110),
active vs. passive voice (S. 114, 115).
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen (S. 125),
- in Fragen, Aufforderungen und Ausrufen Intonationsmuster mit Bedeutungsimplikationen weitgehend angemessen realisieren (S. 125).
Sprachlernkompetenz
- unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 116),
- Übungs- und Textaufgaben zum systematischen Sprachtraining weitgehend selbstständig bearbeiten (S. 109-110, 14-115),
- Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, erstellen und überarbeiten sowie das eigene Sprachenlernen zu unterstützen (S. 116),
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten (S. 117).
- grundlegende Strategien zur Nutzung digitaler Medien zum Sprachenlernen sowie zur Textverarbeitung und Kommunikation anwenden (S. 119),
- grundlegende Strategien zur Nutzung eines zweisprachigen Wörterbuchs sowie lexikalischer, grammatischer und methodischer Teile des Lehrwerks anwenden (S. 116),
- grundlegende Strategien zum produktiven Umgang mit Feedback und Selbstevaluationsinstrumenten anwenden (S. 117).
Sprachbewusstheit
- das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S. 117).
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen,
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern (S. 117, 123).
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten (S. 118, 119, 123),
- Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Medien adressatengerecht gestalten und präsentieren (S. 119),
- unter Einsatz produktionsorientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S. 111, 123), - die Wirkung von Texten und Medien erkunden (S. 111, 122).
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten im Vereinigten Königreich und in den USA zurückgreifen (S. 110, 118, 119).
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- Die SuS können
sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 119), - grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen (S. 106, 110, 119).
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären (S. 124, 125).
Stufe 8 (landeskundlicher Schwerpunkt USA)
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 8 ist in Unterrichtsvorhaben (4 Einheiten/Units) organisiert, die den landeskundlichen Schwerpunkt „USA“ setzen.
Den Unterrichtsvorhaben werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bildet dabei das Lehrbuch „English Access 4“, Neue Ausgabe 2021, Cornelsen Verlag, Berlin. Ein Hinweis auf die jeweilige Lehrbucheinheit findet sich jeweils in der Kopfzeile.
Im ersten Schulhalbjahr werden drei, im zweitenSchulhalbjahr zwei einstündige Klassenarbeiten geschrieben (Lernstandserhebungen), in denen die Kompetenzbereiche in unterschiedlicher Akzentuierung berücksichtigt werden.
Die Überprüfung der verschiedenen Teilkompetenzen in einer schriftlichen Arbeit kann isoliert oder integriert in Form von geschlossenen, halboffenen und offenen Aufgaben erfolgen.
Schreiben ist Bestandteil jeder Klassenarbeit und wird durch mindestens eine weitere funktionale kommunikative Teilkompetenz (Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Sprachmittlung) ergänzt. Zusätzlich ist die isolierte Überprüfung des Verfügens über sprachliche Mittel möglich.
Introduction Arrival USA
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Key facts USA
- differences between the USA and Germany
Landeskundlicher Schwerpunkt
- overview USA
Strukturen
- revision
Wortschatz
- Holidays, cities, sights, attractions, people
Methoden- und Medienkompetenz
- reading a map
- describing pictures
- Online research: facts of the USA
- Viewing: first impressions of America
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Lese- / Hörsehverstehen
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S.10/11)
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen
- Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vortragen
- Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben (S. 10/11)
Wortschatz
- Vokabular Landkarte (geograph. Terminologie)
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- Fremd- und Selbstbilder realisieren und abgleichen; Bewusstmachung von kultureller Differenz
Unit 1 New York
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- neighborhoods and multicultural NY
- immigration
- sights of NYC
- people and places
- 9/11
Landeskundlicher
Schwerpunkt
- New York City (Urban USA)
Strukturen
- the gerund as subject/object
- the gerund after prepositions
- gerund or infinitive after certain verbs
- adverbial clauses
Wortschatz
- American English (=different spelling, different pronunciation)
Methoden- und Medienkompetenz
- Writing: summarizing an article
- Using digital tools: presenting information about a city (p.23)
- Viewing: New York sights, Hanging out in Brooklyn
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Lese- / Hörsehverstehen
- Hörtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 12).
- Sachtexten wesentliche Informationen entnehmen (S. 16,18,23, 28,29).
- Erzähltexte/ Comics verstehen und Personen charakterisieren (S.17, 24-25; 30-35)
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen
- Arbeitsergebnisse weitgehend strukturiert vortragen
- Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben (s.o.)
- Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen
Schreiben
- Texte in zusammenfassender Absicht verfassen (S.30)
- kreatives Schreiben (S. 35)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden
Grammatik
- gerund as subject and object (S. 19)
- gerund after prepositions (S. 27)
- adverbial clauses (S. 31)
Sprachlernkompetenz
- unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 20-21)
- in Texten grammatische Elemente und Strukturen identifizieren, klassifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung aufstellen (S. 26,31),
- Übungs- und Textaufgaben zum systematischen Sprachtraining weitgehend selbstständig bearbeiten
Sprachbewusstheit
- grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben (AE, s. 20-21)
- grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und beschreiben (S. 20-21)
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern
Medienkompetenz
- die Wirkung von Texten und Medien erkunden (songs,
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu anglophonen Lebenswirklichkeiten in den USA zurückgreifen
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären
Unit 2 New Orleans
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- music
- hurricanes
- Thanksgiving
- Cajun Food
- history: Slavery and Civil Rights
- African Americans
Landeskundlicher Schwerpunkt
- New Orleans and the US South
Strukturen/ Grammar
- conditional sentences 1,2,3
- adverbs of degree
- word flow (pronunciation)
Wortschatz
- history
- food and cooking
Methoden- und Medienkompetenz
- mediation: relevant information
- using digital tools: making a history timeline
- reading: skimming a text
- viewing: a muscian in New Orleans
- writing: letter, interview
- describing fotos
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörsehverstehen
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S.38-39; 55)
- Sachtexten gezielt Informationen entnehmen (documentaries, z.B. YouTube videos)
- Internet-Chats als Informations- und Kommunikationsmedium reflektiert nutzen (S.40-41)
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S.46 – 47;50-53)
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 56-59).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S.43)
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S.43)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S.42;45)
- grundlegende lexikalische Unterschiede zwischen amerikanischem und britischem Englisch beachten
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden
Grammatik
- conditional sentences 1,2,3 (S.44;48-49)
- adverbs of degree (S.54)
- word flow (pronunciation, S.48)
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen
- den „word flow“ (= sprachliche, phonetische Verbindung der Wortgrenzen im Englischen) anwenden und üben (S.48)
Sprachlernkompetenz
- Die SuS können
unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S.45) - durch Erproben von Redemitteln und kommunikativen Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten
Sprachbewusstheit
- Die SuS können
grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben - das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S.41)
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten
- Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Medien adressatengerecht gestalten und präsentieren,
- unter Einsatz produktions-orientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen - die Wirkung von Texten und Medien erkunden (Foren, Chatrooms, non-fictional texts, recipes, menues)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu den USA zurückgreifen (S.38-39;50-51;53)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen
- grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- sich in Denk- und Verhaltens- weisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären
- sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant- wertschätzend, erforderlichen- falls aber auch kritisch austauschen
Unit 3 California
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- national parks and environmental issues
(wildfires, marine reserves & water) - volunteering / volunteer work
- entertainment, film, TV (celebrities & paparazzi)
- politeness (being polite)
- everyday English
Landeskundlicher Schwerpunkt
- California (the Golden State)
- history: American expansion in California
(the Spanish missions and the Gold Rush)
Strukturen
- revision: will-future & going to-future
- will-future for spontaneous decisions
- present progressive for the future
- defining & non-defining relative clauses / contact clauses
Wortschatz
- adjectives: synonyms & antonyms
Methoden- und Medienkompetenz
- writing / text production: making an outline and writing a report
- viewing: Filmtechniken (shots, music, light, colour & atmosphere)
- using digital tools: a private website – sharing and commenting
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörverstehen / Hörsehverstehen
- die SuS können dem Verlauf einfacher Gespräche folgen und ihnen Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (radio report) (S. 67,78, 83)
- Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 70, 71)
- wesentliche implizite Gefühle der Sprechenden identifizieren (S. 78)
Leseverstehen
- die SuS können sich Texte lesend erschließen, Fragen zu ihrem Inhalt beantworten und Aussagen am Text belegen (S. 66)
- Sach- und Gebrauchstexten (insbesondere Zeitungsartikeln) die Gesamtaussage sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S. 73, 76, 77, 78, 79)
- literarischen Texten wesentliche implizite Informationen entnehmen (S. 66, 72, 84-86)
- einen Romanauszug erschließen und untersuchen (S. 86)
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen (S. 64, 66, 67, 72, 78)
- Inhalte von Texten und Medien zusammenfassend wiedergeben
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten
- unterschiedliche Rollen in einfachen formalisierten Gesprächen einnehmen und Texte sinnstiftend und darstellerisch-gestaltend vorlesen (S. 66, 67, 69)
- [über Gefühle sprechen können]
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen (S. 77, 79, 83, 87)
- einen eigenen Bericht (report ) über ein interessantes Erlebnis verfassen können (S. 87)
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S. 72)
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S. 69)
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen
- die SuS können Amerikanern deutsche Gewohnheiten und Eigenarten erläutern (S. 69)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (insbesondere Adjektivverwendung) (S. 82)
- grundlegende lexikalische Unterschiede zwischen amerikanischem und britischem Englisch beachten
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S. 83, 87)
Grammatik
- revision: will-future & going to-future (S. 68, 75)
- will-future for spontaneous decisions (S. 74, 75)
- present progressive for the future (S. 74, 75)
- defining & non-defining relative clauses / contact clauses (S. 80, 81)
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen
- die SuS erkennen, dass Wörter sich verbinden und ineinander überfließen können; sie können den „word flow“ anwenden und üben (S. 67)
- in Fragen, Aufforderungen und Ausrufen Intonationsmuster mit Bedeutungsimplikationen weitgehend angemessen realisieren (S. 67)
Sprachlernkompetenz
- die SuS können
unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S. 82) - in Texten grammatische Elemente und Strukturen identifizieren, klassifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung aufstellen (S. 66/68, 72,73/74,75, 79/80,81)
- durch Erproben sprachlicher mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern (S. 83, 87)
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten (S. 87)
Sprachbewusstheit
- die SuS können
grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben - im Vergleich des Englischen mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Unterschiede erkennen und benennen (S. 67)
- das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S. 67, 83, 87)
- ihren mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch den Erfordernissen vertrauter Kommunikationssituationen entsprechend steuern
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (z.B.: interview, tabloid / yellow press, newspaper article, picture story)
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern (S. 83, 87)
- die SuS können die Wirkung von Zeitungsartikeln und Presse im Allgemeinen erkennen, Artikel nach Textsorten einordnen und diese kritisch hinterfragen (S. 78, 79)
- Verfassen eines diskontinuierlichen Textes (in Form einer Bildgeschichte) (S. 72)
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten (S. 77, 79, 87)
- Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Medien adressatengerecht gestalten und präsentieren (Gestaltung einer privaten Website) (S. 87)
- unter Einsatz produktions-orientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen - die SuS können die Wirkung von Medien (Film) erkunden und die Atmosphäre sowie Filmtechniken (shots, music, light, colour) beschreiben
Soziokulturelles Orientierungswissen
- die SuS können auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu den USA zurückgreifen (z.B.: Lebensgestaltung eines teen stars / Leben in einer von Naturkatastrophen betroffenen Region) (S. 64 ,67, 69, 76, 77)
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S. 67, 77)
- grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen (z.B.: Leben eines teen stars/celebrity, p) (S. 64, 67, 69, 78)
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- typische (inter-)kulturelle Stereotypen/Klischees und Vorurteile erläutern und kritisch hinterfragen
- sich in Denk- und Verhaltens- weisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln (u.a.: Auseinandersetzung mit der Gefühlswelt gleichaltriger Jugendlicher und Perspektivübernahme hinsichtlich ihrer Gefühle) (S. 67, 77)
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären (S. 69)
- sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant- wertschätzend, erforderlichen- falls aber auch kritisch austauschen (S. 69)
Unit 4 South Dakota
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- school life
- school systems (USA / Britain / Germany)
- first love, dates
- smalltown life
- Mount Rushmore
Landeskundlicher Schwerpunkt
- South Dakota
- Native Americans (The Lakotas, The Dakotas)
Strukturen
- revision: present & past tenses / simple vs. progressive forms
- state and activity verbs
- indirect speech
- the definite article
Wortschatz
- word building (suffixes: „-ful“ / „-less“)
- working with a bilingual dictionary
Methoden- und Medienkompetenz
- making a slide show
- making a short movie (Mount Rushmore)
Kompetenzbereiche
funktionale kommunikative Kompetenz
Sprachlernkompetenz/ Sprachbewusstheit
Text- und Medienkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörsehverstehen
- Hör-/Hörsehtexten Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S.88-89; 107)
- Sachtexten gezielt Informationen entnehmen (documentaries, z.B. YouTube videos)
Leseverstehen
- Sach- und Gebrauchstexten in ihrer Gesamtaussage verstehen sowie Hauptpunkte und wichtige Details entnehmen (S.91;96-97;)
- literarischen Texten wesentliche explizite und implizite Informationen entnehmen sowie literarische Figuren charakterisieren (S. 108-110).
Sprechen
- am classroom discourse und an Gesprächen in vertrauten privaten und öffentlichen Situationen in der Form des freien Gesprächs aktiv teilnehmen
- Gespräche eröffnen, fortführen und beenden sowie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten weitgehend aufrechterhalten (S.101, 102)
- auf Beiträge des Gesprächspartners weitgehend flexibel eingehen und elementare Verständnisprobleme ausräumen (S.101)
- Argumentationstechniken anwenden (S.102)
Schreiben
- Texte in beschreibender, berichtender, zusammenfassender, erzählender, erklärender und argumentierender Absicht verfassen
- kreativ gestaltend eigene Texte verfassen (S.88)
Sprachmittlung
- in Begegnungssituationen relevante schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen (S.92)
- gegebene Informationen auf der Grundlage ihrer interkulturellen kommunikativen Kompetenz weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln sowie bei Bedarf ergänzen (S.92)
Wortschatz
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz verstehen und situationsangemessen anwenden (S.104)
- Wechselwirkungen von muttersprachlichen und fremdsprachlichen Begriffen in Kontext und Idiomatik verstehen und anwenden (S.106)
- Vokabular zur Beschreibung sprachlicher Elemente und Strukturen sowie zur Textbesprechung und Textproduktion verstehen und anwenden (S.104)
Grammatik
- revision: present & past tenses / simple vs. progressive forms (S.93-94)
- state and activity verbs (S.95)
- indirect speech (S.100-101)
- the definite article (S.105)
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze übertragen
Sprachlernkompetenz
- Die SuS können
unterschiedliche anwendungsorientierte Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (S.104-106) - durch Erproben von Redemitteln und kommunikativen Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
- den eigenen Lernfortschritt auch anhand digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen, Anregungen aufnehmen sowie eigene Fehlerschwerpunkte gezielt bearbeiten
Sprachbewusstheit
- Die SuS können
grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten und Normabweichungen erkennen und beschreiben (S.104-106) - das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren (S.102)
Textkompetenz
- unter Einsatz von Texterschließungsverfahren didaktisierte und einfache authentische Texte bezogen auf Thema, Inhalt, Textaufbau, Aussage und typische Textsortenmerkmale untersuchen (S.98-99;103)
- eigene und fremde Texte weitgehend funktional gliedern
Medienkompetenz
- Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und die Ergebnisse filtern, strukturieren und aufbereiten
- Arbeitsergebnisse mithilfe von digitalen Medien adressatengerecht gestalten und präsentieren,
- unter Einsatz produktions-orientierter Verfahren
analoge und kurze digitale Texte und Medienprodukte erstellen (S.111) - die Wirkung von Texten und Medien erkunden (Film, S.107)
Soziokulturelles Orientierungswissen
- auf ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen zu den USA zurückgreifen ()
Interkulturelle Einstellungen und Bewusstheit
- sich der Chancen und Herausforderungen kultureller Vielfalt bewusst sein und neuen Erfahrungen mit fremder Kultur offen und lernbereit begegnen (S.108-110)
- grundlegende eigen- und fremdkulturelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile vergleichen und sie – auch selbstkritisch sowie aus Gender-Perspektive – in Frage stellen
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- sich in Denk- und Verhaltens- weisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen und dadurch Verständnis für den anderen bzw. kritische Distanz entwickeln
- in interkulturellen Kommunikationssituationen grundlegende kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens respektvoll beachten sowie einfache sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse erkennen und weitgehend aufklären
- sich mit englischsprachigen Kommunikationspartnern über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede tolerant- wertschätzend, erforderlichen- falls aber auch kritisch austauschen (S.111)
Stufe 9
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 9 ist in Unterrichtsvorhaben (4 Einheiten/Units) organisiert, die sowohl auf den Unterricht in der Oberstufe als auch auf die Berufswelt vorbereiten.
Den Unterrichtsvorhaben werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bilden dabei zwei Lehrbücher, die alternativ je nach thematischem Schwerpunkt eingesetzt werden: „Access 5“, Ausgabe 2022, Cornelsen Verlag, Berlin.
Im ersten Schulhalbjahr sind zwei einstündige Klassenarbeiten vorgesehen, im zweiten Halbjahr werden zwei Klassenarbeiten geschrieben, von denen die erste durch eine mündliche Kommunikationsprüfung ersetzt wird (Arbeit Nr. 3 zu Unit 3: Thema Berufsorientierung/ Berufswelt).
Die Überprüfung der verschiedenen Teilkompetenzen in einer schriftlichen Arbeit kann isoliert oder integriert in Form von geschlossenen, halboffenen und offenen Aufgaben erfolgen.
Schreiben ist Bestandteil jeder Klassenarbeit und kann durch mindestens eine weitere funktionale kommunikative Teilkompetenz (Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Sprachmittlung) ergänzt werden.
Unit 1 Australia
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Life in Australia
- places and sights
- sports
- being young/ school life
- cities and culture
- the outback
- The colonial past
- The indigenous people of Australia
- The „stolen generations“
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Australia
Strukturen
- Revision: simple and progressive forms, relative clauses
- participle constructions
Wortschatz
- Australian English
- collocations
- history and society
- sports
- institutions
- country and town
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: Aboriginal culture
- Listening: Stolen Generations/ political speech („National Sorry Day“)
- Viewing: Double-Trouble: A TV series
- Reading: Understanding non-fictional and fictional texts (narratives)
- Writing: argumentation, e-mail
Unit 2 The Northeast of England
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- industry and economy
- social media and privacy
- relationships and feelings
- advertising on the internet
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Newcastle, Durham, the region in „the North“
(ggf. The „North-South Divide“)
Strukturen
- revision: perfect tenses and modals
Wortschatz
- informal language/ accents
- how to talk friendly
- intonation
- relationships and feelings
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: the North of England and its industrial past
- Speaking: talking about statistics, having a discussion
- Viewing: The Ball
- Digital tools: class website, online talk (phrases)
Unit 3 The Southwest of the USA
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalt
- region, landscape, climate
- going to school in the US and the UK
- student jobs in the US
- applying for a job (CV, interview, formal letter)
- describing a person’s character
Landeskundlicher Schwerpunkt
- Nevada, Utah, New Mexico, Arizona, Colorado (= the Southwest)
Strukturen
- the passive (revision)
- gerund or infinitive
- infinitive constructions
Wortschatz
- character and emotions
- polite language
- sounds and spelling
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: effective searching
- Speaking: job interviews
- Viewing: Monument Valley
- Writing: Letter of application, curriculum vitae
- Mediation: information sheets, flyers etc
- Study skills/Digital tools: Looking up words, online dictionaries
Unit 4 New Zealand
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalt
- landscape, climate, cities, economy, people
- farm life, animals
- the Maori
- Australia and New Zealand
- English as a global language
Landeskundlicher Schwerpunkt
- New Zealand
Strukturen
- defining and non-defining relative clauses
- relative clauses to comment
- future tenses
Wortschatz
- travel vocabulary
- social and political involvement
- translation
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: Choosing the best search results
- Study skills: working with grammar resources
- Speaking: giving a presentation
- Writing: writing a speech
- Digital tools: Writing a narrator’s script for a film
Stufe 10
Der Englischunterricht der Jahrgangsstufe 10 ist in Unterrichtsvorhaben (4 Einheiten/Units) organisiert, die sowohl auf den Unterricht in der Oberstufe als auch auf die Berufswelt vorbereiten.
Den Unterrichtsvorhaben werden die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte bzw. Kompetenzen seiner vier Bereiche (funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernkompetenz und Sprachbewusstheit, Text- und Medienkompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz) in fachlich sinnvoller Integration zugeordnet.
Grundlage der unterrichtlichen Arbeit bilden dabei zwei Lehrbücher, die alternativ je nach thematischem Schwerpunkt eingesetzt werden: „Access 6“, Ausgabe 2023, Cornelsen Verlag, Berlin.
Im ersten Schulhalbjahr sind zwei zweistündige Klassenarbeiten vorgesehen, von denen eine durch eine mündliche Kommunikationsprüfung ersetzt wird. Im zweiten Halbjahr werden zwei Klassenarbeiten geschrieben, von denen eine durch die Zentrale Prüfung 10 (ZP 10) ersetzt wird.
Die Überprüfung der verschiedenen Teilkompetenzen in einer schriftlichen Arbeit kann isoliert oder integriert in Form von geschlossenen, halboffenen und offenen Aufgaben erfolgen.
Schreiben ist Bestandteil jeder Klassenarbeit und kann durch mindestens eine weitere funktionale kommunikative Teilkompetenz (Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Sprachmittlung) ergänzt werden.
UV 1 (Unit 1) Who are you? – Talking about identity
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- Aspects of identity
- gender and history
- cultural and genetic identity
- technology and privacy
- Photo and image
- Identity in poetry
- Imagery in literature
- Flags and identity
Strukturen
- Revision: tenses, modal verbs, passive
- Adverbial clauses
Wortschatz
- Adverb and adjective collocations
- Talking about identity
- Abstract nouns
- Technical terms
Methoden- und Medienkompetenz
- Listening: weak pronunciation in spoken English
- Viewing: advertisments (the DNA journey)
- Reading: Understanding non-fictional and fictional texts (narratives, poems)
- Writing: improving your electronic texts, writing an opinion piece
- Internet research: Langston Hughes, flags
UV 2 (Unit 2) What makes a community
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalte
- The characteristics of communities
- Everyday life in an Amazonian community
- Behavioural differences
- Collective protest
- Social and political involvement
- How music connects
- poltical systems in the UK and the USA
Strukturen
- Revision: indirect speech, participle clauses
- Gerund after prepostitions
- Emphatic speech
Wortschatz
- Intonation and accent variation
- Putting emphasis on words and phrases
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: Amazonian tribes, British and US system of government and voting system
- Listening: Understanding different accents
- Speaking: refining your presentation techniques
- Viewing: documentary (Joe’s violin), elements of a documentary
- Reading: novel excerpt, blog, non-fiction
- Writing: book review, electronic presentation
- Study skills: Analyzing a text – part I (fiction)
UV 3 (Unit 3) How is the world changing
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalt
- Technology and change
- Artificial Intelligence (AI)
- Our future without bees (ecosystems)
- Energy for the future
- Native American traditions in a changing world
- Imagining the future
- The news
Strukturen
- Revision: the definite article, the sequence of adverbials, non-defining relative clauses
- relative clauses to comment
Wortschatz
- Collocations
- Information and communication technology
- Scientific language
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: effective searching
- Speaking: panel discussion
- Viewing: News clip
- Writing: feature article
- Listening: Dealing with listening tasks
- Study skills: Analyzing a text – part II (non-fiction)
UV 4 Revision
Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Lerninhalt
- text types (fiction and non-fiction)
- understanding literature
- understanding the media
- English as a global language
- the English-speaking world
Landeskundlicher Schwerpunkt
- New Zealand
- the UK
Strukturen
- Revision: tenses, simple and progressive forms, word order, subordinate clauses
- topical sentences
- rhetorical phrases and expression
Wortschatz
- varities of English
- social and political involvement
- technology
- intercultural encounters
- idioms and collocations
Methoden- und Medienkompetenz
- Internet research: Choosing the best search results
- Study skills: Working with grammar resources
- Listening: Understanding authentic sources
- Speaking: Giving a presentation
- Writing: text outline/ draft
- Viewing: feature films
Einführungsphase (EF)
Überblick: Themen und Kompetenzerwerb in der Einführungsphase
| Stufe EF | Thema des Vorhabens |
|---|---|
| 1 | Diversity in the changing face of literature and media |
| 2 | My part in shaping a more sustainable world |
| 3 | Finding my place in the world: Exploring opportunities and confronting privilege |
| 4 | Individual and Society – Two sides of a coin |
Aspekte des Kompetenzerwerbs
Sprachlernkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen
- Einstellungen und Bewusstheit
- Verstehen und Handeln
Sprachbewusstheit
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen
- Leseverstehen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen oder zusammenhängendes Sprechen
- Schreiben
- Sprachmittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz
- Grammatische Strukturen
- Aussprache und Intonation
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend
- produktions-/anwendungsorientiert
Weitere Aspekte
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte
- Medial vermittelte Texte
- Diskontinuierliche Texte
- Literarische Texte
Projektvorhaben
Es hängt von dem Thema des Unterrichtsvorhabens sowie von der Schwerpunktsetzung der Kompetenzentwicklung ab, ob ein Projekt angeboten wird bzw. in welchem Umfang.
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit: In jeder Klausur wird ein zusammenhängender englischsprachiger Text erstellt (Teilkompetenz Schreiben). Die Überprüfung der Teilkompetenz Schreiben wird in der Regel ergänzt durch die Überprüfung von zwei weiteren Teilkompetenzen der funktionalen Kompetenz. Die Teilkompetenz Sprechen wird isoliert in einer Kommunikationsprüfung geprüft und ersetzt eine schriftliche Klausur.
- Sonstige Leistungen: Mündliche Mitarbeit, Anfertigen von mündlichen und schriftlichen Hausaufgaben sowie Zusatzleistungen wie z.B. ein Referat/ ein Vortrag, ein Lesetagebuch oder Portfolio sowie die Bearbeitung individuell diagnotizierter Fehlerschwerpunkte (Randkorrektur in Klausuren)
EF, Vorhaben 1: Diversity in the changing face of literature and media
Thema: Diversity in the changing face of literature and media
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit kultureller, sozialer und individueller Vielfalt auseinander zu setzen und diese vor dem Hintergrund medialer und literarischer Ausdrucksformen zu reflektieren. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Literaturbeispiele aus Vergangenheit und Gegenwart; Hör- und Sehverstehen: Podcasts, Videos, Film) und Produktion (Schreiben: Analyse narrativer Texte).
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Medien und Literatur im Wandel, auch im Blick auf die eigene Identität, Individuum vs. Gesellschaft
- Einstellungen und Bewusstheit: kulturgeprägte Selbstwahrnehmung auch aus Gender-Perspektive; Auseinandersetzung mit Wünschen und Ängsten Gleichaltriger und Sensibilisierung für Möglichkeiten und Einschränkungen des Erwachsenwerdens
- Verstehen und Handeln: Sich in englischsprachigen Kommunikationssituationen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede austauschen und Empathiefähigkeit entwickeln
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen (auch implizite) aus authentischen Hörtexten (Songs, Radio- & TV Nachrichten) und Sachtexten der öffentlichen Kommunikation (Kommentare, Leserbriefe) entnehmen; wesentliche Einstellungen derSprechenden oder Verfasser erfassen; Verknüpfung von textinternem sowie textexternem Wissen zwecksSinnbildung (Textverständnis)
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus Sach- und Gebrauchstexten entnehmen; Erschließen impliziter Informationen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Diskussionen; Halten kurzer Reden; Darstellen von Arbeitsergebnissen in Form von (medial gestützten) Kurzbeiträgen
- Schreiben: Verfassen von meinungsäußernden Texten (Leserbriefe, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale; adressatengerechte Gestaltung von Argumentationsketten (These-Argument-Beispiele-Fazit)
- Sprachmittlung: mündliche sowie schriftliche sprachmittelnde/sinngemäßeÜbertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „society, equality, tolerance“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an komplexeren Satzbaumustern wie Bedingungssätzen sowie modaler Hilfsverben und Ersatzverben
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: medial vermittelte Texte (podcasts, blogs) in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung (means of persuasion) deuten und dabei wesentliche Textsortenmerkmale berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene Texte (letter of motivation) adressatenorientiert zu stützen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/Magazinen)
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Cartoons, Podcast
- literarische Texte (Romanauszüge, evtl. Ganzschrift, Gedichte)
Sprachlernkompetenz
- Einschätzung der eigenen sprachlichen Kompetenz
- Beobachtung und Planung des Lernprozesses
- Kontinuierliche Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte
- Dokumentation des Lernerfolgs
Sprachbewusstheit: Angemessene Anpassung des Sprachgebrauchs je nach Kommunikationssituation
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: u.a. Nachweis über die gezielte Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte
EF, Vorhaben 2: My part in shaping a more sustainable world
Thema: My part in shaping a more sustainable world
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels und besonders mit der Verantwortung für ein nachhaltiges Miteinander der Weltgemeinschaft als persönliche Herausforderung vor dem Hintergrund globaler Strukturen kritisch auseinanderzusetzen.
Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: podcasts, documentaries, news, cartoons) und Produktion (Sprechen: begründete Stellungnahme, aktive Gesprächsteilnahme).
Zeitkontingent: ca. 25 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Arbeit und Welt im Wandel: Individuelle Möglichkeiten und Grenzen der Mitgestaltung sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit
- Das Individuum und die Gesellschaft im Wandel: Entwicklung einer eigenen Identität – Ambitionen und Hindernisse, Konformität vs Individualismus, Werteorientierung
Funktionale kommunikative Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler …
- Hör-/Hör-Sehverstehen: … entnehmen unmittelbar erlebter Kommunikation und auditiven und audiovisuellen Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen, beziehen bei Hörsehtexten gehörte und gesehene Informationen aufeinander und identifizieren wesentliche Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden.
- Leseverstehen: … entnehmen podcasts, documentaries/features, Zeitungsartikeln, blogs und Internetforenbeiträgen die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen.
- Sprechen: zusammenhängendes Sprechen: … stellen Inhalte strukturiert und weitgehend differenziert dar, kommen zu einer begründeten Stellungnahme und gehen auch auf Nachfragen ein, heben in ihrer Darstellung in der Regel wesentliche Punkte hervor und führen unterstützend Details an.
- Sprechen: an Gesprächen teilnehmen : … führen Gespräche in informellen und formellen Kontexten, weitgehend unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen, beteiligen sich aktiv an Gesprächen, vertreten Positionen und begründen diese in der Regel differenziert, wägen divergierende Positionen in der Regel ab und bewerten sowie kommentieren diese.
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „sustainability, globalization“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich Cartoon-/ Bildanalyse, Redemittel im Bereich „communicative skills“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- Ausgangstexte: informierende, argumentative und kommentierende Pressetexte, Reden, Interviews, Statistiken, Radio- und TV Nachrichten, Cartoons, Interviews, Reportagen, Dokumentationen
- Zieltexte: Redebeiträge, kreative Formate
Sprachlernkompetenz
Strategien und Techniken für die Planung und Realisierung eigener Gesprächsbeiträge und zum produktiven Umgang mit Feedback
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Lernerfolgsüberprüfungen
- mündliche Kommunikationsprüfung (Klausurersatz)
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen, Referate etc.
EF, Vorhaben 3: Finding my place in the world: Exploring opportunities and confronting privilege
Thema: Finding my place in the world: Exploring opportunities and confronting privilege
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit themenbezogenen Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler wie z.B. Gap Year, Volunteer Work, Voluntourism, Work and Travel und Auslandspraktika auseinanderzusetzen bei gleichzeitiger kritischer Betrachtung der genannten Optionen u.a. auch vor dem Hintergrund der eigenen Herkunft.
Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: podcasts, documentaries/features, Travelblogs) und Produktion (Schreiben: Zusammenfassung, Analyse, Kommentar, Blog).
Zeitkontingent: ca. 25 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Arbeit und Welt im Wandel: Lernen, Leben und Arbeiten im englischsprachigen Ausland
- Das Individuum und die Gesellschaft im Wandel: Entwicklung einer eigenen Identität – Ambitionen und Hindernisse, Konformität vs Individualismus, Werteorientierung
Funktionale kommunikative Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler …
- Hör-/Hör-Sehverstehen: … entnehmen unmittelbar erlebter Kommunikation und auditiven und audiovisuellen Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen, beziehen bei Hörsehtexten gehörte und gesehene Informationen aufeinander und identifizieren wesentliche Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden.
- Leseverstehen: … entnehmen podcasts, documentaries/features, Zeitungsartikeln, blogs und Internetforenbeiträgen die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen.
- Sprechen / an Gesprächen teilnehmen: … stellen Inhalte strukturiert und weitgehend differenziert dar, kommen bei Bedarf zu einer begründeten Stellungnahme und gehen auch auf Nachfragen in der Regel ein, heben in ihrer Darstellung in der Regel wesentliche Punkte hervor und führen unterstützend Details an.
- Schreiben: … realisieren unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale ein grundlegendes Spektrum von Texten, vermitteln Informationen strukturiert und kohärent, verwenden auch digitale Werkzeuge bei der individuellen und kollaborativen Texterstellung und -überarbeitung.
… verfassen Texte für die öffentliche Kommunikation (Internetforenbeiräge, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „world of work“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, Redemittel zum Bereich „comment“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- Ausgangstexte: informierende, argumentative und kommentierende Pressetexte, PR Materialien, Stellenanzeigen, Interviews, Reportagen, Dokumentationen
- Zieltexte: Zusammenfassungen, Analysen, Briefe/E-Mails, Blogeinträge, Kommentar
Sprachlernkompetenz
Strategien zur Nutzung digitaler Medien zum Sprachenlernen sowie zur Textverarbeitung und Reflexion des Umgangs mit selbigen
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen, Referate etc.
EF, Vorhaben 4: Individual and Society – Two sides of a coin
Thema: Individual and Society – Two sides of a coin
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, Aspekte der eigenen Lebensplanung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Gegenbenheiten und gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren. Dabei wird außerdem die englische Sprache als internationale Verkehrssprache in den Blick genommen und ihre Bedeutung für die persönliche Lebensgestaltung, die eigenen Lebensentwürfe und Zukunftsperspektiven thematisiert.
Zeitkontingent: ca. 15 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: das Themenfeld „Alltagswirklichkeiten und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener“ wird hinsichtlich des Sprachen-Lernens, Lebens und Arbeitens im englischsprachigen Ausland erweitert. Es werden Kenntnisse über das Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen im anglophonen Zielland erworben. Das eigene soziokulturelle Orientierungswissen wird unter Berücksichtigung der jeweiligen kulturellen Perspektive hinterfragt / Arbeit und Welt im Wandel, Stereotype bekämpfen
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der kulturellen Vielfalt unter besonderer Berücksichtigung der Chancen und Herausforderungen des Lebens im englischsprachigen Ausland
- Verstehen und Handeln: Überwindung von sprachlich- kulturellen Missverständnissen und Konflikten auf der Basis eines Austauschs über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit englischsprachigen Kommunikationspartnern
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Identifikation und Aneignung der Gesamtaussage, der Hauptaussagen und bestimmter Einzelinformationen in unmittelbar erlebter face-to-face-Kommunikation sowie aus auditiven und audiovisuellen Texten
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus Sach- und Gebrauchstexten (Stellenanzeigen, Exposé) entnehmen; Erschließen impliziter Informationen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an formellen und informellen Gesprächssituationen in unterschiedlichen Rollen.
- Schreiben: Texte unter Einsatz eines angemessenen Stils und Registers adressatengerecht gestalten, Zusammenfassungen, Briefe/E-Mails
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (formelle und informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „society, tolerance, individuality“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an komplexeren Satzbaumustern wie Bedingungssätzen sowie modaler Hilfsverben und Ersatzverben
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: medial vermittelte Texte (podcasts, blogs) in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung (means of persuasion) deuten und dabei wesentliche Textsortenmerkmale berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene Texte (letter of motivation) adressatenorientiert zu stützen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte:
- Medial vermittelte Texte: podcasts, blogs
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Einschätzung der eigenen sprachlichen Kompetenz
- Beobachtung und Planung des Lernprozesses
- kontinuierliche Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte
- Dokumentation des Lernerfolgs
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
Sprachbewusstheit
- Angemessene Anpassung des Sprachgebrauchs je nach Kommunikationssituation
- Erkennen und Beschreiben von markanten Beeinflussungsstrategien, die über die Sprache gesteuert werden
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Hörverstehen/Hör-sehverstehen (isoliert) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen, Interviews
Qualifikationsphase – Grundkurse
Überblick: Themen und Kompetenzerwerb in den Grundkursen
| Stufe Q1 | Thema des Vorhabens |
|---|---|
| 1 | The impact of the media: information, entertainment and manipulation |
| 2 | American myths and realities: freedom and equality |
| 3 | The UK in the European context: tradition and change in politics and society |
| 4 | Questions of identity and gender: conformity vs individualism |
| Stufe Q2 | Thema des Vorhabens |
| 1 | Voices from the African continent: Focus on Nigeria |
| 2 | Globalisation: ecological challenges and sustainable lifestyles (speaking/ oral exams) |
| 3 | Future visions of society: Utopia/Dystopia |
| 4 | The international world of work/ Revision |
Aspekte des Kompetenzerwerbs
Sprachlernkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen
- Einstellungen und Bewusstheit
- Verstehen und Handeln
Sprachbewusstheit
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen
- Leseverstehen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen oder zusammenhängendes Sprechen
- Schreiben
- Sprachmittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz
- Grammatische Strukturen
- Aussprache und Intonation
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend
- produktions-/anwendungsorientiert
Weitere Aspekte
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte
- Medial vermittelte Texte
- Diskontinuierliche Texte
- Literarische Texte
Projektvorhaben
Es hängt von dem Thema des Unterrichtsvorhabens sowie von der Schwerpunktsetzung der Kompetenzentwicklung ab, ob ein Projekt angeboten wird bzw. in welchem Umfang.
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit: In jeder Klausur wird ein zusammenhängender englischsprachiger Text erstellt (Teilkompetenz Schreiben). Die Überprüfung der Teilkompetenz Schreiben wird in der Regel ergänzt durch die Überprüfung von zwei weiteren Teilkompetenzen der funktionalen Kompetenz. Die Teilkompetenz Sprechen wird isoliert geprüft und ersetzt eine schriftliche Klausur. Diese so genannte Kommunikationsprüfung ist deutlich von der Prüfung in der Stufe 9 der Sekundarstufe I und der Mündlichen Prüfung in der Abiturprüfung.
- Sonstige Leistungen: Mündliche Mitarbeit, Anfertigen von mündlichen und schriftlichen Hausaufgaben sowie Zusatzleistungen wie z.B. ein Lesetagebuch oder Portfolio sowie die Bearbeitung individuell diagnotizierter Fehlerschwerpunkte (Randkorrektur in Klausuren)
Q1 Grundkurs, Vorhaben 1: The impact of the media: information, entertainment and manipulation
Thema: The impact of the media: information, entertainment and manipulation
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft auseinander zu setzen zur weiteren Bewusstmachung der Sprachlernerfahrung. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: podcasts, documentaries/features, Werbeanzeigen) und Produktion (Schreiben: Kommentar, Blogs).
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten moderner Medien
- Verstehen und Handeln: kritische Distanz bzw. Entwicklung erweiterter Medienkompetenz
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: podcasts, documentaries/features, Werbeanzeigen, blogs, Internetforenbeiträge
- Leseverstehen: podcasts, documentaries/features, Werbeanzeigen, blogs, Internetforenbeiträge
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: sich an Gesprächssitationen in unterschiedlichen Rollen beteiligen
- Schreiben: Verfassen von Texten für die öffentliche Kommunikation (Internetforenbeiräge, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „media“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, Redemittel zum Bereich „comment“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: medial vermittelte Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/Magazinen)
- Medial vermittelte Texte: podcasts, documentaries/features, Werbeanzeigen
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit: Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Hörverstehen (isoliert) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Q1 Grundkurs, Vorhaben 2: American myths and realities: freedom and equality
Thema: American myths and realities: freedom and equality
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit Aspekten des Amerikanischen Traums auseinander zu setzen sowie Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA kennen zu lernen. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Kurzgeschichten, Romane/Romanauszüge, Dramentexte/-auszüge und Hörsehverstehen: Filmszenen) und Produktion (Schreiben: verschiedene Formen kreativen Schreibens).
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: historisch bedingte Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA
- Einstellungen und Bewusstheit: Erkennen, wie dieser Traum gelebt wird; Bewusstmachung, dass Amerikaner zwar ähnlich erscheinen, sich aber mitunter von anderen Wertvorstellungen leiten lassen
- Verstehen und Handeln: kulturelle Stereotypen kritisch reflektieren; kulturbedingte Normen, Wertvorstellungen und Konventionen verstehen, vergleichen, bewerten und mit Toleranz begegnen
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus einer Ganzschrift entnehmen und vor dem Hintergrund landeskundlichen Wissens über die Genese und aktuelle Vision des Amerikanischen Traums kritisch erfassen
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus nicht-fiktionalen Texten (u.a. politische Reden) entnehmen; Erschließen impliziter Informationen aus Auszügen eines zeitgenössischen Dramas, aus Kurzgeschichten, Songtexten, Cartoons und Bildern
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Gesprächssituationen unterschiedlicher Art durch Präsentationen zu verschiedenen Aspekten und Hintergrundwissen des American Dream; discussions (fish-bowl-discussion, hot-seat, talk, formal speech, debate), role plays etc.
- Schreiben: Verschiedene Formen kretativen Schreibens unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „American Dream“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (characterisation) und Redemittel
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelter) Dramentext in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen und inhaltlichen Aspekten (sowie filmischen Aspekten) berücksichtigen; sprachliche Analyse von politischen Reden; Analyse von Filmszenen
- produktions-/anwendungsorientiert: sich der Wirkung von Reden bewusst werden, indem eigene kreative Texte entwickelt werden; unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen
Texte und Medien
- Literarische und Sach- sowie Gebrauchstexte: Songs, Zeitungsartikel, politischen Reden, Dramenauszüge, Kurzgeschichten
- Medial vermittelte Texte: Auszüge aus Verfilmung des Dramas, Reden, Songs
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit: Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des amerikanischen Sprachgebrauchs
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate, Mitarbeit im Unterrichtsgespräch, Vortrag der Hausaufgaben, etc.
Q1 Grundkurs, Vorhaben 3: The UK in the European context: tradition and change in politics and society
Thema: The UK in the European context: tradition and change in politics and society
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit dem Vereinigten Königreich im 21. Jahrhundert auseinander zu setzen sowie das Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel zu erarbeiten. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Zeitungs- und Internetartikel, politische Reden, Essays, Kommentare, Cartoons etc. und Hörsehverstehen: Dokumentation, Nachrichten, Spielfilm) und Produktion (Schreiben: Essay, Kommentar, Rede ).
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Politik, Kultur, Gesellschaft – zwischen Wandel und Tradition; Nationale Selbstkonzepte im Spiegel kolonialen Erbes und europäischer Verortung; Bewusstsein über die historische Diversität des UK (England, Schottland, Wales, Nordirland); Multikultureller Charakter des heutigen UK aufgrund der kolonialen Vergangenheit des British Empire, das Verhältnis zur EU/ „Brexit“
- Einstellungen und Bewusstheit: sensibler Umgang mit Diversität und Wandel des UK und Bewusstsein über die Vergleichbarkeit mit z.B. Deutschland
- Verstehen und Handeln: Kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten sensibel beachten und angemessen agieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Erfassen der Hauptaussagen von Filmsequenzen zum Thema, ggf. durch Sprachmittlung
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus Zeitungsartikeln, politischen Reden, Cartoons, Infographiken, Buchauszügen oder Filmrezensionen entnehmen; Erschließen impliziter Informationen, auch durch Sprachmittlung
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Gesprächssituationen unterschiedlicher Art durch Diskussion, Erstellung und Präsentation von fiktiven Dialogen in Anlehnung an (audio-visuelle) Materialien aus dem Unterricht
- Schreiben: Verfassen von Texten unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale, z.B. durch Zusammenfassungen einer Filmsequenz, Analyse der filmischen Mittel oder der Konstellation der Charaktere, Rezension, Analyse einer politischen Rede, Analyse von Cartoons; Einbezug von Informationen und Argumenten aus verschiedenen Quellen bei der eigenen Texterstellung
- Sprachmittlung: mündlich/schriftlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informell/formell); mögliche Textformate siehe „Leseverstehen“
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „politics/government“, „(multicultural) society“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (politische Rede, Filmanalyse, Cartoonanalyse) und Redemittel (z.B. discourse lubricants, connectives)
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: Zusammenfassung von politischen Reden, Filmsequenzen und weiteren möglichen Textformaten; sprachliche Analyse politischer Reden; sprachliche und/oder filmische Analyse von Filmsequenzen
- produktions-/anwendungsorientiert: Diskussionsbeiträge in schriftlicher/mündlicher Form, ggf. Rezensionen
Texte und Medien
- Literarische und/oder Sach- sowie Gebrauchstexte: Sachtexte, z.B. Zeitungsartikel, Informationstexte, politische Reden; ggf. Rezensionen zu medial vermittelten Texten, Romanauszüge, Cartoons
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Filmsequenzen z.B. aus „East is East“, „My Son the Fanatic“ o.ä.
Projektvorhaben: Es ist kein Projekt vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
- kritisch-reflekierte Auseinandersetzung mit digitalen Übersetzungsprogrammen und textgenerierenden KI-Anwendungen
Sprachbewusstheit: Reflexion grundlegener Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen und Erläuterung an Beispielen
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Sprachmittlung (isoliert); ggf. Facharbeiten statt Klausur – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten; Vortrag von schriftlichen oder mündlichen Hausaufgaben; Vorträge von Arbeitsergebnissen aus gruppen-, Partner- oder Einzelarbeitsphasen; punktuelle Überprüfung von erlerntem Wortschatz (in unterschiedlicher Gewichtung nach pädagogischen Abwägungen)
Q1 Grundkurs, Vorhaben 4: Questions of identity and gender: conformity vs individualism
Thema: Questions of identity and gender: conformity vs individualism
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, den Schülern zeitgenössische Diskurse und Lebensentwürfe zu vermitteln, in denen sowohl politische und gesellschaftliche Dimensionen als auch die persönliche Verortung eine Rolle spielen.
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Erweiterung und Festigung der Einstellungen zu Identität und Geschlecht; Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft – ethnische, kulturelle, soziale, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Herausforderungen liberaler, demokratischer Gesellschaften angesichts autokratischer und menschenfeindlicher Haltungen und Strömungen (z.B Umgang mit Rassismus, Homophobie, Antisemitismus etc.); Sensibilisierung in Bezug auf verschiedene Geschlechteridentitäten und moderne und traditionelle Rollenverständnisse in Gesellschaft, Alltag und Beruf; Bewusstmachen persönlicher Beziehungen im sozialen Kontext; wechselnde/sich wandelnde Geschlechterrollen, die Akzeptanz des eigenen Ichs
- Verstehen und Handeln: Verständnis entwickeln für die geschlechterbezogene Diversität innerhalb der Gesellschaft
KLP Q1 GK 2. Halbjahr Elisa NEU
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Erfassen von Handlungszusammenhängen, Stimmungen und Personenkonstellationen in Liedern, Dokumentationen und Spielfilmausschnitten durch alle Formen des Hörverstehens (z.B. listening for gist or detail)
- Leseverstehen: Verknüpfung textinterner Informationen und textexternen Vorwissens, um die Verstehensleistung in Bezug auf lyrische, narrative und dramatische Texte (verdichtete Sprache, Handlungsstruktur) zu optimieren
- Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Nutzen von Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen, ggf. medial unerstützt; funktionale Anwendung von geläufigen Kompensationsstrategien bei sprachlichen Schwierigkeiten
- Schreiben: Verfassen von Analyseaufsätzen zu Gedichten, Songs, Erzähltexten unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes zu den Wortfeldern „gender, identity, feminism“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ zur Dramenanalyse und Redemittel
- Aussprache und Intonation: Festigung des bereits vorhandenen Repertoires typischer Intonationsmuster durch Klarheit und Angemessenheit in der Anwendung; bewusste Einstellung auf weniger geläufige Formen der Aussprache und dialektale Einfärbungen
- Produktion/ Anwendung: eigene produktive Texte erstellen (Gedichte, Tagebucheinträge, blog entry, dialogue, interior monologue)
Text- und Medienkompetenz: analytisch-interpretierend: (vergleichende) Deutung der Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung der entsprechenden Formate (Lieder, Drehbuchauszüge, etc.) unter besonderer Berücksichtigung ihrer kulturellen Bedingtheit; Berücksichtigung der unterschiedlichen Textsortenmerkmale; Untersuchung grundlegender Interdependenzen von Inhalt und strukturellen, sprachlichen, akustischen und filmischen Mitteln
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: informative Sachtexte, Essays, Internetarikel, Essays
- Literarische Texte: Romanauszüge, Auszüge aus Dramen, Songs, Gedichte, Biographien
- Medial vermittelte Texte: Auszüge aus Verfilmungen bzw. Serien, Spielfilme, Radio reports, Werbeplakate, Lieder, Blogs, You-Tube Videos, andere Internet-Plattformen und Apps
- Diskontinuierliche Texte: Statistiken, Cartoons
Projektvorhaben: In dieser Unterrichtsreihe kann je nach Interessenslage der Kursteilnehmer ein Projekt umgesetzt werden.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs
- Reflexion grundlegender Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen
- Erläuterung anhand von Beispielen
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit integriertem Leseverstehen, Hörverstehen isoliert (z.B. Song) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
Q2 Grundkurs, Vorhaben 1: Voices from the African continent: Focus on Nigeria
Thema: Voices from the African continent: Focus on Nigeria
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit den kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und historischen Aspekten des afrikanischen Kontinents auseinander zu setzen sowie Visionen und Lebenswirklichkeiten in afrikanischen Ländern am Beispiel Nigerias kennen zu lernen. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: zeitgenössicher Roman, z.B. „Americanah“ von Ch. Ngozi Adichie, Kurzgeschichten/ Hörsehverstehen: Filmszenen, z.B. „Difret“ oder „October 1“ ) und Produktion (Schreiben: Analyse narrativer Texte).
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: historisch bedingte Entwicklungen und Lebenswirklichkeiten in afrikanischen Staaten, insbesondere Nigeria
- Einstellungen und Bewusstheit: Erkennen, wie stark Afrika/Nigeria durch Traditionen und seine koloniale Vergangenheit geprägt wird; Bewusstmachung, dass die Lebensbedingungen und -realitäten sich deutlich von Europa/Deutschland unterscheiden und durch historisch-politische, wirtschaftliche und kulturelle Prozesse bedingt werden
- Verstehen und Handeln: kulturelle Stereotypen kritisch reflektieren; kulturbedingte Normen, Wertvorstellungen und Konventionen verstehen, vergleichen, bewerten und mit Toleranz begegnen, die eigene Rolle im Rahmen globaler Vernetzung und Verantwortung reflektieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus einer Filmsequenz entnehmen und vor dem Hintergrund landeskundlichen Wissens über die Lebenswirklichkeiten in Nigeria kritisch erfassen
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus nicht-fiktionalen Texten entnehmen; Erschließen von Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus Auszügen eines zeitgenössischen Romans oder aus Kurzgeschichten
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Gesprächssituationen unterschiedlicher Art durch Präsentationen zu verschiedenen Aspekten und Hintergrundwissen zu Nigeria (oder anderen afrikanischen Staaten); Diskussionen, Rollenspiele
- Schreiben: Verschiedene Formen kreativen Schreibens unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale (Erzähltexte)
- Sprachmittlung: schriftlich-formelle Informationsübermittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „Africa/ Nigeria“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (narrative technique/ characterisation) und Redemittel
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: einen (längeren) Erzähltext in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen und inhaltlichen Aspekten berücksichtigen; Analyse von Filmszenen
- produktions-/anwendungsorientiert: sich der Wirkung von fiktionalen Texten bewusst werden, indem eigene kreative Texte entwickelt werden; unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen
Texte und Medien
- Literarische und Sach- sowie Gebrauchstexte: Essays, Zeitungsartikel, politischen Reden, Romanauszüge, Kurzgeschichten
- Medial vermittelte Texte: Filmsequenzen (z.B. „Difret“, „October1“ o.a.), Reden, Songs (World Music; Afrobeat)
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit: Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des afrikanischen Sprachgebrauchs
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Hör-/Sehverstehen (integriert) + Sprachmittlung (isoliert) – Dauer: 135 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate, Mitarbeit im Unterrichtsgespräch, Vortrag der Hausaufgaben, etc.
Q2 Grundkurs, Vorhaben 2: Globalisation: ecological challenges and sustainable lifestyles (speaking/ oral exams)
Thema: Globalisation: ecological challenges and sustainable lifestyles (speaking/ oral exams)
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit dem Thema Globalisierung in seinen vielfältigen Ausprägungen und Auswirkungen sowie seiner Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft auseinander zu setzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den ökologischen Herausforderungen (Klimawandel, Verlust von Biodiversität; Verschmutzung und Zerstörung der Umwelt, Ressourcenknappheit), die durch eine globale Ökonomie verursacht werden.
Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Sachtexte, Essays, digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: Dokumentationen, Cartoons, Podcasts) und Produktion (Schreiben: Kommentar; Sprechen: Kurzpräsentation, vorbereitete Diskussion).
Zeitkontingent: ca. 20 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: verschiedene Aspekte der Globalisierung (wirtschaftlich, politisch, kulturell, ökologisch, persönlich etc.)mit Fokus auf Umweltfragen und Konzepte nachhaltiger Entwicklung.
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Risiken der Globalisierung sowie der politischen und persönlichen Verantwortung angesichts problematischer Entwicklungen im Bereich von Umweltzerstörung und sozialer Ungerechtigkeit (z.B. mit Blick auf den „globalen Süden“)
- Verstehen und Handeln: kritische Distanz bzw. Eröffnung persönlicher Handlungsfelder im „global village“
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Dokumentationen, Nachrichten, Reden, ggf. Podcasts
- Leseverstehen: expositorische und argumentative Sachtexte, Werbeanzeigen, Internetbeiträge (Blogs, Foren)
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: sich an Gesprächssitationen in unterschiedlichen Rollen beteiligen
- Schreiben: Verfassen von Texten für die öffentliche Kommunikation (Internetforenbeiräge, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: Erweiterung des Wortschatzes zu den Themenfeldern „ecology, sustainability, economy and finances, politics and institutions „; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, Redemittel zum Bereich „discussion/discourse“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelte) Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/Magazinen)
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Cartoons, Podcasts
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit: Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Mündliche Kommunikationsprüfung als Ersatz für eine Klausur
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Q2 Grundkurs, Vorhaben 3: Future visions of society: Utopia/Dystopia
Thema: Future visions of society: Utopia/Dystopia
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit dystopisch-warnenden Zukunftsszenarien in literarischer und filmischer Vermittlung auseinander zu setzen. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Analyse von Romanauszügen und Hörsehverstehen: Spielfilmsequenzen) und Produktion (Sprechen: Buch-/Filmpräsentationen, Diskussion).
Zeitkontingent: ca. 18 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Auseinandersetzung mit technologiebasierten Gesellschaftsentwürfen in Literatur und Film
- Einstellungen und Bewusstheit: Kritische Reflexion gesellschaftlicher Strukturen und Normen im Zusammenhang mit technologischem Fortschritt
- Verstehen und Handeln: Verstehen der Interdependenzen zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen, Werten, Normen und Verhaltensweisen
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Erfassen der Hauptaussagen von Filmsequenzen zum Thema, ggf. durch Sprachmittlung; Handlung und Gesamtaussage einer Dystopie/eines Science Fiction Spielfilms erschließen
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus Sachtexten oder Filmrezensionen entnehmen; Erschließen impliziter Informationen, auch durch Sprachmittlung; Gesamtaussage und Einzelinformationen aus Romanauszügen durch häusliches/detailliertes und /schulisches/kursorisches Lesen entnehmen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Buch-/Filmpräsentation (strukturierte Präsentation: Darlegung, Kommentierung, flexibler Umgang mit Nachfragen, ggf. Diskussion leiten)
- Schreiben: Verfassen von Texten unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale, z.B. durch Zusammenfassungen einer Filmsequenz, Analyse der filmischen Mittel oder der Konstellation der Charaktere, Rezension, etc.
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „progress & living in the future“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (characterisation, narrative techniques etc.) und Redemittel (Romananalyse, Filmbesprechung, formelle Diskussion)
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an futurischen Ausdrucksmöglichkeiten (Verben, Zeiten) sowie Berücksichtigung differenzierter Möglichkeiten, um Bedingungen und Konsequenzen auszudrücken (para- und hypotaktischer Satzbau durch alle Formen: Infinitiv-/Partizipial-/Gerundial- sowie Passivkonstruktionen)
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: Berücksichtigung von kommunikativem Kontext sowie kulturellen und historischen Voraussetzungen bei der Analyse von Texten und Medien; gezielte Beachtung textkonstituierender Merkmale (Roman: direkte/indirekte Charakterisierung, Erzählperspektive/-weise, Handlungsstrang; Spielfilm: science fiction, dystopia, utopia; Rezension: Struktur und Wirkung)
- produktions-/anwendungsorientiert: Nutzen von Diskussionstrategien (turn-taking, summarizing, asking for clarification), adressatenorientiertes Verfassen von Texten
Texte und Medien
- Sach- sowie Gebrauchstexte: Buch- und Filmrezensionen, Sachtexte zum fokussierten Thema, Fachtexte zur Entstehung der Gattung Science Fiction sowie Utopie/Dystopie
- Literarische Texte: dystopischer oder utopischer Roman in Auszügen (z.B. The Time Machine, Brave New World) sowie Songs
- Medial vermittelte Texte: Auszüge aus dystopischen/utopischen Science Fiction Filmen (z.B. GATTACA, iRobot, Avatar, The Time Machine, etc.)
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
- Gezielte und selektive Nutzung von englischsprachigen Untertiteln beim Ansehen englischsprachiger Filmauszüge
Sprachbewusstheit
- Reflexion grundlegener Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen und Erläuterung an Beispielen
- Manipulation durch Sprache
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Klausur unter Abiturbedingungen (Auswahl/ nach Vorgaben)
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten; Vortrag von schriftlichen oder mündlichen Hausaufgaben; Vorträge von Arbeitsergebnissen aus gruppen-, Partner- oder Einzelarbeitsphasen; punktuelle Überprüfung von erlerntem Wortschatz
Q2 Grundkurs, Vorhaben 4: The international world of work/Revision
Thema: The international world of work/Revision
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, Aspekte der Arbeitswelt sowie der Studien- und Berufswahl in den Fokus zu rücken und die eigene Lernbiographie zu reflektieren. Dabei wird außerdem die englische Sprache als internationale Verkehrssprache in den Blick genommen und ihre Bedeutung für die persönliche Lebensgestaltung, die eigenen Lebensentwürfe und Zukunftsperspektiven thematisiert. Letzteres wird verknüpft mit der Festigung der in der gesamten Qualifikationsphase erworbenen Kompetenzen zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung.
Zeitkontingent: ca. 15 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Erweiterung und Festigung der Themenfelder „the world of work“, Veränderungen in der Arbeitswelt angesichts technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen (KI, homeoffice, work-life-balance), „English as a lingua franca“, Englisch in Studium und Beruf
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Herausforderungen des Arbeitsmarktes, internationaler Begegnungen und Kommunikationssituationen, Stärkung akademischer Zuversicht, Selbsteinschätzungskompetenz
- Verstehen und Handeln: Verstehen von sprachlich vermittelten Wertvorstellungen und Konventionen, Handeln in Institutionen und interkulturellen Kontexten
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Dokumentationen, Telefongespräche, Werbeanzeigen, Nachrichten
- Leseverstehen: Stellenanzeigen und Internetauftritte, expositorische und argumentative Sachtexte
- Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Nutzen von Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen, ggf. medial unerstützt; funktionale Anwendung von geläufigen Kompensationsstrategien bei sprachlichen Schwierigkeiten (formelle und informelle Gesprächssituationen), Rollenspiel
- Schreiben: Verfassen von Briefen/E-Mails, Lebensläufen, Bewerbungsschreiben unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes (auch: Wirtschaftsenglisch, Korrespondenz)
- Aussprache und Intonation: Festigung des bereits vorhandenen Repertoirs typischer Intonationsmuster durch Klarheit und Angemessenheit in der Anwendung
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelte) Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
- Revision: Wiederholung und Festigung der bekannten Text- und Aufgabenformate
Texte und Medien
- Literarische und/oder Sach- sowie Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Telefongespräche, E-Mail
- Revision: alle bekannten Text- und Medienformate
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Konventionen und Varianten des Sprachgebrauchs
- Reflektion des Grads der eigenen Sprachbeherrschung
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Klausur unter Abiturbedingungen (Auswahl/ nach Vorgabe)
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Qualifikationsphase – Leistungskurse
Überblick: Themen und Kompetenzerwerb in den Leistungskursen
| Stufe Q1 | Thema des Vorhabens |
|---|---|
| 1 | Globalisation and global challenges I: economic, ecological and poltical issues |
| 2 | Globalisation and global challenges II: international relations and migration |
| 3 | The UK in the European context: tradition and change in politics and society/multiculturalism |
| 4 | Voices from the African continent: Focus on Nigeria |
| Stufe Q2 | Thema des Vorhabens |
| 1 | American myths and realities: freedom and equality |
| 2 | Questions of identity and gender: conformity vs individualism |
| 3 | Visions of the future: scientific and technological progress/ utopia and dystopia |
| 4 | Learning, studying and working in a globalized world/ the international world of work |
Aspekte des Kompetenzerwerbs
Sprachlernkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen
- Einstellungen und Bewusstheit
- Verstehen und Handeln
Sprachbewusstheit
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen
- Leseverstehen
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen oder zusammenhängendes Sprechen
- Schreiben
- Sprachmittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz
- Grammatische Strukturen
- Aussprache und Intonation
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend
- produktions-/anwendungsorientiert
Weitere Aspekte
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte
- Medial vermittelte Texte
- Diskontinuierliche Texte
- Literarische Texte
Projektvorhaben
Es hängt von dem Thema des Unterrichtsvorhabens sowie von der Schwerpunktsetzung der Kompetenzentwicklung ab, ob ein Projekt angeboten wird bzw. in welchem Umfang.
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit: In jeder Klausur wird ein zusammenhängender englischsprachiger Text erstellt (Teilkompetenz Schreiben). Die Überprüfung der Teilkompetenz Schreiben wird in der Regel ergänzt durch die Überprüfung von zwei weiteren Teilkompetenzen der funktionalen Kompetenz. Die Teilkompetenz Sprechen wird isoliert geprüft und ersetzt eine schriftliche Klausur. Diese so genannte Kommunikationsprüfung ist deutlich von der Prüfung in der Stufe 9 der Sekundarstufe I und der Mündlichen Prüfung in der Abiturprüfung zu unterscheiden.
- Sonstige Leistungen: Mündliche Mitarbeit, Anfertigen von mündlichen und schriftlichen Hausaufgaben sowie Zusatzleistungen wie z.B. ein Lesetagebuch oder Portfolio sowie die Bearbeitung individuell diagnostizierter Fehlerschwerpunkte (Randkorrektur in Klausuren)
Q1 Leistungskurs, Vorhaben 1: Globalisation and global challenges I: economic, ecological and political issues
Thema: Globalisation and global challenges I: economic, ecological and political issues
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit dem Thema Globalisierung in seinen vielfältigen Ausprägungen und Auswirkungen sowie seiner Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft auseinander zu setzen. Dabei rücken insbesondere wirtschaftliche und politische Verflechtungen, aber auch ökologische Folgen und Entwicklungen in den Blick, die vor dem Hintergrund eines an Nachhaltigkeit orientierten Zukunftsentwurfs kritisch reflektiert werden (müssen). Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Sachtexte, Essays, digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: Dokumentationen, Cartoons, Podcasts) und Produktion (Schreiben: Kommentar; Sprechen: Kurzpräsentation, vorbereitete Diskussion).
Zeitkontingent: ca. 40 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: verschiedene Aspekte der Globalisierung (witschaftlich, politisch, kulturell, ökologisch, persönlich etc.); Konzepte von Nachhaltigkeit in einer sich verändernden und bedrohten Welt
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Risiken der Globalisierung, Erkennen von nachhaltigen Prozessen und Gestaltungsmöglichkeiten in einer globalisierten Welt
- Verstehen und Handeln: kritische Distanz bzw. Eröffnung persönlicher Handlungsfelder im „global village“
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Dokumentationen, Nachrichten, Reden, ggf. Podcasts
- Leseverstehen: expositorische und argumentative Sachtexte, Werbeanzeigen, Internetbeiträge (Blogs, Foren)
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: sich an Gesprächssitationen in unterschiedlichen Rollen beteiligen
- Schreiben: Verfassen von Texten für die öffentliche Kommunikation (Internetforenbeiräge, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: Erweiterung des Wortschatzes zu den Themenfeldern „economy and finances, ecology, politics and institutions „; Festigung des Fachwortschatzes; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“ und „argumentative Strategien“, Redemittel zum Bereich „discussion/discourse“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelte) Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/Magazinen)
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Cartoons, Podcasts
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten
- Manipulation durch Sprache
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Sprachmittlung (isoliert) – Dauer: 180 Minuten
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Q1 Leistungskurs, Vorhaben 2: Globalisation and global challenges II: international relations and migration
Thema: Globalisation and global challenges II: international relations and migration
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit dem Thema Globalisierung in seinen vielfältigen Ausprägungen und Auswirkungen sowie seiner Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft auseinander zu setzen. Dabei rücken insbesondere wirtschaftliche und politische Verflechtungen, aber auch ökologische Folgen und Entwicklungen in den Blick, die vor dem Hintergrund eines an Nachhaltigkeit orientierten Zukunftsentwurfs kritisch reflektiert werden (müssen). Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Sachtexte, Essays, digitalisierte Texte oder Hörsehverstehen: Dokumentationen, Cartoons, Podcasts) und Produktion (Schreiben: Kommentar; Sprechen: Kurzpräsentation, vorbereitete Diskussion).
Zeitkontingent: ca. 40 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: verschiedene Aspekte der Globalisierung (wirtschaftlich, politisch, kulturell, persönlich etc.); wirtschaftliche Zusammenhänge und internationale Politik sowie deren Organisationsformen (UN, NATO, WTO, IWF, WHO ….); die Ursachen und Folgen von Migration sowie Herausforderungen durch Migration
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Risiken der Globalisierung, Erkennen von Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten in einer globalisierten Welt
- Verstehen und Handeln: kritische Distanz bzw. Eröffnung persönlicher Handlungsfelder im „global village“
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Dokumentationen, Nachrichten, Reden, ggf. Podcasts
- Leseverstehen: expositorische und argumentative Sachtexte, Werbeanzeigen, Internetbeiträge (Blogs, Foren)
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: sich an Gesprächssitationen in unterschiedlichen Rollen beteiligen
- Schreiben: Verfassen von Texten für die öffentliche Kommunikation (Internetforenbeiräge, Kommentare) unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: Erweiterung des Wortschatzes zu den Themenfeldern „economy and finances, ecology, politics and institutions „; Festigung des Fachwortschatzes; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“ und „argumentative Strategien“, Redemittel zum Bereich „discussion/discourse“
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelte) Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
Texte und Medien
- Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/Magazinen)
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Cartoons, Podcasts
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten
- Manipulation durch Sprache
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Hörverstehen (isoliert) – Dauer: 180 Minuten
- Sonstige Leistungen: Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Q1 Leistungskurs, Vorhaben 3: The UK in the European context: tradition and change in politics and society/multiculturalism
Thema: The UK in the European context: tradition and change in politics and society/multiculturalism
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist die Auseinandersetzung mit Geschichte und Politik des Vereinigten Königreichs: der Bedeutung des einstigen Empire für die Entwicklungen im heutigen multikulturellen Großbritannien, die Lebenswirklichkeit und das Selbstverständnis der Menschen in Großbritannien und das Verhältnis zur Europäischen Union. Hierbei stehen die Förderung des Lese- und Hörverstehens, der Analysefähigkeit und der Sprachbewusstheit im Bereich soziologisch bedingter Varietäten im Vordergrund.
Zeitkontingent: ca. 42 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Festigung und Erweiterung des Orientierungswissens über Regierungssyteme, Kolonialherrschaft, multikulturelle Lebensentwürfe, soziale Konflikte und politische Meinungsbildung durch die Auseinandersetzung mit der britischen Lebenswelt, Geschichte und Kultur und deren Auswirkungen auf Großbritanniens multikulturellen Gesellschaftsentwurf und Positionierung in einer globalisierten Welt, Verhältnis zur EU/ der „Brexit“ und seine Folgen
- Einstellungen und Bewusstheit: kulturelle Vielfalt als Entwicklungschance und Herausforderung wahrnehmen, die eigenen kulturell gewachsenen Einstellungen vergleichend reflektieren
- Verstehen und Handeln: Verstehen historisch und kulturell bedingter Wertvorstellungen und Gesellschaftsstrukturen, um in interkulturellen Begegnungssituationen angemessen mit Mitgliedern anderer Kulturen umgehen zu können; politischer Diskurs
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussagen und Detailinformationen aus landeskundlichem Material zum UK entnehmen, unterschiedliche britische Akzente verstehen
- Leseverstehen: Gesamtaussage und Einzelinformationen aus Zeitungsberichten, anderen nicht-fiktionalen (u.a. Statistiken) und fiktionalen Texten entnehmen und implizite Informationen erschließen; Verknüpfung des Vorwissens (textexterne Informationen) mit textimmanenten Aspekten
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen/zusammenhängendes Sprechen: unterschiedliche Standpunkte zu „Brexit“, „regionalism“ und „multiculturalism“ diskutieren, sprachlich angemessen auf Diskussionsbeiträge reagieren (u.a. in Rollenspielen, Hot-Seat-Aktivitäten, Debatten, etc.)
- Schreiben: Verfassen von Analyseaufsätzen sowie schriftlichen Stellungnahmen unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: schriftlich/mündlich, formell/informell (u.a. den Inhalt deutscher Zeitungsberichte/Kommentare zum Thema „migration“ und „multiculturalism“) sinnstiftend vermitteln und kommentieren
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „Britain“; Erweiterung und Festigung des Interpretationswortschatzes; Erweiterung des Wortschatzes zum Meinungsaustausch
- Grammatische Strukturen: Festigung der Konditionalsätze im Meinungsaustausch; kontinuierliche, bedarfsorientierte Festigung des Repertoires der Ausdrucksmöglichkeiten
- Aussprache und Intonation: Verständnisschulung britischer Sprachfärbung und Varietäten
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: unterschiedliche Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten, differenziert und begründet Stellung beziehen
- produktions-/anwendungsorientiert: funktionale Nutzung unterschiedlicher Darstellungsformen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu vermitteln, eigene Meinung formulieren, andere Meinungen diskutieren
Texte und Medien
- Sach- sowie Gebrauchstexte: Zeitungsartikel, politische Reden, fiktionale Texte (u.a. Romanauszüge, Kurzgeschichten, etc.)
- Diskontinuierliche Texte: Fotos, Statistiken, Landkarten, Cartoons, etc.
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, politische Reden (z.B. Prime Minister, teh Queen etc.)
Projektvorhaben: In dieser Unterrichtsreihe werden Projektvorhaben nach Bedarf realisiert.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs
- Reflektion grundlegender Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen
- Erläuterung anhand von Beispielen
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Sprachmittlung (isoliert) – Dauer: 180 Minute; ggf. Facharbeit
- Sonstige Leistungen: Kurzvorträge
Q1 Leistungskurs, Vorhaben 4: Voices from the African continent: Focus on Nigeria
Thema: Voices from the African continent: Focus on Nigeria
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit den kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und historischen Aspekten des afrikanischen Kontinents auseinander zu setzen sowie Visionen und Lebenswirklichkeiten in afrikanischen Ländern am Beispiel Nigerias kennen zu lernen. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: zeitgenössicher Roman, z.B. „Americanah“ von Ch. Ngozi Adichie, Kurzgeschichten/ Hörsehverstehen: Filmszenen, z.B. „Difret“ oder „October 1“ ) und Produktion (Schreiben: Analyse narrativer Texte).
Zeitkontingent: ca. 35 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: historisch bedingte Entwicklungen und Lebenswirklichkeiten in afrikanischen Staaten, insbesondere Nigeria
- Einstellungen und Bewusstheit: Erkennen, wie stark Afrika/Nigeria durch Traditionen und seine koloniale Vergangenheit geprägt wird; Bewusstmachung, dass die Lebensbedingungen und -realitäten sich deutlich von Europa/Deutschland unterscheiden und durch historisch-politische, wirtschaftliche und kulturelle Prozesse bedingt werden
- Verstehen und Handeln: kulturelle Stereotypen kritisch reflektieren; kulturbedingte Normen, Wertvorstellungen und Konventionen verstehen, vergleichen, bewerten und mit Toleranz begegnen, die eigene Rolle im Rahmen globaler Vernetzung und Verantwortung reflektieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus einer Filmsequenz entnehmen und vor dem Hintergrund landeskundlichen Wissens über die Lebenswirklichkeiten in Nigeria kritisch erfassen
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus nicht-fiktionalen Texten entnehmen; Erschließen von Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus Auszügen eines zeitgenössischen Romans oder aus Kurzgeschichten
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Gesprächssituationen unterschiedlicher Art durch Präsentationen zu verschiedenen Aspekten und Hintergrundwissen zu Nigeria (oder anderen afrikanischen Staaten); Diskussionen, Rollenspiele
- Schreiben: Verschiedene Formen kreativen Schreibens unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale (Erzähltexte)
- Sprachmittlung: schriftlich-formelle Informationsübermittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „Africa/ Nigeria“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (narrative technique/ characterisation) und Redemittel
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: einen (längeren) Erzähltext in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen und inhaltlichen Aspekten berücksichtigen; Analyse von Filmszenen
- produktions-/anwendungsorientiert: sich der Wirkung von fiktionalen Texten bewusst werden, indem eigene kreative Texte entwickelt werden; unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen
Texte und Medien
- Literarische und Sach- sowie Gebrauchstexte: Essays, Zeitungsartikel, politischen Reden, Romanauszüge, Kurzgeschichten
- Medial vermittelte Texte: Filmsequenzen (z.B. „Difret“, „October1“ o.a.), Reden, Songs (World Music; Afrobeat)
Projektvorhaben: Es ist zur Zeit kein Projekt vorgesehen
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit: Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des afrikanischen Sprachgebrauchs
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) + Hörverstehen (isoliert) – Dauer: 180 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate, Mitarbeit im Unterrichtsgespräch, Vortrag der Hausaufgaben, etc.
Q2 Leistungskurs, Vorhaben 1: American myths and realities: freedom and equality
Thema: American myths and realities: freedom and equality
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit Aspekten des Amerikanischen Traums auseinander zu setzen sowie Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA kennen zu lernen. Dabei rücken historische Entwicklungen und idealistische Konzepte in ihrer Wirksamkeit und Widersprüchlichkeit in den Blick. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption und Analysefähigkeit (Leseverstehen: zeitgenössiches Drama – oder Roman – und Hörsehverstehen: Filmszenen) sowie der Produktion und Sprachbewusstheit (Schreiben: verschiedene Formen kreativen Schreibens).
Zeitkontingent: ca. 40 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: historisch bedingte Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA, Festigung und Erweiterung des Orientierungswissens über Lebens- und Gesellschaftsentwürfe und Weltanschauungen durch die Auseinandersetzung mit der amerikanischen Lebenswelt, Geschichte und Kultur, Kenntnis über internationale Konventionen
- Einstellungen und Bewusstheit: Erkennen von Manifestationen und Widersprüchlichkeiten des Amerikanischen Traums; Bewusstmachung kultureller und politischer Gemeinsamkeiten und Differenzen („der Westen“);
- Verstehen und Handeln: kulturelle Stereotypen kritisch reflektieren; kulturbedingte Normen, Wertvorstellungen und Konventionen verstehen, vergleichen, bewerten und mit Toleranz begegnen
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus multimodalen Texten entnehmen und vor dem Hintergrund landeskundlichen Wissens über die Genese und aktuelle Vision des Amerikanischen Traums kritisch erfassen
- Leseverstehen: Hauptaussagen und Einzelinformationen aus nicht-fiktionalen Texten (u.a. politische Reden) entnehmen; Erschließen impliziter Informationen aus einer zeitgenössischen Ganzschrift, aus Kurzgeschichten, Songtexten, Cartoons und Bildern
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: Beteiligung an Gesprächssituationen unterschiedlicher Art durch Präsentationen zu verschiedenen Aspekten und Hintergrundwissen des American Dream; discussions (fish-bowl-discussion, hot-seat, talk, formal speech, debate), role plays etc.
- Schreiben: Verschiedene Formen kreativen Schreibens unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
- Sprachmittlung: mündlich sprachmittelnde Übertragung von Aussagen in die jeweilige Zielsprache (informelle Begegnungssituationen)
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „American Dream“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (characterisation) und Redemittel
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern
- Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: eine Ganzschrift (Drama/Roman) in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen und inhaltlichen Aspekten berücksichtigen; sprachliche Analyse von politischen Reden; Analyse von Filmszenen
- produktions-/anwendungsorientiert: sich der Wirkung von Reden bewusst werden, indem eigene kreative Texte entwickelt werden; unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen
Texte und Medien
- Literarische und Sach- sowie Gebrauchstexte: Songs, Zeitungsartikel, politischen Reden, Drama/Roman (Ganzschrift)
- Medial vermittelte Texte: Auszüge aus Verfilmung des Romans/Dramas, Reden, Songs
- Multimodale Texte: Internetbeiträge, Blogs, Videoclips
Projektvorhaben: Zur Zeit ist kein Projekt vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des amerikanischen Sprachgebrauchs
- Reflexion grundlegender Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen
- Erläuterung anhand von Beispielen
Lernerfolgsüberprüfungen: Schriftliche Arbeit (Klausur): Mündliche Prüfung anstelle einer Klausur: zusammenhängendes Sprechen/an Gesprächen teilnehmen
Q2 Leistungskurs, Vorhaben 2: Questions of identity and gender: conformity vs individualism
Thema: Questions of identity and gender: conformity vs individualism
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, den Schülern zeitgenössische Diskurse und Lebensentwürfe zu vermitteln, in denen politische, soziale, kulturelle Wirklichkeiten und historische Hintergründe eine Rolle spielen. Dabei soll der Fokus auf der Gender-Perspektive liegen.
Zeitkontingent: ca. 24 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Erweiterung und Festigung der Themenfelder Identität und Lebensentwürfe im 21. Jahrhundert mit Blick auf globale und nationale Entwicklungen in Gesellschaft und Politik.
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Herausforderungen liberaler, demokratischer Gesellschaften angesichts autokratischer und menschenfeindlicher Haltungen und Strömungen (z.B Umgang mit Rassismus, Homophobie, Antisemitismus etc.); Bewusstmachung von historischer Bedingtheit von Werthaltungen und Sprache
- Verstehen und Handeln: Verstehen von kulturspezifischen Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstilen durch die Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen als Basis für Vergleiche mit eigenen Vorstellungen
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Erfassen von Handlungszusammenhängen, Stimmungen und Personenkonstellationen in Liedern, Dokumentationen und Spielfilmausschnitten durch alle Formen des Hörverstehens (z.B. listening for gist or detail)
- Leseverstehen: Verknüpfung textinterner Informationen und textexternen Vorwissens, um die Verstehensleistung in Bezug auf lyrische, narrative und dramatische Texte (verdichtete Sprache, Handlungsstruktur) zu optimieren
- Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Nutzen von Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen, ggf. medial unerstützt; funktionale Anwendung von geläufigen Kompensationsstrategien bei sprachlichen Schwierigkeiten
- Schreiben: Verfassen von Analyseaufsätzen zu Gedichten, Songs, Erzähltexten unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ zur Dramenanalyse und Redemittel
- Aussprache und Intonation: Festigung des bereits vorhandenen Repertoires typischer Intonationsmuster durch Klarheit und Angemessenheit in der Anwendung; bewusste Einstellung auf weniger geläufige Formen der Aussprache und dialektale Einfärbungen
Text- und Medienkompetenz: analytisch-interpretierend: (vergleichende) Deutung der Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung der entsprechenden Formate (Lieder, Drehbuchauszüge, etc.) unter besonderer Berücksichtigung ihrer kulturellen Bedingtheit; Berücksichtigung der unterschiedlichen Textsortenmerkmale; Untersuchung grundlegender Interdependenzen von Inhalt und strukturellen, sprachlichen, akustischen und filmischen Mitteln
Texte und Medien
- Literarische und/oder Sach- sowie Gebrauchstexte: zeitgenössische und klassische Literatur (z.B. Shakespeare, Gender-Play – sexuality and gender), autobiographische Texte, Essays, Lyrik, Short Stories
- Medial vermittelte Texte: Lieder, Blogs, You-Tube Videos, andere Internet-Plattformen und Apps
Projektvorhaben: In dieser Unterrichtsreihe kann je nach Interessenlage der Kursteilnehmer ein Projekt umgesetzt werden.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Normabweichungen, Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs
- Reflexion grundlegender Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen
- Eräuterung anhand von Beispielen
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit integriertem Leseverstehen, Hörverstehen isoliert (z.B. Song) – Dauer: 225 Minuten
- Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
Q2 Leistungskurs, Vorhaben 3: Visions of the future: scientific and technological progress/ utopia and dystopia
Thema: Visions of the future: scientific and technological progress/ utopia and dystopia
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, sich mit gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auseinanderzusetzen und dabei unterschiedliche ethische Standpunkte kennenzulernen und zu entwickeln. Darüber hinaus sollen sie sich mit utopischen Lebensentwürfen sowie dystopisch-warnenden Zukunftsszenarien in literarischer und filmischer Vermittlung auseinandersetzen. Während dieses Prozesses erweitert der Schüler systematisch seine Kompetenzen im Bereich der Rezeption (Leseverstehen: Romananalyse und Hörsehverstehen: Spielfilm) und Produktion (Sprechen: Buch-/Filmpräsentationen, Podiumsdiskussion).
Zeitkontingent: ca. 50 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Auseinandersetzung mit politischen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen sowie technologiebasierten Gesellschaftsentwürfen in Literatur und Film (z.B. Gentechnik, Künstliche Intelligenz, Autokratien…)
- Einstellungen und Bewusstheit: Kritische Reflexion gesellschaftlicher Strukturen und Normen im Zusammenhang mit technologischem Fortschritt; Hinterfragen und Bewerten international gültiger Konventionen
- Verstehen und Handeln: Verstehen der Interdependenzen zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen, Werten, Normen und Verhaltensweisen (Perspektivwechsel zwecks fundierter Meinungsbildung)
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Handlung und Gesamtaussage einer Dystopie/eines Science Fiction Spielfilms erschließen; Einordnung von Einzelinformationen in den Zusammenhang sowie von impliziten Informationen (Stimmungen, Einstellungen, Figurenkonstellationen)
- Leseverstehen: Gesamtaussage und Einzelinformationen aus einem zeitgenössischen dystopischen Roman durch häusliches/detailliertes und /schulisches/kursorisches Lesen entnehmen; Einordnung der Erkenntnisse in den Kontext der zentralen Aussage des fiktionalen Textes; selbstständige Auswahl eines Textzuganges und Verarbeitungsstiles (z.B. Lesertagebuch); Verknüpfung des Vorwissens (textexterne Informationen) mit textimmanenten Aspekten
- Sprechen – an Gesprächen teilnehmen/zusammenhängendes Sprechen: Podiumsdiskussion (Realisierung kommunikativer „Techniken“: Darlegung eigener Standpunkte, Kommentierung divergierender Standpunkte; Flexibilität in der eigentlichen Diskussion)/Buch-/Filmpräsentation (strukturierte Präsentation: Darlegung, Kommentierung, flexibler Umgang mit Nachfragen, ggf. Diskussion leiten)
- Schreiben: Verfassen von Mitschriften (z.B. von Präsentationen) und Protokollen (z.B. von Diskussionen) unter Berücksichtigung textkonstituierender Merkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes „progress & living in the future“; Erweiterung des Metawortschatzes zum Bereich „sprachliche Mittel“, „Interpretationswortschatz“ (characterisation, narrative techniques etc.) und Redemittel (Romananalyse, Filmbesprechung, formelle Diskussion)
- Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an futurischen Ausdrucksmöglichkeiten (Verben, Zeiten) sowie Berücksichtigung differenzierter Möglichkeiten, um Bedingungen und Konsequenzen auszudrücken (para- und hypotaktischer Satzbau durch alle Formen: Infinitiv-/Partizipial-/Gerundial- sowie Passivkonstruktionen)
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: Berücksichtigung von kommunikativem Kontext sowie kulturellen und historischen Voraussetzungen bei der Analyse von Texten und Medien; gezielte Beachtung textkonstituierender Merkmale (Roman: direkte/indirekte Charakterisierung, Erzählperspektive/-weise, Handlungsstrang; Spielfilm: science fiction, dystopia, utopia; Rezension: Struktur und Wirkung)
- produktions-/anwendungsorientiert: Nutzen von Diskussionstrategien (turn-taking, summarizing, asking for clarification), adressatenorientiertes Verfassen von Texten (signposting)
Texte und Medien
- Sach- sowie Gebrauchstexte: Buch- und Filmrezensionen, Sachtexte zum fokussierten Thema (z.B. class-struggle at the end of the 19th century), Fachtexte zur Entstehung der Gattung Science Fiction sowie Utopie/Dystopie
- Literarische Texte: zeitgenössischer dystopischer oder utopischer Roman als Ganzschrift (z.B. The Time Machine, The Handmaid’s Tale, 1984, etc.) sowie Songs
- Medial vermittelte Texte: Auszüge aus dystopischen/utopischen Science Fiction Filmen (z.B. GATTACA, iRobot, Avatar, The Time Machine, etc.)
Projektvorhaben: In dieser Unterrichtsreihe ist kein Projektvorhaben vorgesehen.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
- Gezielte und selektive Nutzung von englischsprachigen Unteriteln beim Ansehen englischsprachiger Filmauszüge
Sprachbewusstheit
- Reflexion der Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen (z.B. Sprachgebrauch in dystopischen Gesellschaften)
- Manipulation durch Sprache
Lernerfolgsüberprüfungen: Schriftliche Arbeit (Klausur): Klausur unter Abiturbedingungen (Hörverstehen + Leseverstehen/Schreiben + Sprachmittlung) – Dauer: 285 Minuten
Q2 Leistungskurs, Vorhaben 4: Learning, studying and working in a globalized world / the international world of work
Thema
Learning, studying and working in a globalized world/ the international world of work
Revision
Ziel des Unterrichtsvorhabens: Ziel des Unterrichtsvorhabens ist es, die englische Sprache als internationale Verkehrssprache in den Blick zu nehmen und ihre Bedeutung für die persönliche Lebensgestaltung, die eigenen Lebensentwürfe und Zukunftsperspektiven zu erschließen. Dabei rücken Aspekte der Studien- und Berufswahl in einer globalisierten Welt sowie die eigene Lernbiographie in den Vordergrund. Linguistische Besonderheiten des englischen als „lingua franca“ werden thematisiert.
Darüber hinaus dient das letzte Unterrichstvorhaben der Wiederholung der thematisierten Inhalte und Festigung der erworbenen Kompetenzen der gesamten Qualifikationsphase, um die Schüler auf die Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei werden Text- und Prüfungsformate reflektiert und wiederholend bearbeitet, indem die Schüler ihre kommunikativen Kompetenzen und Lernstrategien zur Anwendung bringen.
Zeitkontingent: ca. 40 Unterrichtsstunden
Kompetenzstufe GeR: B2
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Orientierungswissen: Möglichkeiten und Perspektiven nachschulischer (Aus-)Bildung; die Bedeutung des Englischen in Studium und Beruf; Lebensplanung; Festigung des Orientierungswissens über globale Zusammenhänge, landeskundliche Spezifika, sprachliche Besonderheiten des Englischen, Kultur, Literatur und Film etc.
- Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachung der Chancen und Herausforderungen internationaler Begegnungen und Kommunikationssituationen, Stärkung akademischer Zuversicht, Selbsteinschätzungskompetenz, Reflektieren eigener Lebensentwürfe in einer globalisierten Welt, Bewusstheit über Entwicklungszusammenhänge und -tendenzen; Analysefähigkeit; Aufzeigen von Perspektiven
- Verstehen und Handeln: Verstehen von sprachlich vermittelten Wertvorstellungen und Konventionen, Handeln in Institutionen und interkulturellen Kontexten
Funktionale kommunikative Kompetenz
- Hör-/Hör-Sehverstehen: Dokumentationen, Telefongespräche, Werbeanzeigen, Nachrichten
- Leseverstehen: Stellenanzeigen und Internetauftritte, expositorische und argumentative Sachtexte, autobiographische Erzähltexte
- Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Nutzen von Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen, ggf. medial unerstützt; funktionale Anwendung von geläufigen Kompensationsstrategien bei sprachlichen Schwierigkeiten (formelle und informelle Gesprächssituationen), Rollenspiel
- Schreiben: Verfassen von Briefen/E-Mails, Lebensläufen, Bewerbungsschreiben unter Berücksichtigung wesentlicher Textsortenmerkmale
Verfügen über sprachliche Mittel
- Wortschatz: themenfeldbezogene Erweiterung des Wortschatzes (auch: Wirtschaftsenglisch, Korrespondenz)
- Aussprache und Intonation: Festigung des bereits vorhandenen Repertoirs typischer Intonationsmuster durch Klarheit und Angemessenheit in der Anwendung
Text- und Medienkompetenz
- analytisch-interpretierend: (medial vermittelte) Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und szenischen Mitteln berücksichtigen
- produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen; unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen
Texte und Medien
- Literarische und/oder Sach- sowie Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation
- Medial vermittelte Texte: Dokumentationen, Nachrichten, Werbeanzeigen, Telefongespräche, E-Mail
Projektvorhaben: In dieser Unterrichtsreihe werden Projektvorhaben nach Bedarf realisiert.
Sprachlernkompetenz
- Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen
- Intentions- und adressatenorientierte Präsentation von Arbeitsergebnissen
Sprachbewusstheit
- Erkennen und Erläutern von Konventionen und Varianten des Sprachgebrauchs
- Reflexion des Grads der eigenen Sprachbeherrschung
Lernerfolgsüberprüfungen
- Schriftliche Arbeit (Klausur): Klausur unter Abiturbedingungen (Auswahl/ nach Vorgabe) – Dauer: 285 Minuten
- Sonstige Leistungen: Kurzvorträge, Mitarbeit im Unterrichtsgespräch und in Partner- und Gruppenarbeiten, Vortrag von Hausaufgaben und Arbeitsergebnissen etc.
Leistungsbewertung
Die Vereinbarungen der Fachkonferenz Englisch konkretisieren das Leistungskonzept der Schule. Allgemeine Regelungen zu Klassenarbeiten und Versetzung finden Sie unter Leistung und Versetzung.
Vereinbarungen zur Leistungsbewertung: Klassenarbeiten, Klausuren, Notenstufen und Sonstige Leistungen
Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Lernerfolgsüberprüfungen (Klassenarbeiten, Tests) dienen der Diagnose von Lernständen und Kompetenzen und bilden die Grundlage für die Förderung der Schülerinnen und Schüler, für ihre Beratung und die Beratung der Erziehungsberechtigten sowie für Schullaufbahnentscheidungen.
Im Unterricht erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie auf die Anforderungen für die Leistungsbewertung vorbereiten.
- Bewertet werden
- der Umfang der Kenntnisse,
- die methodische Selbständigkeit in ihrer Anwendung,
- die sachgemäße schriftliche und mündliche Darstellung,
- die sachliche und sprachliche Richtigkeit (fachsprachliche Korrektheit),
- die gedankliche Klarheit.
Die Leistungsbewertung wird für die Schülerinnen und Schüler – auch im Vergleich mit den Mitschülern – transparent gestaltet. Gruppenarbeiten werden so organisiert, dass die jeweils individuelle Schülerleistung bewertbar ist.
Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ (Sekundarstufe I)
Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten in der Sekundarstufe I
| Stufe | Anzahl im 1. Halbjahr | Dauer [Ustd.] | Anzahl im 2. Halbjahr | Dauer [Ustd.] |
|---|---|---|---|---|
| 5 | 3 | 1 | 3 | 1 |
| 6 | 3 | 1 | 3 | 1 |
| 7 | 2 | 1 | 3 | 1 |
| 8 | 2 | 1 | 2 1) | 1 |
| 9 | 2 | 1 | 2 2) | 2 |
| 10 | 2 2) | 2 | 2 3) | 2 |
1) Im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 8 findet zusätzlich eine Lernstandserhebung statt.
2) Im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 und im 1. Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 wird eine Klassenarbeit durch eine Mündliche Kommunikationsprüfung ersetzt.
3) Im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 wird die zweite Klassenarbeit durch die Zentrale Prüfung (ZP 10) ersetzt.
- Lernstandserhebungen sind ein Diagnoseinstrument; sie werden weder als Klassenarbeit gewertet, noch benotet.
- Die Durchführung der Lernstandserhebung erfolgt auf Grundlage des RdErl. des MSW vom 20.12.2006 (BASS 12-32 Nr. 4) in der zurzeit gültigen Fassung vom 25.02.2012.
- Die Zentralen Prüfungen in der Jahrgangsstufe 10 erfolgen auf der Grundlage der Verordnung über die Ausbildung und die Abschlussprüfungen in der Sekundarstufe I (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I – APO-S I) vom 2. November 2012, zuletzt geändert durch Verordnung vom 23. März 2022 (BASS 13–21 Nr. 1.1) sowie den RdErl. d. MSB v. 03.06.2022 (BASS 13–21 Nr. 6,).
Notenstufen in Prozent als Grundlage für die Punktverteilung einer Klassenarbeit in der Sekundarstufe I
| Stufen | Note | Prozent |
|---|---|---|
| 5 6 7 | sehr gut | 100% – 88% |
| gut | 87% – 76% | |
| befriedigend | 75% – 63% | |
| ausreichend | 62% – 50% | |
| mangelhaft | 49% – 21% | |
| ungenügend | 20% – 0% | |
| 8 9 (10/ G9) | sehr gut | 100% – 87% |
| gut | 86% – 73% | |
| befriedigend | 72% – 59% | |
| ausreichend | 58% – 45% | |
| mangelhaft | 44% – 21% | |
| ungenügend | 20% – 0% |
Die Grenze zwischen einer ausreichenden und mangelhaften Leistung wird in der Regel im Bereich von 40% bis 50% der maximal erreichbaren Punkte gesetzt. Die unterschiedliche Festlegung der Notengrenzen in der unteren und oberen Sekundarstufe I trägt dem steigenden Anforderungsniveau und der zunehmenden Komplexität der Aufgabenstellung Rechnung.
Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ (Sekundarstufe II)
Anzahl und Dauer von Klausuren in der EF
| Stufe | Anzahl im 1. Halbjahr | Dauer [Ustd.] | Anzahl im 2. Halbjahr | Dauer [Ustd.] |
|---|---|---|---|---|
| EF | 2 | 2 | 2 *) | 2 |
*) Im Zuge der Neuordnung der gymnasialen Oberstufe nehmen Schülerinnen und Schüler an Gymnasien und Gesamtschulen gemäß § 14 Abs. 1 Satz 3 APO-GOSt (BASS 13-32 Nr.3.1 B / Nr.3.2 B) seit dem Schuljahr 2011/2012 an zentralen Klausuren mit landeseinheitlich gestellten Aufgaben teil.
Anzahl und Dauer von Klausuren in der Qualifikationsphase
| Stufe | Q1 / I | Q1 / II | Q2 / I | Q2 / II | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl | Dauer [Ustd.] | Anzahl | Dauer [Ustd.] | Anzahl | Dauer [Ustd.] | Anzahl | Zeitstunden | |
| Leistungskurse | 2 | 4 | 2 | 4 | 2 | 5 | 1 | 4h 45min (285 Minuten) |
| Grundkurse im 3. Abiturfach | 2 | 3 | 2 | 3 | 2 | 3 | 1 | 4h 15min (255 Minuten) |
| Grundkurse im 4. Abiturfach | 2 | 3 | 2 | 3 | 2 | 3 | — | — |
| Grundkurs ohne Abiturfach | 2 | 3 | 2 | 3 | 2 | 3 | — | — |
Die Zuordnung Bewertungseinheiten zu den Notenstufen in der Sekundarstufe II erfolgt in der Regel nach folgender (am Zentralabitur orientierten) Tabelle:
| Prozent | ab 95% | ab 90% | ab 85% | ab 80% | ab 75% | ab 70% | ab 65% | ab 60% | ab 55% | ab 50% | ab 45% | ab 40% | ab 32% | ab 26% | ab 20% | bis 20% |
| Punktzahl | 143 | 135 | 128 | 120 | 113 | 105 | 98 | 90 | 83 | 75 | 68 | 58 | 49 | 40 | 30 | 29 |
| Note | 1p | 1 | 1m | 2p | 2 | 2m | 3p | 3 | 3m | 4p | 4 | 4m | 5p | 5 | 5m | 6 |
| Punkte | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 0 |
Die maximal zu erreichende Punktzahl in einer Klausur beträgt 150 Punkte, davon entfallen 60 Punkte auf die Inhaltliche Leistung und 90 Punkte auf die Darstellungsleistung.
Bewertung der Sonstigen Leistungen im Fach Englisch
| Fassung vom 24.02.2013 | I Häufigkeit der Mitarbeit | II Inhaltliche und kommunikative Qualität der Mitarbeit | III Sprachliche Qualität der Mitarbeit | IV Arbeitshaltung / Leistungsbereitschaft |
|---|---|---|---|---|
| sehr gut Die Leistung entspricht in diesem Bereich den Anforderungen in besonderem Maße. | Der Schüler arbeitet in jeder Stunde immer mit (mit Bereitschaft zum Zurückstecken). | Der Schüler nutzt möglichst häufig die Gelegenheit der Gesprächseröffnung am Stundenanfang oder bei neuen Fragestellungen. Er findet oft Lösungswege, steuert neue Ideen bei oder entwickelt Ideen von Mitschülern weiter. | Der Schüler beherrscht Aussprache, Grammatik und eingeführtes Vokabular sehr sicher. Fehler unterlaufen ihm nur selten und werden teilweise selbst korrigiert. Englische Arbeitsanweisungen werden immer verstanden. | Der Schüler hat immer alle Materialien mit. Arbeitsblätter werden immer vollständig bearbeitet. Er ist stets aufmerksam, arbeitet immer konzentriert, zügig und zielgerichtet mit und geht sachlich auf andere ein. Er ist stets bereit, zusätzliche Leistungen in den Unterricht mit einzubringen. |
| gut Die Leistung entspricht in diesem Bereich voll den Anforderungen. | Der Schüler arbeitet in jeder Stunde mehrfach mit. | Der Schüler nutzt manchmal die Gelegenheit der Gesprächseröffnung und hat manchmal gute Ideen und Lösungsansätze. Er geht auf Beiträge von Mitschülern ein. | Der Schüler beherrscht Aussprache, Grammatik und das eingeführte Vokabular weitgehend, formuliert meist klar und macht nur wenig Fehler. Er kann auf englische Anweisungen meistens reagieren | Der Schüler hat fast immer alle Materialien mit. Arbeitsblätter werden meist vollständig bearbeitet. Er hört aufmerksam zu und geht sachlich auf andere ein. Er arbeitet meist konzentriert, zügig und zielgerichtet mit. Er ist häufig bereit, zusätzliche Leistungen in den Unterricht mit einzubringen. |
| befriedigend Die Leistung entspricht in diesem Bereich im Allgemeinen den Anforderungen. | Der Schüler arbeitet (wenn auch nicht in jeder Stunde) häufig mit. | Der Schüler nutzt nur selten die Gelegenheit der Gesprächseröffnung, sucht selten neue Lösungswege, kann aber Gelerntes wiedergeben, sinnvoll Fragen stellen und geht auf Beiträge von Mitschülern ein. | Der Schüler macht Fehler in Aussprache und Grammatik. Seine Beiträge sind nicht immer präzise und zeigen Schwächen im Wortschatz. Englische Arbeitsanweisungen werden nicht immer verstanden. | Der Schüler hat meist alle Materialien mit, bearbeitet Arbeitsblätter weitgehend und vervollständigt sie bei der Besprechung im Unterricht. Er kann sich aber nicht immer sofort oder nicht immer durchgehend auf die gestellten Aufgaben konzentrieren und geht nicht immer auf andere ein. Zusätzliche Leistungen erbringt er nur nach Aufforderung. |
| ausreichend Die Leistung zeigt in diesem Bereich Mängel, entspricht im Ganzen jedoch den Anforderungen. | Der Schüler arbeitet nur selten freiwillig mit, sondern muss häufiger aufgefordert werden. | Der Schüler kann Gelerntes meist grob wiedergeben, aber nicht immer anwenden. Er verhält sich abwartend, bringt den Unterricht nicht voran, wiederholt z. T. bereits Gesagtes. | Aussprache und Grammatik sind häufig fehlerhaft, Defizite im Wortschatz erkennbar. Der Schüler weicht gelegentlich auf die deutsche Sprache aus und versteht englische Arbeitsanweisungen häufig nicht. | Dem Schüler fehlen manchmal Materialien, Arbeitsblätter werden nur unvollständig bearbeitet und nicht immer ergänzt. Er geht selten auf andere ein und ist häufig unkonzentriert bei der Bearbeitung von Aufgaben. Er ist selten bereit, andere Leistungen in den Unterricht einzubringen. |
| mangelhaft Die Leistung entspricht in diesem Bereich nicht den Anforderungen. Grundkenntnisse sind vorhanden, Mängel können in absehbarer Zeit behoben werden. | Der Schüler arbeitet ganz selten freiwillig mit, sondern muss fast immer aufgefordert werden. | Der Schüler kann nur ganz einfache, reproduktive Beiträge liefern. Häufig wiederholt er bereits Gesagtes oder seine Beiträge haben wenig mit der eigentlichen Fragestellung zu tun. | Aussprache und Grammatik sind sehr fehlerhaft, der Wortschatz sehr eingeschränkt. Der Schüler muss immer wieder auf die deutsche Sprache ausweichen. Auf englische Anweisungen reagiert er nur selten. | Der Schüler hat oft keine Materialien mit, auch Arbeitsblätter fehlen teilweise oder sind unvollständig. Er geht kaum auf andere ein, seine Beiträge sind nur selten unterrichtsdienlich. Häufig verzögert er den Arbeitsbeginn und ist unkonzentriert. Andere Leistungen werden fast nie in den Unterricht eingebracht. |
| ungenügend Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen. Die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. | Der Schüler arbeitet auch nach Aufforderung nicht mit. | Selbst einfache Beiträge des Schülers sind in hohem Maße mit Fehlern behaftet und/oder haben nur wenig mit der Fragestellung zu tun. Er kann Gelerntes nicht anwenden und dem Unterricht kaum folgen. | Äußerungen auf Englisch sind kaum möglich, so dass der Schüler fast nur auf Deutsch antwortet. Englische Arbeitsanweisungen werden nicht verstanden. | Der Schüler hat seine Materialien nur selten mit, Arbeitsblätter fehlen oder werden allenfalls ansatzweise bearbeitet und nicht ergänzt. Er ist nicht bereit, auf andere einzugehen oder ihrer Leistung Wertschätzung entgegenzubringen. Auch nach Aufforderung bringt er keine anderen Leistungen ein. |
Standardsicherung
Schulinterne Fachlehrpläne
Die Fachschaft Englisch arbeitet kontinuierlich am schulinternen Curriculum in der Weise, dass die Einhaltung der Standards überprüft, die Umsetzung reflektiert und diskutiert sowie das bisherige Curriculum weiterentwickelt wird.
Lernstandserhebungen
Bundesweit nimmt jede Schülerin und jeder Schüler verpflichtend an den Lernstandserhebungen teil. Sie umfasst Aufgaben aus den Schwerpunkten der Stufen 7 u. 8, zu deren Lösung natürlich auch Grundkenntnisse gefragt sind. Ziel ist es dem Lehrer, den Eltern, vor allem aber den Schülern eine vergleichbare Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen zu verschaffen.
- Zeitlich sind die Lernstanderhebungen am Anfang des zweiten Halbjahrs der Stufe 8 angesiedelt.
- Die Ergebnisse werden an das Schulminsterium übermittelt und dort landesweit ausgewertet.
- Eltern sowie Schülerinnen und Schüler erhalten durch die Schule eine Rückmeldung über die Ergebnisse ihres Kindes sowie der jeweiligen Klasse und der Schule. In den Fachkonferenzen und der Lehrerkonferenz werden die Ergebnisse beraten und Konsequenzen für die schulische Arbeit festgelegt.
- Die Lernstandserhebungen werden nicht als Klassenarbeit gewertet, nicht benotet und nur in Zweifelsfällen zur Bildung der Zeugnisnote hinzugezogen.
Klausuren in der Sekundarstufe II
Um die hohen Qualitätsstandards der in der gymnasialen Oberstufe gestellten Klausuren im Fach Englisch zu sichern ist es erforderlich, dass die in Einführungs- und Qualitfikationsphase tätigen Kollegen vor allem in folgenden Bereichen eng kooperieren:
- Themenfolge
- Reihenplanung
- Klausurenerstellung
- Erstellung eines punktgestützten Erwartungshorizontes
- Korrektur
Die in Parallelkursen unterrichtenden Kollegen – auch wenn es sich um Grund- und Leistungskurse handelt – begreifen sich als Team. Der Fachvorsitzende nimmt in allen o. a. Aspekten eine beratende Funktion ein.
Hausaufgaben
Das Festigen, Wiederholen und Einüben sprachlicher Strukturen, die Vertiefung von Lerninhalten sowie die Förderung der Schreibkompetenz wird weitestgehend in den Unterricht integriert, kann aber in vorgesehenen „Lernzeiten“ über die reine Unterrichtszeit hinausgehen.
Die Lernaufgaben können in den von der Schule angebotenen Zeiten der Hausaugabenbetreuung („Lernstudio“), in Vertretungsstunden oder zu Hause angefertigt werden.
Nicht-verzichtbare Aufgaben
- Vokabeln lernen
- Lektüren vorbereiten (lesen, markieren)
Aufgaben für Lernzeiten
- Grammatikübungen (Buch / Workbook)
- Textproduktion
- Vorbereitung von kürzeren mündlichen Beiträgen (Präsentationen)
Es empfiehlt sich, Teile dieser Aufgaben in den Unterricht zu integrieren oder als Wochenaufgabe zu stellen.
Siehe auch das Lernaufgabenkonzept der Schule.
Medienbildung
Informationstechnische Grundbildung
Die Fähigkeiten, welche die Schüler im Zuge der informationstechnischen Grundbildung erwerben, werden im Englischunterricht kontextual angewendet. Insbesondere das Präsentieren von Unterrichtsergebnissen und Recherchen mit Hilfe von elektronischen Bildschirmgeräten (Computer, Tablets etc.) gehört zum Unterrichtsalltag im Fach Englisch. Die Schüler werden im Englischunterricht regelmäßig motiviert, ihre Fähigkeiten in diesem Bereich durch praktische Anwendung zu stärken bzw. zu erweitern.
Die informationstechnische Grundbildung wird durch den Lehrplan im Fach Englisch (z.B. Gefahren bzw. Chancen der vernetzten Welt) thematisch eingebunden.
Medienkompetenz
Der Unterricht in der modernen Fremdsprache Englisch verlangt von den Schülern, Texte verschiedener Gattungen sinnerfassend zu lesen, gezielt zu analysieren und kreativ an die eigene Lebenswelt anzubinden. Dies setzt voraus, dass die Schüler im Umgang mit verschiedenen Medien geübt sind und ihre Fähigkeiten im Bereich Medienkompetenz stetig erweitern bzw. festigen. Die Konzeption des Unterrichts im Fach Englisch wird diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht.
Sowohl in der Sekundarstufe I (z.B. Unit 2 im Lehrwerk ‚Camden Town 5‘) als auch in der Oberstufe (EF, Q1) ist der kritische bzw. effektive Umgang mit Medien expliziter Unterrichtsgegenstand. Darüber hinaus spielt Englisch als „lingua franca“ eine zentrale Rolle bei der Entschlüsselung globaler Trends im Bereich Medien. Das Fach Englisch bereitet die Schüler darauf vor, Medien bewusst wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und für sich zu nutzen. Eine weitere Anbindung zum genannten Thema findet sich in den Unterrichtseinheiten ‚Globalisation‘ (Q1) und ‚International Encounters Abroad‘ (EF).
Mehr zum Medienkonzept der Schule unter Medienbildung.
Berufswahlorientierung
Im Fach Englisch finden sich vielfältige Themen- und Kompetenzbereiche, die die Berufswahlorientierung unterstützen. Die Anknüpfungsmöglichkeiten innerhalb des Fachlehrplans sind in den folgenden Übersichten dargestellt (siehe auch das Konzept der Schule zur Berufsorientierung).
Sekundarstufe I
Im Fach Englisch finden sich vielfältige Themen- und Kompetenzbereiche, die die Berufswahlorientierung unterstützen. Die Anknüpfungs–möglichkeiten innerhalb des Fachlehrplans für die Sekundarstufe I sind in der folgenden Übersicht dargestellt.
Stufe
Inhaltsfeld
Thema
Ziele der Berufswahlorientierung
9
Berufsorientierung
berufliche Interessenprofile, Bewerbungen
Die Schülerinnen und Schüler
- können in einem Interview konkrete Auskünfte geben (z.B. in Bewerbungsgesprächen)
- können Sachtexte (u.a. anwendungsorientierte Texte wie Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und argumentative Texte) verfassen
- haben Orientierungswissen im Bereich Stellenanzeigen, Firmenprofile, Bewerbungsschreiben und -interviews.
Stufen Q1/Q2 – Grundkurs
Im Fach Englisch finden sich vielfältige Themen- und Kompetenzbereiche, die die Berufswahlorientierung unterstützen. Die Anknüpfungs–möglichkeiten innerhalb des Fachlehrplans für die Grundkurse in der Qualifikationsphase sind in der folgenden Übersicht dargestellt.
Stufe
Inhaltsfeld
Thema
Ziele der Berufswahlorientierung
Q1 Gk
Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft
Media, reality and me – dangers and opportunities
of modern media usage
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren die Bedeutung und die Risiken der modernen Medien in unserer heutigen Gesellschaft
- analysieren die wechselseitigen Beziehungen zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen
- beurteilen die Vor- und Nachteile des Einsatzes von modernen Medien und die Auswirkungen auf die Berufswelt
Q1 Gk
Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert – Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel
“Isles of Wonder”?
The UK between self-perception and external perspectives
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren den gesellschaftlichen Wandel im Vereinigten Königreich und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Arbeits- und Lebenswelt
- die Schüler beurteilen die Zukunftsperspektive des Vereinigten Königreichs in einer vernetzten (Arbeits-)Welt
Q2 Gk
Postkolonialismus – Lebenswirklichkeiten in einem weiteren anglophonen Kulturraum
Experiencing India’s
challenging diversity
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren den postkolonialen Wandel Indiens und die damit verbundenen ökonomischen, ökologischen und kulturellen Herausforderungen
- beurteilen die wirtschaftliche Bedeutung Indiens in Zeiten einer vernetzten Arbeits- und Lebenswelt
Q2 Gk
Chancen und Risiken der Globalisierung
My place in the global village
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren die Globalisierung der Arbeitswelt
- die SuS reflektieren kritisch die Vor- und Nachteile der globalisierten Märkte und beurteilen ihre eigene Rolle in der Arbeitswelt
Stufen Q1/Q2 – Leistungskurs
Im Fach Englisch finden sich vielfältige Themen- und Kompetenzbereiche, die die Berufswahlorientierung unterstützen. Die Anknüpfungs–möglichkeiten innerhalb des Fachlehrplans für die Sekundarstufe II sind in der folgenden Übersicht dargestellt.
Stufe
Inhaltsfeld
Thema
Ziele der Berufswahlorientierung
Q1 Lk
Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft
Genetic Engineering
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren technologiebasierte Gesellschaftsentwürfe
- analysieren die wechselseitigen Beziehungen zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen
- beurteilen die Vor- und Nachteile von Gentechnologie und die gesellschaftlichen Implikationen
Q1 Lk
Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft
Towards a better world: utopia/dystopia in literature and film
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und analysieren technologiebasierte Gesellschaftsentwürfe
- reflektieren krtitisch gesellschaftliche Strukturen und Normen im Zusammenhang mit technologsichem Fortschritt
- beurteilen die Auswirkungen technologischer Entwicklung auf Arbeit- und Lebenswelt