Biologie

Biologie am Woeste-Gymnasium: Kernlehrpläne, schulinterner Lehrplan von Klasse 5 bis zum Abitur, Exkursionen und Praktika, Schulhund Anna, Leistungsbewertung und Berufswahlorientierung.

Biologie ist am Woeste-Gymnasium ein Kernfach des MINT-Profils. Im Biologieunterricht arbeiten wir seit langem mit außerschulischen Partnern und Bildungseinrichtungen zusammen; Unterrichtsgänge in die umliegende Natur gehören traditionell dazu, um den Schülerinnen und Schülern wichtige Primärerfahrungen zu ermöglichen. In der Oberstufe werden Grund- und Leistungskurse angeboten, deren Exkursionen und Praktika – etwa zur Ökologischen Station am Sorpesee oder ins Schülerlabor – den Unterricht vertiefen.

Aktuelles aus dem MINT-Bereich zeigt WoesteMINT auf Instagram; mehr zum Profil unter MINT, zu Wettbewerben unter Wettbewerbe.

Nothing in biology makes sense except in the light of evolution.

Theodosius Dobzhansky (1900–1975), russisch-amerikanischer Genetiker und Zoologe

Kernlehrpläne

Schulinterner Lehrplan

Klassen 5 bis 10

Oberstufe

Unterrichtsvorhaben in der Sekundarstufe II – Übersicht

In der nachfolgenden Übersicht wird die für alle Lehrkräfte gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Abfolge der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Die Übersicht dient dazu, allen am Bildungsprozess Beteiligten einen Überblick über die Themen der Unterrichtsvorhaben zu geben. Konkrete inhaltliche Aspekte, Leitfragen des Unterrichts sowie angestrebte Kompetenzen können in den „Details“ (PDF) eingesehen werden.

Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Der schulinterne Lehrplan ist so gestaltet, dass er zusätzlichen Spielraum für Vertiefungen, besondere Interessen von Schülerinnen und Schülern, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z. B. Praktika, Studienfahrten o. Ä.) belässt. Abweichungen über die notwendigen Absprachen hinaus sind im Rahmen des pädagogischen Gestaltungsspielraumes der Lehrkräfte möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

Einführungsphase

Zellbiologie (Details EF, PDF)

  • Aufbau und Funktion der Zelle (ca. 36 Ustd.)
  • Biomembranen (ca. 22 Ustd.)
  • Energie, Stoffwechsel und Enzyme (ca. 24 Ustd.)
    – essenzielle Grundlagen für den Bereich „Stoffwechselphysiologie“ in der Q-Phase!
  • Meiose und Vererbung (ca. 10 Ustd.)

Qualifikationsphase – Grundkurs

Details Q-Phase Grundkurs (PDF)

  • Neurobiologie (ca. 20 Ustd.)
    • Informationsübertragung durch Nervenzellen
  • Stoffwechselphysiologie (ca. 34 Ustd.)
    • Energieumwandlung in lebenden Systemen
    • Glucosestoffwechsel – Energiebereitstellung aus Nährstoffen
    • Fotosynthese – Umwandlung von Lichtenergie in nutzbare Energie
  • Ökologie (ca. 34 Ustd.)
    • Angepasstheiten von Lebewesen an Umweltbedingungen
    • Wechselwirkungen und Dynamik in Lebensgemeinschaften
    • Stoff- und Energiefluss durch Ökosysteme und der Einfluss des Menschen
  • Genetik und Evolution (ca. 64 Ustd.)
    • DNA – Speicherung und Expression genetischer Information
    • Humangenetik unf Gentherapie
    • Evolutionsfaktoren und Synthetische Evolutionstheorie
    • Stammbäume und Verwandtschaft

Qualifikationsphase – Leistungskurs

Details Q-Phase Leistungskurs (PDF)

  • Neurobiologie (ca. 32 Ustd.)
    • Erregungsentstehung und Erregungsleitung an einem Neuron
    • Informationsweitergabe über Zellgrenzen
  • Stoffwechselphysiologie (ca. 38 Ustd.)
    • Energieumwandlung in lebenden Systemen
    • Glucosestoffwechsel – Energiebereitstellung aus Nährstoffen
    • Fotosynthese – Umwandlung von Lichtenergie in nutzbare Energie
    • Fotosynthese – natürliche und anthropogene Prozessoptimierung
  • Ökologie (ca. 58 Ustd.)
    • Angepasstheiten von Lebewesen an Umweltbedingungen
    • Wechselwirkungen und Dynamik in Lebensgemeinschaften
    • Stoff- und Energiefluss durch Ökosysteme und der Einfluss des Menschen
  • Genetik und Evolution (ca. 102 Ustd.)
    • DNA – Speicherung und Expression genetischer Information
    • DNA – Regulation der Genexpression und Krebs
    • Humangenetik, Gentechnik und Gentherapie
    • Evolutionsfaktoren und Synthetische Evolutionstheorie
    • Stammbäume und Verwandtschaft
    • Humanevolution und kulturelle Evolution

Leistungsbewertung

Die Vereinbarungen der Fachkonferenz Biologie konkretisieren das Leistungskonzept der Schule.

Vereinbarungen zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I

Die Leistungsbewertung bezieht sich auf die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen (Kaptitel 3.1. und 3.3. Kernlehrplan Biologie). Den Schülerinnen und Schülern muss im Unterricht hinreichend Gelegenheit gegeben werden, diese Kompetenzen in den bis zur Leistungsüberprüfung angestrebten Ausprägungsgraden zu erwerben.

Grundsätzlich sind alle im Kaptitel 3 des Lehrplans ausgewwiesenen Bereiche der prozess- und konzeptbezogenen Kompetenzen bei der Leistungsbewertung angemessen zu berücksichtigen. Dabei kommt dem Bereich der prozessbezogenen Kompetenzen der gleiche Stellenwert zu wie den konzeptbezogenen Kompetenzen.

Die Entwicklung von prozess- und konzeptbezogenen Kompetenzen lässt sich durch genaue Beobachtung von Schülerhandlungen feststellen. Die Beobachtungen erfassen die Qualität, Häufigkeit und Kontinuität der Beiträge, die die Schülerinnen und Schüler im Unterricht einbringen. Diese Beiträge sollen unterschiedliche mündliche, schriftliche und praktische Formen in enger Bindung an die Aufgabenstellung und an das Anspruchsniveau der jeweiligen Unterrichtseinheit umfassen. Gemeinsam ist diesen Formen, dass sie in der Regel einen längeren, abgegrenzten, zusammenhängenden Unterrichtsbeitrag einer einzelnen Schülerin, eines einzelnen Schülers bzw. einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern darstellen.

Zu solchen Unterrichtsbeiträgen zählen beispielsweise:

  • mündliche Beiträge wie Hypothesenbildung, Lösungsvorschläge, das Darstellen von Zusammenhängen oder Bewerten von Ergebnissen,
  • Analyse und Interpretation von Texten, Graphiken oder Diagrammen,
  • qualitatives und quantitatives Beschreiben von Sachverhalten, unter korrekter Verwendung der Fachsprache,
  • selbständige Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten,
  • Verhalten beim Experimentieren, Grad der Selbständigkeit, Beachtung der Vorgaben, Genauigkeit bei der Durchführung,
  • Erstellung von Produkten wie Dokumentationen zu Aufgaben, Untersuchungen und Experimenten, Präsentationen, Protokolle, Lernplakate, Modelle,
  • Erstellen eines Heftes, Lerntagebuchs oder Portfolios,
  • Beiträge zur gemeinsamen Gruppenarbeit,
  • kurze schriftliche Übungen

Das Anfertigen von Hausaufgaben gehört nach § 42 (3) zu den Pflichten der Schülerinnen und Schüler. Unterrichtsbeiträge auf der Basis der Hausaufgaben können zur Leistungsbewertung herangezogen werden.

Pro Halbjahr sind ein bis zwei schriftliche Übungen möglich.
Die Ankündigung einer schriftlichen Übung oder der bewusste Verzicht darauf liegt im Ermessen des Fachlehrers in Abhängigkeit von der jeweiligen Unterrichtssituation.
Die Bearbeitungszeit für schriftliche Übungen beträgt ca. 20 Minuten.
Inhaltlich beziehen sich schriftliche Übungen auf unmittelbar zuvor behandelte Unterrichtsthemen.
Der Stellenwert der hier erfassten Leistung lässt sich mit einem längeren, qualitativ anspruchsvollen Beitrag zum Unterrichtsgespräch vergleichen (z.B. Referat).

Am Ende eines jeden Schuljahres erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Zeugnisnote gemäß § 48 SchG, die Auskunft darüber gibt, inwieweit ihre Leistungen im Halbjahr den im Unterricht gestellten Anforderungen entsprochen haben. In der Note gehen alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen ein. Die Ergebnisse schriftlicher Überprüfungen dürfen keine bevorzugte Stellung innerhalb der Notengebung haben.

Die Bewertung der Mitarbeit im Unterricht orientiert sich an den nachfolgend genannten Beobachtungskriterien. Außer den genannten Beobachtungsbereichen können auch schriftliche Übungen und besondere Lernleistungen, wie z.B. die Teilnahme an Wettbewerben angemessen bei der Notenbildung berücksichtigt werden.

NoteDefinition
sehr gut
(1)
Die Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße.
gut
(2)
Die Leistung entspricht voll den Anforderungen.
befriedigend
(3)
Die Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen.
ausreichend
(4)
Die Leistung zeigt Mängel, entspricht im Ganzen jedoch den Anforderungen.
mangelhaft
(5)
Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen. Grundkenntnisse sind vorhanden. Mängel können in absehbarer Zeit behoben werden.
ungenügend
(6)
Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen. Die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.
s.o.Häufigkeit der
Mitarbeit im
Unterricht
Qualität der
Unterrichtsbeiträge
im Unterricht
Beherrschung der
Fachsprache und
Fachmethoden
Bearbeiten der
Arbeitsmaterialien
Präsentation von
Referaten und von
Protokollen
Zusammenarbeit
in der Gruppe
1Der Schüler arbeitet in jeder Unterrichtsstunde
kontinuierlich mit.
Der Schüler kann
Gelerntes sicher
wiedergeben und
anwenden.
Oft findet er neue Lösungswege.
Der Schüler kann die gelernten
Methoden sehr
sicher anwenden
und beherrscht
die Fachsprache souverän in großem Umfang.
Der Schüler
bearbeitet seine
Arbeitsmaterialien
stets zügig, voll-
ständig und sachlich korrekt.
Der Schüler ist sehr häufig freiwillig bereit,
Produkte in den Unterricht einzubringen sowie Arbeitsergebnisse
vorzustellen.
Der Schüler nimmt Vorschläge anderer auf, geht sachlich auf andere ein, ergreift bei der Arbeit die Initiative.
2Der Schüler arbeitet in jeder Unterrichststunde häufig mit.Der Schüler kann Gelerntes sicher wiedergeben und anwenden. Manchmal findet er neue Lösungswege.Der Schüler kann die gelernten Methoden meist sicher anwenden und beherrscht die Fachsprache.Der Schüler bearbeitet seine Arbeitsmaterialien
fast immer zügig,
vollständig und
sachlich korrekt.
Der Schüler ist
häufig freiwillig bereit, Produkte in den Unterricht einzubringen, sowie Arbeitsergebnisse vorzustellen.
Der Schüler nimmt
Vorschläge anderer auf, geht sachlich auf andere ein, kann mit anderen erfolgreich an der Sache arbeiten.
3Der Schüler arbeitet mehrfach mit.Der Schüler kann Gelerntes wiedergeben und meist auch anwenden.
Neue Lösungs­vor­schläge findet er kaum.
Der Schüler kann die gelernten Methoden oft anwenden.
Die Fachsprache beherrscht er im Wesentlichen.
Der Schüler bearbeitet die Arbeitsmaterialien meistens zügig und überwiegend sachlich korrekt.Der Schüler ist manchmal oder nach Aufforderung bereit, Produke in den Unterricht einzubringen sowie Arbeitsergebnisse vorzustellen.Der Schüler geht sachlich auf andere ein, kann mit anderen an einer Sache arbeiten.
4Der Schüler arbeitet nur selten mit, er muss meistens aufgefordert werden.Der Schüler kann Gelerntes in Grundzügen wiedergeben, aber selten auf andere Beispiele anwenden.Der Schüler kann die gelernten Methoden nicht sicher anwenden.
Die Fachsprache beherrscht er nur wenig.
Der Schüler arbeitet die Arbeits-materialien unvollständig, nicht immer sofort, jedoch im Wesentlichen korrekt.Der Schüler ist selten bereit, Produkte in den Unterricht einzubringen sowie Arbeitsergebnisse vorzustellen.Der Schüler geht nicht immer auf andere ein. Er arbeitet nur wenig erfolgreich mit anderen zusammen.
5Der Schüler arbeitet ganz selten freiwillig mit, er muss fast immer aufgefordert werden.Der Schüler kann Gelerntes nur unvollständig oder fehlerhaft wiedergeben.
Die Anwendung auf andere Beispiele gelingt nicht.
Der Schüler kann die gelernten Methoden kaum anwenden.
Die Fachsprache beherrscht er nicht.
Der Schüler bearbeitet die Arbeitsmaterialien sehr häufig nur schleppend, unvollständig und fehlerhaft.Der Schüler bringt Produkte und Arbeitsergebnisse fast überhaupt nicht in den Unterricht ein.Der Schüler geht kaum auf andere ein. Er arbeitet nicht sehr erfolgreich mit anderen zusammen.
6Der Schüler arbeitet auch nach Aufforderung nicht mit.Der Schüler kann Fachkenntnisse nicht wiedergeben oder anwenden.Der Schüler kann die Methoden nicht anwenden und beherrscht keine Fachsprache.Der Schüler bearbeitet die Arbeitsmaterialien nur ansatzweise und in hohem Maße fehlerhaft.Der Schüler bringt keine Produkte und Arbeitsergebnisse in den Unterricht ein.Der Schüler verweigert die Mitarbeit in den Gruppen oder stört den Arbeitsprozess der anderen Gruppenmitglieder.

Vereinbarungen der Fachkonferenz Biologie hinsichtlich Beurteilung von Schülerleistungen in der Sekundarstufe II

s.o.

Kriterien zur Beurteilung

1

  • verfügt über sehr gute Fachkenntnisse
  • stellt auch komplexe Sachverhalte klar strukturiert und verständlich dar
  • wendet die Fachsprache konsequent und sicher an
  • erkennt Problem und ordnet es selbständig in größere Zusammenhänge ein
  • wertet und urteilt sachgerecht und ausgewogen
  • löst die gestellten Aufgaben vollständig

2

  • verfügt über gute Fachkenntnisse
  • kann Zusammenhänge sinnvoll und sprachlich angemessen vortragen
  • verwendet korrekte Fachsprache
  • unterscheidet Wesentliches vom Unwesentlichen
  • erkennt Problem(e)
  • wertet und urteilt sachgerecht
  • löst die gestellten Aufgaben in einem gut strukturierten Vortrag

3

  • verfügt über Fachkenntnisse
  • kann Zusammenhänge darstellen
  • verwendet weitgehend korrekte Fachsprache
  • löst die gestellten Aufgaben weitgehend / mit geringen Einhilfen

4

  • weist Grundlagenkenntnisse auf
  • beschränkt sich auf die Darstellung einfacher Fakten und Zusammenhänge
  • kann diese sachlich und sprachlich weitgehend richtig darstellen
  • verwendet die Fachsprache in geringem Umfang
  • löst die gestellten Aufgaben nicht vollständig, nur mit verstärkten Einhilfen

5

  • zeigt Mängel an Grundlagenkenntnissen
  • stellt Fakten und Zusammenhänge unvollständig und/oder teilweise fehlerhaft und/oder unverständlich dar
  • verwendet die Fachsprache selten
  • löst die gestellten Aufgaben trotz Einhilfen unvollständig und nur im reproduktivem Anforderungsbereich

6

  • zeigt gravierende Mängel an Grundkenntnissen
  • stellt Fakten und Zusammenhänge in hohem Maße fehlerhaft und unvollständig dar
  • verwendet die Fachsprache nicht oder nur selten oder fehlerhaft
  • löst die gestellten Aufgaben trotz Einhilfen nicht oder nur ansatzweise

Standardsicherung

Vereinbarungen zur Standardsicherung: Lehrplanarbeit, Klausuren, Fachvorsitz, Fortbildungen

I Schulinterner Lehrplan

Die Fachkonferenz Biologie arbeitet kontinuierlich am schulinternen Curriculum in der Weise, dass

  1. die Einhaltung der Standards überprüft,
  2. die Umsetzung reflektiert und diskutiert und
  3. das bisherige Curriculum weiterentwickelt.

wird.

II Klausuren im Wahlpflichtfach Biologie/Chemie und in der Sekundarstufe II

Die Mitglieder der Fachschaft Biologie arbeiten zielorientiert und vertrauensvoll miteinander, um die hohen Qualitätsstandards der in der Differenzierung und gymnasialen Oberstufe gestellten Klausuren im Fach Biologie zu sichern.

Dies erfordert, dass die im Differenzierungsbereich sowie und in der Einführungs- und Qualifikationsphase tätigen Kollegen vor allem in folgenden Bereichen eng kooperieren:

  1. Themenfolge
  2. Reihenplanung
  3. Klausurerstellung
  4. Erstellung eines punktgestützten Erwartungshorizontes
  5. Korrektur

Die in Parallelkursen unterrichtenden Kollegen – auch wenn es sich dabei um Grund- und Leistungskurse handelt – begreifen sich als Team.

Wenn sich die Möglichkeit bietet, sollten Klausuren parallel geschrieben und die Klausurergebnisse miteinander verglichen werden, so dass nach Diskussion und Reflexion im Team und in Fachgruppen wertvolle Ergebnisse in die unterschiedliche Arbeit zurück fließen können. In Zweifelsfällen erfolgt eine Zweitkorrektur durch den im Parallelkurs unterrichtenden Kollegen, durch einen anderen Fachkollegen oder den Fachvorsitzenden.

Der Fachvorsitzende nimmt in allen o. a. Aspekten eine beratende Funktion ein. Er verschafft sich einen Überblick über alle in der Differnzierung und Sekundarstufe II innerhalb eines Jahres geschriebenen Biologie-Klausuren und achtet auf die Einhaltung der Vorgaben.

Erkannte Probleme und Lösungsansätze fließen in Dienstbesprechungen der Fachgruppe oder Fachkonferenzen ein, werden im Plenum diskutiert und führen zu einer Weiterentwicklung des schulinternen Curriculums.

III Aufgaben des Fachvorsitzenden

Der aus den Mitgliedern der Fachkonferenz gewählte Vorsitzende – für mindestens ein Jahr – hat eine Vielzahl koordinierender (u. a. Unterrichtsverteilung: Wünsche der Kollegen abfragen, auf Gesamtkorrekturbelastung achten), kontrollierender (u. a. Durchsicht der Klausuren) sowie organisierender Aufgaben (u. a. Einladung zu Dienstbesprechungen, Fachkonferenzen). Insbesondere erkennt er den Weiterbildungsbedarf, sichtet Fortbildungsangebote und stellt sie der Fachgruppe vor.

IV Fortbildungen

Die Fachkollegen nehmen regelmäßig an fachlichen und überfachliche Fortbildungen, z.B. zur Schulentwicklung, teil. Das Fachkollegium wird über aktuelle Fortbildungsangebote durch den Fachvorsitzenden informiert.

Fortbildungsteilnehmer berichten von ihren Fortbildungen in kurzen Dienstbesprechungen oder stellen Fortbildungsberichte größeren Umfangs im Rahmen von Fachkonferenzen vor.

Die Materialien aus Fortbildungen sollen nach Möglichkeit allen Mitgliedern der Fachgruppe zur Verfügung stehen (z. B. Ordner). Relevante Ergebnisse von Fortbildungen werden nach Diskussion und Verabschiedung in der Fachkonferenz in das schulinterne Curriculum eingebunden.

Hausaufgaben

Stellung von Hausaufgaben in der Sekundarstufe I im Fach Biologie

Zitat aus dem Schulkonzept:

„In einem Fach der Fächergruppe II (Erdkunde, Geschichte, Politik, Biologie, Chemie, Physik sowie Kunst, Musik, Religionslehre, Praktische Philosophie, ITG, Sport) wird zugunsten der Fächergruppe I in der Regel auf das Stellen von Lernaufgaben, die außerhalb der Unterrichts zu erledigen sind, verzichtet. In begründeten Ausnahmefällen können jedoch auch in der Fächergruppe II Lernaufgaben unter folgenden Bedingungen gestellt werden:

  • Für die Anfertigung wird mehr als ein Tag Zeit eingeräumt.
  • Durch Absprachen unter den Fachlehrern wird dafür gesorgt, dass das in der Tabelle des Schulkonzepts ausgewiesene Tagesmaximum nicht überschritten wird.

Siehe auch das Lernaufgabenkonzept der Schule.

Medienbildung

Das Fach Biologie trägt schon lange zur Vertiefung des ITG-Unterrichts bei. Dies geschieht stufen- und altersgerecht in frei wählbaren Themenkomplexen im MINT-, Differenzierungs und Fachunterricht der Klassen 5/6 und 8/9.

JahrgangsstufeITG-ZieleKommentar
MINT 5Nutzen eines Tabellenkalkulationsprogramms
Eingabe von Werten in ein Rechenblatt und Erstellung von Diagrammen mit einer sinnvollen Achsenbeschriftung anhand von experimentell ermittelten Messwerten
Nutzen des Internetbrowsers
Navigation, gezielte Recherche und anschließende Darstellung der Rechercheergebnisse in Terverarbeitungs- und Präsentationsprogramme
Soweit möglich wird im Unterricht mit OpenOffice gearbeitet.
Biologiefachunterricht
5/6 und 8/9
+
Differenzierungsunterricht
8/9
Nutzen eines Tabellenkalkulationsprogramms
Eingabe von Werten in ein Rechenblatt und Erstellung von Diagrammen mit einer sinnvollen Achsenbeschriftung anhand von experimentell ermittelten Messwerten
Nutzen des Internetbrowsers
Navigation, gezielte Recherche und anschließende Darstellung der Rechercheergebnisse in Terverarbeitungs- und Präsentationsprogramme
Nutzung eines Textverarbeitungsprogramms
z. B. zur Erstellung von Steckbriefen, Deckblätter, Inhalts- und Glossarverzeichnisse und zur Dokumentation der Arbeitsergebnisse
Erzeugen einer Präsentation
Sammeln von Daten, Diagrammen, Abbildungen, Fotos;
Formatieren und Layout-Arbeit
Die Schüler halten unterstützt durch ein Präsentationsprogramm Kurzvorträge, die sich entweder mit Zusatzthemen oder mit im Unterricht erarbeiteten Sachverhalten beschäftigen
Soweit möglich wird im Unterricht mit OpenOffice gearbeitet.
Die ausgewiesenen ITG Ziele können an frei wählbaren Beispielen erarbeitet werden (siehe Inhaltsfelder), sollten aber im Verlauf der angegebenen Jahrgangsstufe umgesetzt werden.

Berufswahlorientierung

Schon im Unterricht der Sekundarstufe I erhalten die Schüler im Rahmen der Vermittlung prozessbezogener Kompetenzen Einblick in naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen, die für eine Vielzahl von Berufen und berufsbezogenen Tätigkeiten (z. B. Landwirt, Förster, Imker, Arzt, Biologe) notwendig sind. Darüber hinaus werden sie befähigt, aktuelle Anwendungsbereiche und Berufsfelder, in denen biologische Kenntnisse bedeutsam sind, darzustellen.

Der Unterricht der Sekundarstufe II bildet mit seinen Themen eine gute Vorbereitung auf eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der Biologie, Pharmazie oder Medizin. Dies gilt insbesondere für die Themen Zellbiologie, Stoffwechselphysiologie, Genetik und Neurobiologie.

Die Arbeit im Differenzierungskurs Biologie/Chemie ist ausgesprochen praxisnah. Bei typisch naturwissenschaftlichen Experimenten zu den Themen „Boden“ und „Wasser“, bei denen neben Ausdauer, Sorgfalt und Objektivität auch Teamfähigkeit gefragt ist, erhalten die Schüler Einblick in verschiedene Berufsfelder, ebenso beim Besuch eines Wasserwerks im nahen Umkreis.

Exkursionen und Projekte

Seit langem ist es am Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium üblich, im Rahmen des Biologieunterrichts mit außerschulischen Partnern und Bildungseinrichtungen zusammenzuarbeiten.

Auch Unterrichtsgänge in die umliegende Natur gehören traditionell zum Biologieunterricht, um den Schülerinnen und Schülern wichtige Primärerfahrungen zu ermöglichen. Dazu sagen die aktuellen Kernlehpläne für die Sekundarstufe I:

Im Biologieunterricht sind außerschulische Lernorte von hoher Bedeutung, da sie die Möglichkeit einer vielschichtigen und konkreten Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragestellungen sowie Begegnungen mit dem Original ermöglichen:

Zooschulen, botanische Gärten, Schülerlabore oder Museen mit ihren pädagogischen Mitarbeitern bieten konkrete Handlungsmöglichkeiten, Anschauung und Verständnis für biologische Zusammenhänge sowie Lebewesen in verschiedenen Umgebungen.

Auch der Kontakt zu medizinischen und kirchlichen Einrichtungen ermöglicht z. B. im Bereich der Humanbiologie bei der Diskussion ethischer Fragen einen vertieften kritischen Zugang zu einer eigenständigen Meinungsbildung der Schülerinnen und Schüler.
Im folgenden sind Exkursionen und Kooperationen aufgeführt, die am Woeste-Gymnasium schon durchgeführt und als wertvoll erkannt wurden. Aufgrund der zeitlichen Rahmenbedingungen können nicht immer alle Vorhaben durchgeführt werden. Die verpflichtenden Veranstaltungen sind als obligatorisch markiert. Als fakultativ gekennzeichnete Veranstaltungen können je nach zeitlicher und inhaltlicher Situation mit Klassen und Kursen durchgeführt werden. Im Rahmen des Wechsels von G8 nach G9 müssen die Exkursionen einer Prüfung unterzogen werden.

Sekundarstufe I

Klassen 5/6

Obligatorisch:

  • Suchtprophylaxe, Dr. Westhoff, Lungenklinik Hemer
  • Wildwald Voßwinkel oder Zooschule Dortmund (zurzeit ausgesetzt)

Fakultativ:

Klassen 8/9

Obligatorisch:

  • Exkusion zur Oese/zum Schulteich
  • AIDS-Prophylaxe
  • Besichtigung eines Wasserwerks durch den Wahlplichtfach-Kurs Biologie/Chemie in der Stufe 9

Fakultativ:

Versuchsstadium:

Sekundarstufe II

Einführungsphase: Zurzeit werden im Fach Biologie in der Einführungsphase keine Exkursionen angeboten.

Qualifikationsphase

Obligatorisch:

  • Gewässerökologisches Praktikum in der ökologischen Station an der Jugendherberge Sorpesee (Leistungskurs Q1, Kosten ca. 80 €)
  • Gentechnisches Praktikum (Leistungskurs Q1, Kosten: ca. 20 €)
  • Exkursion zur Oese, Fließgewässerpraktikum (Grundkurs Biologie)

Fakultativ:

  • Schlaflabor der Lungenklinik (einmal durchgeführt)
  • Studienfahrt mit Schwerpunkt Meeresökologie z.B. nach Skottevik, Norwegen (Kosten: ca. 450 €)
    Studienfahrt 2011, Studienfahrt 2014, Studienfahrt 2016, Studienfahrt 2017
  • Podiumsdiskussion zu bioethischen Themen
    (Kooperation mit den Fachgruppen Evangelische und Katholische Religionslehre, in Planung)
  • Exkursion zu einem forschenden Naturkundemuseum
    (z.B. Neanderthalmuseum, Senckenberg, Museum König, …)
Exkursion der Leistungskurse Q1 zur Ökologischen Station Sorpesee

Die Leistungskurse des Faches Biologie besuchen im Rahmen des Unterrichtes im Inhaltsfeld Ökologie die Ökologische Station in der Jugendherberge Sorpesee (Adresse: Am Sorpesee 7, 59846 Sundern-Langscheid).

Die Exkursion findet meist an drei Tagen im Frühjahr (Montag bis Mittwoch oder Mittwoch bis Freitag) statt.

Die Kosten liegen bei ca. 80€ pro Schüler für Unterbringung, Kurs und Fahrrradausleihe, abhängig von der Teilnehmerzahl und den jeweiligen Programmdetails.

Die jeweilige Lehrkraft des Biologie-Leistungskurses organisiert die Exkursion. Vor Ort leitet ein Mitarbeiter der Ökologischen Station den Kurs.

Zweck der Fahrt ist die Vertiefung ökologischer Arbeits- und Denkweisen. Die Schüler entnehmen an verschiedenen Stellen des Sorpesees und Vorbeckens (Fahrradausleihe) Wasserproben aus definierten Tiefen, die anschließend physikalisch und biologisch untersucht werden.

Die Kursteilnehmer sind an drei Tagen nicht in der Schule und müssen den verpassten Stoff nachholen.

Exkursion der Leistungskurse Q1 zum Genetikpraktikum

Die Leistungskurse des Faches Biologie besuchen im Rahmen des Unterrichtes im Inhaltsfeld Genetik ein Schülerlabor, um die Arbeitstechniken der Polymerase-Kettenreaktion und anschließende Auswertungsverfahren praktisch zu erproben. Die Exkursion findet meist an einem Tag in der zweiten Jahreshälfte statt. Mögliche Ziele sind das Schülerlabor der Ruhruniversität Bochum (Alfried-Krupp-Schülerlabor), das Schülerlabor des Berufskollegs in Olsberg oder das Schülerlabor des Heisenberg Gymnasiums in Dortmund Eving (LaborGarten).

Die Kosten liegen bei ca. 20 € pro Schüler für Anfahrt und Kurs, abhängig von der Teilnehmerzahl und dem gewählten Kurskontext. Leitung und Organisation erfolgt durch den jeweiligen Kurslehrer. Im Labor werden die Schüler von einem dortigen Mitarbeiter instruiert und unterstützend begleitet.

Zweck der Fahrt ist die Vertiefung gentechnischer Arbeits- und Denkweisen. Die Schüler entnehmen Proben, verarbeiten diese, extrahieren die enthaltene DNA und verfielfältigen diese mittels der PCR. Anschließend werden die Ergebnisse mit Bezug zu einer vorher festgelegten Fragestellung ausgewertet.

Die Kursteilnehmer sind an einem Tag nicht in der Schule und müssen den verpassten Stoff nachholen.

Exkursion der Wahlpflichtkurse Biologie/Chemie zum Wasserwerk

In den Wahlpflichtkursen mit der fachlichen Ausrichtung Biologie/Chemie wird im Rahmen des Unterrichts der Stufe 9 im Inhaltsfeld Wasser das Thema Trinkwasser behandelt.

In diesem Zusammenhang erfolgt eine Exkursion zu einem Wasserwerk

  • Wasserwerk „Krug zur Nidda“, Stadtwerke Iserlohn
  • Wasserwerk Hamm in Fröndenberg-Warmen, Stadtwerke Hamm

Die Kosten liegen bei 5 bis 10 € pro Schüler für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Leitung und Organisation erfolgt durch die jeweilige Leitung des Wahlpflichtkurses. Führung vor Ort übernehmen Mitarbeiter der jeweiligen Stadtwerke.

Zweck der Fahrt ist die Erfahrung der praktischen Anwendung von Reinigungstechniken in der Trinkwassergewinnung. Diese Techniken werden im Unterricht nachgestellt und naturwissenschaftlich eingeordnet.

Schulhund

Hallo, ich bin Anna Hartel, ich arbeite am Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium im Unterricht von Herrn Hartel als Co-Lehrerin mit. Dabei kann ich sowohl im Fach Biologie (Chemie mag ich nicht so sehr) als auch bei AGs, Klassenfahrten, Wandertagen und als stellvertretende Klassenleiterin helfen. Meistens helfe ich aber einer 5. Klasse, etwas über Hunde zu lernen und sich schnell an unserer Schule wohl zu fühlen.Ich bin ein Mischling der Rassen „Kleiner Münsterländer“ und „English Springer Spaniel“ und habe etwas von deren Temperament geerbt. Geboren wurde ich im Juli 2009 in der Nähe von Verl bei einem Hundezüchter. In den Herbstferien 2009 zog ich bei Herrn Hartel zu Hause ein und begann mein Leben als Schul- und Jagdhund. Seitdem bin ich immer aufgeregt und mit viel Freude im Unterricht dabei. Nur die Wartezeiten im Sammlungsraum oder im Auto finde ich nicht so toll.
Der Einsatz von Anna wurde im Jahr 2009 konzipiert und nach dem Einzug von Anna in Angriff genommen. Anna und ihr Halter nahmen an verschiedenen Aus- und Fortbildungskursen zur allgemeinen Erziehung (Hundeschule Haas, Sümmern), jagdlichen Ausbildung (Hegering) und Schulhundausbildung (ColeCanido) teil. Eine Zertifizierung oder Prüfung wurde dabei bewusst nicht angestrebt, da man sich nicht einer Philosophie verschreiben, sondern das beste aus allen Angeboten aussuchen wollte. Einschätzungen von Hundetrainern bestätigten aber die Einsetzbarkeit von Anna im schulischen Umfeld.

Der Einsatz von Schulhunden hat viele positive Effekte auf den Lernprozess und auf die Verhaltensentwicklung von Kindern (und allen anderen Menschen). Wikipedia fasst hierzu zusammen:

[…] Die tiergestützte Pädagogik mit dem Hund setzt einen pädagogischen Abschluss des Hundeführers voraus. Es besteht ein pädagogisches Konzept, das die individuellen Voraussetzungen der Schüler und des Hundes berücksichtigt. Ziel ist eine individuelle Förderung der einzelnen Schüler und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft. Untersuchungen von Brita Ortbauer haben ergeben, dass schon die regelmäßige Anwesenheit eines Hundes im Klassenverband (freie Interaktion) Veränderungen bewirkt: [1]

  • Schüler gehen lieber zur Schule
  • Außenseiter werden aus ihrer Isolation geholt
  • Auffälligkeiten reduzieren sich
  • Positive Sozialkontakte werden gefördert
  • Lehrer werden mehr beachtet.

Durch gelenkte Interaktionen im Klassenverband, in der Kleingruppe oder der Einzelarbeit können unter anderem Probleme in den Bereichen Wahrnehmung, Emotionalität, Sozialverhalten, Lern- und Arbeitsverhalten und Motorik mit Ergebnissen aufgearbeitet werden, da der Hund als „Katalysator“ wirkt. […]

Der Altbundespräsident Johannes Rau nannte den Einsatz von Schulhunden einen wertvollen Beitrag zum Angstabbau bei Kindern und zum Erlernen, wie Kinder ein Haustier richtig behandeln sollten.

Das Kultusministerium des Landes Schleswig Holstein beurteilt den Schulhundeinsatz als wichtig, „damit Kinder den richtigen Umgang mit dem Hund erlernen, damit den Kindern die oftmals durch Medien geschürte Angst vor Hunden genommen wird und der Hund wieder als das betrachtet werden kann, was er immer war: ein Haustier und Begleiter des Menschen, insbesondere für Stadtkinder oft einer der wenigen, direkten Kontakte zur Natur.“

Leseförderung Einige Dokumente zum Rahmen des Einsatzes von Anna können hier eingesehen werden:

Weiterführende Literatur

  • Kotrschal, K., Ortbauer, B. (2003): Behavioral effects of the presence of a dog in a classroom. In: Anthrozoos: A Multidisciplinary Journal of The Interactions of People & Animals. 16, Nr. 2, S. 147–159.
  • Beetz, A. (2012): Hunde im Schulalltag – Grundlagen und Praxis, Ernst Reinhardt Verlag, München.
  • Agsten, L. (2009): HuPäSch, Hunde in die Schulen – und alles wird gut !?, Books on Demand GmbH, Norderstedt.
  • O’Heare, J. (2009): Die Neuropsychologie des Hundes, animal learn verlag, Bernau
  • Stöger-Haselböck, P. (2013): Finding the perfect school dog, Diplomarbeit, Universität Wien.
  • https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Schulhund/Allgemeine-Hinweise-Schulhund.pdf

Literatur zum Hundeverständnis

  • Feddersen-Petersen, D. (2004): Hundepsychologie, 4. Aufl., Frankh-Kosmos, Stuttgart.
  • Feddersen-Petersen, D. (2008): Ausdrucksverhalten beim Hund, Frankh-Kosmos, Stuttgart.
  • Bloch, G. (2004): Der Wolf im Hundepelz, Hundeerziehung aus unterschiedlichen Perspektiven, Frankh-Kosmos, Stuttgart.
  • Bloch, G. (2007): Die Pizza-Hunde, Frankh-Kosmos, Stuttgart.
  • Bloch, G.; Radinger, E. (2010): Wölfisch für Hundehalter, Frankh-Kosmos, Stuttgart.
  • Bloch, G.; Radinger, E. (2012): Affe trifft Wolf, Frankh-Kosmos, Stuttgart.